Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen von Martha Grimes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Dust, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 21 der Inspektor-Jury-Serie.

  • New York: Viking, 2007 unter dem Titel Dust. ISBN: 978-0670037865. 342 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Cornelia C. Walter. ISBN: 978-3-442-31125-5. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 2010. Übersetzt von Cornelia C. Walter. ISBN: 978-3-442-47282-6. 384 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2008. Gesprochen von Walter Sittler. ISBN: 386604884X. 4 CDs.

'Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als Inspektor Jury den Mord an einem Mitglied der Londoner High Society aufklären soll, ahnt er noch nicht, dass die Ermittlungen diesmal besonders rasant ausfallen werden: Denn am Tatort, einem vornehmen Hotel im Londoner In-Stadtviertel Clerkenwell, erwartet Jury bereits eine äußerst selbstbewusste Kollegin. Lu Aguilar ist nicht nur sirenenhaft schön, sondern auch ausnehmend klug, und sie stürzt Jury ebenso in Verwirrung wie die Ermittlungsergebnisse in dem Clerkenwell-Mordfall: Der Tote, Billy Maples, gehörte nämlich nicht nur zur Londoner High Society, sondern hütete auch ein pikantes Familiengeheimnis. Die Spuren, denen Richard Jury und Lu Aguilar folgen, führen nach Deutschland – ins Berlin der 1940er Jahre …

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Velvetblue zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 02.01.2015
Mir hat dieses Buch gut gefallen. Richard von einer ganz anderen Seite. Ich fand sein bisheriges Horizontalleben eher beunruhigend. Vor allem bei DER Ausstrahlung. Die Frage wie alt er nun eigentlich ist, finde ich gar nicht so wichtig. Und wenn man überlegt, das Richard mehr als einen Fall im Jahr zu klären hat, wird er auch noch nicht 70 seine. Die Wortgeplänkel sind wie immer witzig. Ich mag Agathe inzwischen einfach nur noch gern. Melrose und Richard haben eine interessante Männerfreundschaft. Ich freue mich immer auf die Seiten. Merkwürdig sind doch irgendwie alle Fälle. Ich fand Karussell der Toten sehr viel vertrackter. Fur mich bleiben die beiden Melrose und Richard (hoffentlich) weiter eher alterslos. Das war doch bei Mrs. Marpel und Hercule auch so. Beide wären in ihren letzten Fallen über hundert Jahre alt gewesen. Zum Glück hat Mrs. Christie das nicht berücksichtigt Sonst hätte es viele Bücher nicht gegeben.
Duffin zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 03.05.2013
Hab das Buch gestern zu Ende gelesen und auch ich habe das Ende nicht verstanden.
Den Fund der Tatwaffe habe ich, wie viele andere auch überlesen (oder die Seite fehlte im Buch).
Und sehr scwach fand ich, dass Jurry nach über 300 Seiten etwas entdeckt, was eigentlich bei der Obduktion der Leiche hätte festgestellt werden müssen.

Wer war der Täter?
Was war das Motiv?
Und wer war die Toe Person, die mit Lu im Auto saß?

Fragen über Fragen und keine Antwort.
Sehr enttäuschend, daher nur 40° von mir.
Omaline zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 21.10.2012
Bin gerade mit dem Buch fertig geworden und leider finde ich es das schlechteste aller Inspector Jury-Krimis. Zwischendurch musste ich mich richtig zwingen weiterzulesen. Ich vermute, dass Martha Grimes nicht selbst geschrieben hat sondern einen Ghostwriter hatte. Ganz schlimm finde ich in diesem Krimi, dass Jury plötzlich ein Weiberheld wurde, komischerweise hat Melrose Plant nichts davon gemerkt. Auch kam diesmal Carol-Ann so gut wie gar nicht vor. Ich hab noch "All die schönen Toten" zum lesen, wenn das auch nicht besser ist, werde ich mich von Inspector Jury verabschieden.
Rüdiger zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 28.02.2012
Das ist nicht der Jury, den ich von den vorherigen Romanen kenne. Sein plötzliches Sexleben ist unglaubwürdig.
Es stellt sich wirklich die Frage, ob dieser Roman wirklich von Martha Grimes ist oder ob Sie inzwischen (altersbedingt) einen Ghostwriter hat. Aber selbst dann hätte die Autorin vor der Veröffentlichung merken müssen, dass dies nicht Ihr Inspektor Jury ist.
Ich habe den Roman zwar gelesen, empfehle aber es lieber sein zu lassen.
S.Reibert zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 27.07.2011
Also ich finde, dass Buch ist vom Witz und der Art zu schreiben wieder wie die ersten Bücher.Musste mehrfach schmunzeln, diese Art von Humor habe ich in den letzten Büchern vermisst.
Doch dieses offene Ende, bei dem man sich schon den Kopf zerbrechnen muss, um das Rätsel zu lösen, nervt.
Auch habe ich den Fund der Tatwaffe ebenfalls (wie eine andere Leserin) nicht mitbekommen, war er überhaupt beschrieben?Und welcher Tote liegt zum Schluss neben Lu?Hätte doch nur Sinn gemacht, wenn es Rose gewesen wäre, die beim Unfall gestorben ist.Also eine Tote Sie an der Unfallstelle liegen würde.
heikki-hexi zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 07.03.2011
Hiiilfe - habe wahrscheinlich die subtilen Hinweise auf die Persönlichkeitsänderung von Jury nicht wahrgenommen ... Aus dem ruhigen, manchmals fast melancholischem Einzelgänger ist ein sexbesessener Draufgänger geworden (und das mit fast 70 ;) Um nicht ganz verwirrt zu werden, habe ich mir hier gleich mal die Kommentare angeschaut. Die meisten treffen auch meine Meinung. Aber noch etwas ist viel schlimmer: Während ich die früheren Ausgaben kaum aus der Hand legen konnte, muss ich mich jetzt zwingen weiterzulesen. Schade!!!
p.s. Das einzig Erbauende bisher: Melroses Dialoge mit Agatha - wie immer witzig, obwohl auch schon oft so ähnlich gelesen.
Tinka zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 23.11.2010
Hei Leidensgenossinnen,
hab das Buch gerade ausgelesen, und jetzt kann ich nicht einschlafen, weil ich grüble und grüble. Mir ist relativ klar, das Rose Ames die Schwestern von Mrs. Jessup über Bord gestoßen haben muss; und Mrs, Jessup wusste das wohl auch (S. 309: "Jeder kriegt das, was er verdient"). Aber warum bringt dann Mrs. Jessups Bruder Billy, den Enkel, um? Weil es ihr weher tut, als selbst das Opfer zu sein? Ich weiß nicht. Denkt so eine Köchin? Oder blick ich es nicht?
Und noch mehr regen mich die losen Fäden am Ende auf: Warum hat Lu jetzt diesen Unfall, und wer ist der Tote neben ihr? Ihr Kollege, der bei der Vernehmung dabei war? Warum ruft Phyllis zuerst Jury an, weiß sie was von dem Verhältnis? Fragen über Fragen.
So ein Murks, ich fand die alten Jury-Romane echt toll. Nach dem hier kaufe ich mir nie wieder einen! Will den alten Jury und die spannenden Geschichten zurückhaben.
Nadine Rosenbaum zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 04.09.2010
Nachdem mich der letzte Krimi mit Inspektor Jury und Melrose Plant schon nicht mehr so begeistert hat wie die Bände 1 bis 10 und Karneval der Toten, lasse ich nach den vielen Negativkritiken von diesem hier besser die Finger...

Manche Bücher sind dazu geschrieben, dass sich wegen ihres prominenten Namens später auf Ebay gewinnbringend verkaufen lassen ;-)
Cygan Regina zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 04.09.2010
Liebe Lesefreunde!
Leider fand ich nie heraus wer der Moerder in diesem Buch ist und meine Freundinnen auch nicht, nach dem ich an meinem Verstand zweifelte und ihnen das Buch zu lesen gab.
Wuerde mir freundlicherweise bitte wer mitteilen, wer den armen Billy nun am Gewissen hat?
Mit herzlichem Dank!
Eine ansonsten begeisterte Krimi-Leserin
Kristin zu »Martha Grimes: Inspektor Jury lässt die Puppen tanzen« 24.08.2010
Also ich weiss garnicht, was alle anderen Leute das Buch so schlecht finden.
Ja, es hat seine kleinen Lücken und es ist eben Martha-Grimes-typisch, dass sich immer wieder Sachen wie die Hunde und Kinder wiederholen, die im grunde alle stereotypisch gleich sind.
Aber mal ganz ehrlich: dann sollte man eben keins von dieser Reihe mehr lesen.
Ich fand das Buch unterhaltsam und um einiges besser als andere aus der Reihe.
Das Ende ist nicht völlig aufgelöst (das sind aber andere Jury.romane auch nicht), aber wenn man mal ein wenig drüber nachdenkt, kommt man leicht auf die Lösung!
Schade finde ich, dass die Personen wirklich nicht älter werden und es nicht mehr ganz zu unserer Zeit passt manchmal, aber das sind wohl künslelrische Freiheiten.
Ich würde das Buch jedenfalls weiterempfehlen an Freunde!
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