Fremde Federn von Martha Grimes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel The Horse You Came in On, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 12 der Inspektor-Jury-Serie.

  • New York: Knopf, 1993 unter dem Titel The Horse You Came in On. ISBN: 0679425233. 331 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-30485-7. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-43386-X. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-44298-2. 381 Seiten.
  • München: Orbis, 1998. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3572009235. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-05270-X. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 3-442-44772-0. 381 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2006. Übersetzt von Sigrid Ruschmeier. ISBN: 978-3-570-06826-7. 413 Seiten.

'Fremde Federn' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Geplant hatte Inspektor Jury einen Erholungsurlaub, aber dann führen ihn widrige Umstände nach Baltimore in den Vereinigten Staaten. Gemeinsam mit seinem adeligen Freund Melrose Plant sowie Sergeant Wiggins geht er einem mysteriösen Mordfall nach und muß sich auch noch mit der Herkunft eines plötzlich aufgetauchten Manuskripts befassen. Angeblich stammt es von Edgar Allan Poe, aber niemand weiß, ob es echt ist oder eine exzellente Fälschung.

Ihre Meinung zu »Martha Grimes: Fremde Federn«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Yolin zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 07.10.2015
Ich finde das Buch gar nicht so schlecht, wie es hier
geschildert wird.
Zumal ich in diesem Jahr die USA speziell D.C.,Baltimore , Philadelphia , N.Y , Boston und Rhode Island besucht habe.
Das Buch hat mir jedenfalls den Anstoss gegeben mal wieder das eine oder andere Buch von Edgar Allan Poe in die Hand zu nehmen .
Die Krimireihe mit Inspektor Jury finde ich auf jeden Fall gelungen.
Allerdings bin ich kein Leser der sich nach Stern ,Spiegel oder von welchem Magazin auch immer, Buchbesprechungen, richtet.
Ich bilde mir gerne mein eigenes Urteil.
Mittlerweile habe ich 20 Krimis von Martha Grimes gelesen.
Wie gesagt, das erste war: Fremde Federn.
Ninotschka zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 16.08.2013
Nach einer Empfehlung von Krimi-Couch bin ich bei Martha Grimes gelandet. Ich lese Krimis immer streng chronologisch. Die erste Grimes haben mir gut bis sehr gut gefallen. Sympathische Charaktere, manchmal doch gar unglaubwürdige Zufälle, aber alles in allem nette Krimis. Fremde Federn ist aber Katastrophe! Ich habe selten einen so schlechten Krimi gelesen. Dass ausgerechnet eine Amerikanerin so über die USA und Amerikaner schreibt, hat mich stark gewundert- Klischee reiht sich an Klischee. Nein! Das war nichts. Ich habe mich durch den Krimi gequält, weil ich hoffe, dass die nächsten wieder besser werden.
H. Borck zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 23.11.2012
Habe bislang fünf Werke von Martha Grimes gelesen. Alle bislang OK bis sehr gut. Fremde Federn allerdings, wie von den meisten Vorschreibern bereits erwähnt, wesentlich schwächer. Ich habe keinen Sinn in der Geschichte gefunden, es fehlt eine Logik und auch die ansonsten gut herausgehobenen Charaktere der Personen sind diesmal nur recht schwach beschrieben. Werde dennoch weiter M.G. kaufen, da bis auf dieses eine Buch durchaus gefällig.
battaglin zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 02.05.2010
Selten habe ich ein schlechteres Buch gelesen. Ein Krimi sollte über einen gewissen Spannungsbogen verfügen, der hier völlig fehlt. Dagegen gibt es eine unübersichtliche Personenvielfalt. Daneben setzt die Autorin Kenntnisse über ihre Hauptfiguren Jury und Melrose voraus. Vor allem die Bedeutung von Melrose bleibt im Nebulösen. Nachdem der Täter entlarvt wurde, gibt es noch einen überflüssigen Schlussabschnitt, der in der Heimat Jurys angesiedelt ist. Auch ich habe viele Seiten überschlagen müssen, so z.B. die unsägliche Stadtrundfahrt durch Baltimore mit dem Taxifahrer (20 überflüssige S.).
Ich bin zu Martha Grimes durch die stern-Krimireihe gekommen. Dies Buch auszuwählen, war offensichtlich ein Missgriff der Redaktion, so wie der Ausflug von Martha Grimes in ihre amerikanische Heimat. Meine Bewertung: 25 Pkt.
Ailis zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 25.02.2010
Ich gestehe, dass ich die Krimis der Inspektor-Jury-Reihe nicht wegen der Kriminalfälle lese, sondern wegen der Figuren, die Martha Grimes so wunderbar gelungen sind. Für mich gibt es kaum schönere Dialoge als die zwischen Jury und den liebenswerten Chaoten aus Long Piddleton.
Auch in diesem Band trat die Kriminalgeschichte für mich ganz klar in den Hintergrund, die Auflösung kam dann für meinen Geschmack auch etwas plötzlich. Aber das alles ist mir egal, wenn ich nur Richard Jury und Melrose Plant auf ihren Wegen folgen darf.
Der Band hatte einige Längen, am meisten störten mich die Passagen, die sich mit Ellen Taylor und ihren Schreibproblemen beschäftigten. Schön wiederum fand ich den kurzen Wortwechsel zwischen Ellen und zwei Studentinnen der Literaturwissenschaft, deren Gerede so schrecklich vergeistigt war und die nicht einsehen konnten, dass Literatur sich nicht immer klar analysieren lässt.
Ich bewerte dieses Buch ganz bewusst nicht, da ich es als Teil einer Reihe sehe und nicht als Einzelwerk betrachte.
Lina zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 28.06.2009
Über dieses Buch kann ich leider nur ein sagen: das war der schlechteste Krimi, der mir in den letzten Jahren untergekommen ist. Furchtbar!

Die ganze Handlung zieht sich wie Gummi, Spannung kommt so gut wie gar nicht auf und die Dialoge sind fad und haben oft nichts mit dem Mord zu tun. Die ersten 100 bis 200 Seiten sind absolut unnötig und ziehen das Buch nur unnötig in die Länge. Die Charaktere die da rumspringen sind auch kaum richtig skizziert und sie verwirren nur. Außerdem finde ich es eine Zumutung, wie oft Grimes auf frühere Bücher zurückgreift. Ich hab die meisten ihrer frühen Werke gelesen und konnte der Handlung somit folgen, aber ich kann mir vorstellen, dass jemand, der zum ersten Mal einen Jury-Roman liest, praktisch nur noch Bahnhof versteht. Ein ganz dicker Minus (neben allen anderen).

Es freut mich zu hören, dass andere das auch so sehen - ich hatte schon angefangen, an meinem Geschmack zu zweifeln.
Connetiket zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 03.06.2009
Wow, ich dachte ich sei allein mit meiner Meinung,. Doch wenn ich mir heute die Kommentare durchlese, bin ich echt erleichtert. Ich dachte schon es liegt an mir, dass dieses Buch so zäh ist, obwohl ich erst auf Seite 207 bin. Normalerweise habe ich ein Buch in 3 Tagen durch, doch "Fremde Federn" zieht sich wie Kaugummi. Ich war bisher eigentlich 100 %ig überzeugt von Martha Grimes - man könnte meinen Sie hatte da einen Ghostwriter.
Kasia zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 10.12.2007
"Fremde Federn" war mein erstes Martha Grimes-Buch. Irgendwo habe ich gelesen, dass Frau Grimes in einem Atemzug mit Crime-Queen Agatha Christie genannt werden darf und habe mir dann noch 3 andere Bücher auf Gut-Glück gekauft. Vielleicht leider ein Fehler.
"Fremde Federn" ist nicht unbedingt mein Geschmack.
Wie mein Vorgänger detno, bin ich über die Stern-Reihe an dieses Buch gekommen. Hab mich sogar gefreut, als ich gesehen habe, dass es vor den anderen, die ich schon gekauft habe in der Reihenfolge kommt und war etwas schockiert, als ich die Rezessionen der anderen Leser gelesen habe. Normalerweise richte ich mich VOR einem Kauf danach und nicht hinterher.
Aber um auf das Buch zurückzukommen: Meiner Meinung nach kann man die ersten 150 Seiten schon mal überschlagen (wobei; dann versteht man wahrscheinlich noch weniger, als wenn man sie doch gelesen hat). Die Charaktere könnten interessant sein, werden meiner Meinung nach aber zu wenig dargestellt. Vor allem die eigentliche Hauptperson Jury. Über den erfährt der Leser in diesem Buch kaum irgendwas. Schade. Es ist verwirrend, wie viele Personen in dem Buch scheinbar eine Rolle spielen. Viel zu viele und da blickt man doch irgendwann nicht mehr durch. Dieses Buch ist mit das schlechteste, welches ich dieses Jahr gelesen habe und ich kann es leider nicht weiterempfehlen. Wenn aber jemand Martha Grimes nicht so schnell aufgeben möchte (wie ich zB.), dann kann ich schon mal berichten, dass das zweite Buch, welches ich von ihr habe "Blinder Eifer" schon um Längen besser ist (zumindest die ersten 60 Seiten, die ich bisher gelesen habe...)
Zoko zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 31.10.2007
Die ersten Jury-Bände haben mich begeistert,doch mit der Zeit ließ das, was mich so begeistert hatte(die starken Charactere,das Lokalcollorit,der Humor und die Spannung)merklich nach.Als Jury auch noch (literarisch) nach Amerika auswanderte,habe ich(Buchhändlerin)beim Rowohlt-Verlag erwähnt,dass mir die Bücher,seit sie von Bertelsmann verlegt würden,nicht mehr gefielen,aber wahrscheinlich bekäne Frau Grimes dort mehr Geld.Nein,hieß es,der Rowohlt-Verlag habe die Manuskripte abgelehnt,weil sie zu schlecht waren! Da mußte sich Frau Grimes einen anderen deutschen Verlag suchen.Na,das sagt ja wohl alles!
detno zu »Martha Grimes: Fremde Federn« 02.08.2007
Mein erster Jury-Roman, an den ich durch die STERN-KTIMI-Reihe gekommen bin.
Bestimmt fehlen mir die erforderlichen Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern, aber ich habe erstmalig damit geliebäugelt, ein Buch vorzeitig zuzuklappen und es wegzustellen.
Einige Formulierungen bzw. Redewendungen waren Klasse, aber insgesamt habe wenig Spannung, kein Tiefgang und leider sehr blasse Figuren.
Kurz, ich war enttäuscht.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 14.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Fremde Federn

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: