Inspektor Jury und die Frau in Rot von Martha Grimes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel Vertigo 42, deutsche Ausgabe erstmals 2016 bei Goldmann.
Folge 23 der Inspektor-Jury-Serie.

  • New York: Scribner, 2014 unter dem Titel Vertigo 42. 416 Seiten.
  • München: Goldmann, 2016. Übersetzt von Cornelia C. Walter. 416 Seiten.
  • [Hörbuch] Freiburg: Audiobuch, 2016. Gesprochen von Frank Arnold. gekürzte Ausgabe. 6 CDs.

'Inspektor Jury und die Frau in Rot' ist erschienen als HörbuchE-Book

In Kürze:

Inspektor Jury trinkt selten Champagner. Als er in einer noblen Londoner Bar Tom Williamson gegenübersitzt, genießt er ihn dafür umso mehr. Aber Williamson hat ein ernstes Anliegen: Vor siebzehn Jahren kam seine Frau Tess durch einen Sturz von einem steilen Treppenaufgang ums Leben, an einen Unfall will er aber noch immer nicht glauben. Jury nimmt sich des Falles an. Doch bevor er den Tatort in Devon inspiziert, besucht er seinen Freund Melrose Plant. Und wie es der Zufall will, fällt ihm dort eine Leiche quasi vor die Füße. Eine schöne Frau im roten Kleid soll sich von einem alten Turm gestürzt haben. Jury kann nicht widerstehen und steht bald vor mehr als einem Rätsel …

Ihre Meinung zu »Martha Grimes: Inspektor Jury und die Frau in Rot«

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Juryversteher zu »Martha Grimes: Inspektor Jury und die Frau in Rot« 28.07.2017
Die Kritik an diesem Buch verstehe ich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil: entgegen der Vorgänger Romane hat sich dieses Buch wieder gut angefühlt. Es war spannend zu lesen, der Plot war nachvollziehbar, die Figuren interessant und die Lösung Sauber aufgedröselt. Zwar gibt es einige kurze Passagen, die sich wiederholen, was vermutlich dem Alter der Autorin geschuldet ist. Doch die Figuren, die man aus den Vorgängerromanen kennt, werden wieder zu denen, die man aus früheren Episoden kannte. Ich habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen. Längen gab es keine. Da ich zwei Bücher davor Probleme hatte mit der ganzen Geschichte, habe ich mir während des Lesens Notizen zu den einzelnen Figuren und ihren Handlungen gemacht. Deshalb kann ich bestätigen, dass die Protagonisten und die Handlungen nachvollziehbar sind. Und wem die englische Szenerie nicht gefällt, sollte einen solchen Kimi auch nicht lesen! Gespannt bin ich, ob es allenfalls noch einen weiteren Krimi in dieser Jury- Reihe geben wird. Ich würde mich darüber freuen!
groucho zu »Martha Grimes: Inspektor Jury und die Frau in Rot« 05.09.2016
Einen Krimi um Inspektor Jury wollte ich nun auch mal gelesen haben uns landete bei eben diesem Buch. Um es kurz zu sagen: Diese Wahl erwies sich als Fehlgriff! Eine bei bestem Willen nicht nachvollziehbare Handlung und meist hölzern wirkende Figuren in einer allzu sehr auf "very british" getrimmten und damit unnatürlich wirkenden Umgebung. Dazu noch eine Erzählweise, die es oftmals schwer macht, den Faden nicht zu verlieren und so die Leselust erheblich einschränkt. Fazit: Leider nicht empfehlenswert.
Anna zu »Martha Grimes: Inspektor Jury und die Frau in Rot« 23.06.2016
Nein!
Ich bin sozusagen Sammlerin - Bücherreihen lese ich, auch wenn ich die einzelnen Bücher vielleicht nicht so prickelnd finde.
Vor einiger Zeit habe ich alle damals bereits erschienenen Jury-Krimis gelesen. Manche waren besser, manche schlechter.
Wenn man nach längerer Zeit eines zur Hand nimmt (so wie dieses), fällt auf, wie absurd und anstrengend die Szenerie ist. All diese eigenartigen Gestalten, die in dem Dorf herumsitzen und was eigentlich machen? Trinken, plappern - jedenfalls nichts Konstruktives. Diese Gestalten dienen lediglich als eigenartige Füller, die mich ehrlicherweise ratlos zurück lassen.
Der Plot ist hanebüchern. Die Charaktere sind mit viel Glück absurd - meist aber einfach nur langweilig.
Ganz ehrlich: Finger weg. Das Buch ist Zeitverschwendung
Dr. Grill zu »Martha Grimes: Inspektor Jury und die Frau in Rot« 13.05.2016
mein Gott, was für ein fürchterlicher Schmarrn!
Wenn eine Autorin 85 Jahre ist, muss man wohl mit so was rechnen.
Da ich die 300 Zeichen noch nicht erreicht habe, muss ich weiterschreiben, obwohl für diesen Krimi jedes Wort zuviel ist. Ich kann jedem Leser nur abraten, das Buch zu kaufen und auch in der Bücherei sollte er es stehen lassen
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