Gewagtes Spiel von Martha Grimes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel The Case has Altered, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 14 der Inspektor-Jury-Serie.

  • New York: Henry Holt, 1997 unter dem Titel The Case has Altered. ISBN: 0805056203. 370 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-30487-3. 439 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. 439 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-44805-0. 439 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-30905-0. 439 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-05397-8. 439 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-44934-0. 439 Seiten.
  • München: Goldmann, 2009. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 978-3-442-47093-8. 439 Seiten.

'Gewagtes Spiel' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Düster ist der neblige Februar in Lincolnshire, und nichts stört die winterliche Stille an der englischen Küste. Doch dann werden eine Schauspielerin und ein Dienstmädchen unter mysteriösen Umständen ermordert. Der Verdacht konzentriert sich auf Lady Kennington, aber Inspektor Jury kann nicht glauben, dass seine alte Freundin etwas mit dem Tod der beiden Frauen zu tun haben soll. Die Lady selbst schweigt eisern über die Geschehnisse in der Mordnacht. Und je weiter Jury seine Ermittlungen vorantreibt, desto zweifelhafter wird die Unschuld seiner Freundin. Inspektor Jury gerät ins Kreuzfeuer der Gefühle. Sollte er sich doch geirrt haben?

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Györgyi zu »Martha Grimes: Gewagtes Spiel« 09.04.2014
Ich stimme mit Riccarda überein. Erstens ist das Buch so geschrieben, als hätte die Autorin keine wirkliche Idee, wie die Handlung verlaufen soll, andererseits einen Vertrag mit ihrem Verleger, dass sie mindestens 350 Seiten aufs Papier bringen muss.. und dafür ist ihr jedes Mittel recht. Die Charaktere, die am Anfang der Jury-Reihe noch konsequent dargestellt werden, scheinen auch irgendwie zu zerfallen - die Art, wie sie handeln, passt nicht zu ihrer Figur und macht die ganze Geschichte sehr unglaubwürdig.
leoernst zu »Martha Grimes: Gewagtes Spiel« 26.08.2010
Riccarda hat die einzige stimmige Rezension geschrieben. So konstruiert und langweilig darf nicht einmal ein Krimi sein, dessen Autorin "an der Universität lehrt wie man Bücher schreibt". Die 150 Seiten die zu viel sind bestehen aus völlig uninteressanten, für die Handlung irrelevanten Schilderungen von "zwischenmenschlichen(?) Situationen. Die Übersetzung ist in der Wortwahl manchmal primitiv-schnoddrig, das Original ist aber vermutlich nicht frei von Schuld.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Riccarda B. zu »Martha Grimes: Gewagtes Spiel« 09.08.2006
Das beste Buch zum Einschlafen! Ich bin für normal nicht eine, die schnell beim Lesen einschläft. Doch dieses Buch hat es 3x geschafft. Es is äußerst einschläfernd, total fade und nicht lesenswert. Es war so gut wie gar nie spannend.. die elendslangen sinnlosen Dialoge. Der Roman hätte um 150 Seiten kürzer sein können, vielleicht wär er dann ein bisschen lesenswerter gewesen. 35 °
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Tim zu »Martha Grimes: Gewagtes Spiel« 26.08.2005
Stimme dem ersten Kommentar bedingungslos zu, der Roman ist nach einigen schlechten Büchern wieder ein echter Jury, der jedem Grisham locker das Wasser reichen kann. Gerade die Gerichtsverhandlung mit Trueblood als Verteidiger ist sehr gelungen, aber auch die Beziehung Jurys zur alten Freundin J.Kenington ist lesenswert
olli zu »Martha Grimes: Gewagtes Spiel« 22.02.2005
Jawohl, es geht doch !!!

Endlich nach einer Durststrecke von drei ziemlich mittelmäßigen bis schlechten Romanen zeigt die Königin des Kriminalromans wieder eimal was in ihr steckt.

Ein Roman mit tollen Landschaftsbeschreibungen, tollen Haupt - und Nebenfiguren und einem echt toll geschriebenen, überraschenden Ende. Mehr kann man von einem guten Kriminalroman nicht erwarten.

Auch der Sarkasmus von Martha Grimes ist wieder zurück. In dieser Form können wir nur hoffen, dass es noch viele Bücher dieser Reihe geben wird.

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Sabrina zu »Martha Grimes: Gewagtes Spiel« 20.08.2003
Dieses Buch, das muss ich leider sagen, fand ich bei weitem nicht so empfehlenswert wie die anderen Bücher dieser Reihe. Wenn man keine der vorherigen Bücher kennt, wird es auch nicht leicht zu verstehen sein. Es gibt mehr langweilige Passagen (ich fand die Gerichtsverhandlungen langatmig) und der Kriminalfall ist auch nicht so interessant wie sonst. Aber als eingschworener Jury Fan sollte man es auf jeden Fall lesen.
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