Die Nacht des Verfolgers von Martha Grimes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Dakota, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / North Dakota, 1990 - 2009.
Folge 2 der Andi-Oliver-Serie.

  • New York: Viking, 2008 unter dem Titel Dakota. 414 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. Übersetzt von Cornelia C. Walter. ISBN: 978-3-442-31126-2. 456 Seiten.

'Die Nacht des Verfolgers' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Andi ist 19 und auf der Flucht. Wovor, das weiß sie nicht, und doch fühlt sie sich rastlos und getrieben von einer unbestimmten Angst, die sie nicht loslassen will. Ebenso wenig kennt sie ihren wahren Namen. Mit einer erfundenen Identität schlägt sie sich daher von Ort zu Ort durch, bis sie schließlich in Kingdom, einem verschlafenen Nest in North Dakota, ankommt. Dort fühlt sich Andi auf Anhieb wohl, findet Anschluss und einen Job als Tierpflegerin. Fast will es scheinen, als könne sie endlich zur Ruhe kommen. Doch dann taucht ein ominöser Fremder auf und will Informationen von ihr, die offenbar mit ihrer Vergangenheit zu tun haben. Und Andi legt sich mit den falschen Leuten an, was sie beinahe mit dem Leben bezahlen muss.

Ihre Meinung zu »Martha Grimes: Die Nacht des Verfolgers«

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Darkhorse zu »Martha Grimes: Die Nacht des Verfolgers« 12.04.2014
Da dieses Buch ja auf dieser Pferdefarm kurz vor Kanada endet, weiß ich schon heut, wie es im 3. Band weitergeht. Den werde ich aber keinesfalls lesen, denn mit Müh u. Not habe ich mich durch diesen gearbeitet und mich dabei erinnert, dass mir der erste Band schon äußerst suspekt war. War versucht, ständig nachzusehen, ob das auch wirklich M. Gr. geschrieben hat, die ich in den Inspektor Jury-Romanen immer sehr geschätzt habe und auch immer wieder gerne lese. Noch mehr über die kriminellen Energien von Miss A.O. will ich gar nicht wissen ... (obwohls kein "Krimi" ist).
Elisabeth Roemer zu »Martha Grimes: Die Nacht des Verfolgers« 13.07.2013
Mir gefaellt das Buch. Es ist kurzweilig. Die Beschreibung der Zustaende in den Mastbetrieben der Schweinezucht erinnern mich an meine Kindheit auf dem Bauernhof. Ea waren vor 50 Jahren schon Anfaenge dieser Perversitaet erkennbar. Ich bezweifle jedoch, dass Martha Grimes einen solchen Betrieb wirklich sinnlich erlebt hat. Es fehlen die Beschreibung der wunderschoenen kleinen Ferkel. Trotzdem herzlichen Dank. Das Buch lohnt sich zu lesen.
Moni zu »Martha Grimes: Die Nacht des Verfolgers« 25.12.2012
Das Buch ist wirklich ziemlich langweilig geschrieben. Es wird keine Spannung aufgebaut. Es wird sehr lange und ausführlich über den Alltag eines Schweineschlachtbetriebes geschrieben. Sehr ausführlich.Der Verfolger der, dem Buch den Titel gibt, tritt nur kurz auf. Die Geschichte ist sehr langatmig geschrieben. Eigentlich ist die Hauptperson Andy eine interessante Person, aber die Geschichte selbst eben gar nicht.
lis zu »Martha Grimes: Die Nacht des Verfolgers« 09.11.2011
Für Krimi-Couch-Leser wichtig: "Die Nacht des Verfolgers" ist KEIN Krimi - es ist nicht einmal ein guter Roman. Andi Oliver, die Hauptperson, kennen Grimes-Freunde aus "Biting the Moon" (ich weiss den deutschen Titel leider nicht) von 1999. Damals bekämpfte sie zusammen mit Mary Dark Hope Tierquäler. Dieses Mal tut sie das alleine und es geht um Massentierhaltung und Schlachthöfe. Leider bleiben die handelnden Personen furchtbar blutleer (auch Andi) und es passiert nichts in dem Buch. Martha Grimes kritisiert die Zustände der Massentierhaltung (worin man ihr sicher weitgehend folgt - mal abgesehen davon, dass die Aussage Andis, wonach Massentierhaltung schlimmer sei als der Holocaust, mindestens geschmacklos ist) und das ist es dann auch. Die angeblich so hartnäckige Andi verlässt den Handlungsort bevor sich etwas ändert. Zuvor mutiert ein Auftragskiller noch zu ihrem Beschützer. Und der im Klappentext avisierte ominöse Fremde, der sie verfolgt, könnte aus dem Buch gestrichen werden, ohne dass das auffiele. Da Andi weiterzieht, ist zu befrüchten, dass Grimes noch ein Buch schreiben wird, in dem der hellblonde Engel der Tiere eine Hauptrolle hat. Sinniger (und für die Leser kostengünstiger) wäre es, auf Homepages von Tierschützern zu verweisen.
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