Das Haus am Potomac von Mary Higgins Clark

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel Stillwatch, deutsche Ausgabe erstmals 1986 bei Benziger.

  • New York: Simon & Schuster, 1984 unter dem Titel Stillwatch. 302 Seiten.
  • Zürich: Benziger, 1986. Übersetzt von Ingeborg F. Meier. ISBN: 3545364062. 369 Seiten.
  • München: Heyne, 1988. Übersetzt von Ingeborg F. Meier. ISBN: 3-453-00757-3. 369 Seiten.
  • München: Heyne, 1993. Übersetzt von Ingeborg F. Meier. ISBN: 3-453-06970-6. 369 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2003. Übersetzt von Ingeborg F. Meier. ISBN: 3828973329. 364 Seiten.
  • München: Pavillon, 2003. Übersetzt von Ingeborg F. Meier. ISBN: 3-453-87103-0. 364 Seiten.
  • München: Pavillon, 2007. Übersetzt von Ingeborg F. Meier. ISBN: 978-3-453-77172-7. 364 Seiten.
  • München: Diana, 2011. Übersetzt von Ingeborg F. Meier. ISBN: 978-3-453-35494-4. 368 Seiten.

'Das Haus am Potomac' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die junge erfolgreiche Fernsehjournalistin Patricia Traymore will dem Trauma ihrer Kindheit, das sie immer noch schwer belastet, endlich auf die Spur kommen. Ihre Eltern waren damals gewaltsam zu Tode gekommen, und sie weiß, dass sie nur in dem Haus, in dem sie starben, die Wahrheit herausfinden kann, die sie tief in ihrem Unterbewußtsein erahnt. Trotz anonymer Warnungen fährt sie an den Ort der schrecklichen Tat – und gerät in ein gefährliches Netz von Verstrickungen …

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Aelli zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 21.06.2009
Das Buch war von der Story her gesehen eigentlich ganz gut. Ich war schon in Washington und konnte mich so an viele Schauplätze erinnern und mich so besser in die Geschichte rein versetzen. Nur ich muss sagen, dass mir der Schreibstil nicht wirklich gefallen hat. Es wurde viel zu viel drum herum geschrieben und viele Sachen zu sehr ausgeschmückt. (z.B. das Outfit/Make-Up der Senatorin oder Pat) . Außerdem hatte ich oft Probleme, wieder in die Story rein zu finden, nachdem ich das Buch weggelegt hatte, was unter anderem an den vielen Charakteren lag. Außerdem sind mir mehrere Fehler aufgefallen, wo sich die Autorin (?) zum Beispiel selber bei den Namen vertan hat. (Lila und Pat). Außerdem muss man oft Sätze mehrmals lesen um sie zu verstehen, weil sie komisch geschrieben sind. Ich weiß nicht ob das daran liegt, dass das Buch schon ein wenig älter ist oder ob es Absicht ist, es hat mich auf jeden Fall beim lesen ungemein gestört.
Conny zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 11.01.2009
Für mich eines der besten Bücher von Mary Higgins Clark. Ich finde es von der ersten bis zur letzten Seite total spannend und bin immer wieder fasziniert, wie sie den Faden zusammen laufen lässt zwischen den einzelnen Charakteren, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Es war das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe, und seitdem bin ich Fan. An den Schreibstil kommt einfach keiner ran!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Steffi0303 zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 18.05.2008
Ich als absoluter MHC-Fan fand dieses Buch gut, aber nicht so spannend und fesselnd wie ihre anderen Werke!
Es ist wohl lesenswert, die Story ist schön ausgedacht und gut beschrieben, doch fehlte mir in diesem Buch der Nervenkitzel, den doch MHC in fast jedem Buch von der ersten Seite an hat!

Trotzdem MHC ... ich bleibe ein treuer Fan, den die anderen Romane haben mich bis jetzt nicht enttäuschen können!
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Tanja zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 16.01.2008
Dieses Buch finde ich etwas lang gezogen. Bis ca in der mitte ist es ziemlich langweilig. es fesselte mich bis dahin nicht. Der Schluß ist dann wirder sehr spannend, aber auch sehr kurz. Auf einmal war alles sehr schnell vorbei und aufgelärt.
schnappelinchen zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 16.11.2007
Ich habe ingsesamt 5 Bücher von M.H.C gelesen und fand alle sehr spanend.
Das Haus am Potomac war eine spannender Krimi. Allerdings für mich mit zuviel Amerikanischer Politik. Für mich ist dieses Buch absolut empfelenswert!
angelika zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 21.10.2007
ich habe zwei bücher von mhc hindereinander gelesen erst das haus am potomac danach schrei in der nacht ,das erste war ok als ich das andere hinterher gelesen hatte war die erste geschichte wie ausgelöscht und ich musste mich schon sehr anstrengen um mich zu erinnern um was es überhaupt ging, ich denke es war eins ihrer schwächern bücher, aber ich bin froh es gelesen zu haben
Susanne zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 12.01.2007
Ein guter Krimi, wenn auch nicht so fesselnd wie ihre anderen Werke. Jedoch traten bis zum Ende oft neue Entwicklungen und spannende Begebenheiten auf. Wer sich für amerikanische Politik interessiert, wird nicht enttäuscht sein.
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Anne zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 16.09.2006
Dieses Buch hat mich Anfangs nicht wirklich in seinen Bann gezogen. Die ersten Seiten waren eher fad, als spannend, doch da ich ja schon mehrere Bücher von MHC gelesen habe, befand ich, dass es doch einen Versuch wert wäre, es zu Ende zu lesen. Und das war es definitiv!

Zwar sind mir die politischen Gegebenheiten in den USA nicht wirklich geläufig, aber man konnte sich relativ schnell hineinfinden und es machte nur noch eine Menge Spass sich Seite um Seite dem spannenden Schluss zu nähern!

Wie bei fast allen MHC-Büchern war einem zwar schon relativ schnell klar, wer der böse Bube war, aber die endgültige Auflösung kam dann doch erst am Schluss!

Lesenswert!
evachen89 zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 22.07.2006
Ich fand die ersten 120 Seiten langweilig. Danach kam sie langsam in Schwung mit der Geschichte und das Ende war einfach klasse, spannend und echt super! Dennoch nur 80°, da ich das Buch zuerst schon wieder auf die Seite legen wollte. Gott sei Dank hab' ich's nicht getan ;-) !
Chiara-Renee zu »Mary Higgins Clark: Das Haus am Potomac« 02.05.2006
Die war mein erstes Buch von Mary Higgins Clark. Das ist zwar schon Jahre her, aber es war der Anfang für meine Leidenschaft zu MHC Büchern.
Ich habe wirklich viele Autoren immerwieder ausprobiert, aber an MHC kommt halt keiner Ran!

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