Das Hotel am See von Martha Grimes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Hotel Paradise, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 1 der Emma-Graham-Serie.

  • New York: Knopf, 1996 unter dem Titel Hotel Paradise. ISBN: 0679441875. 347 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Angelika Felenda. ISBN: 3-442-30488-1. 462 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. Übersetzt von Angelika Felenda. ISBN: 3-442-43761-X. 462 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Angelika Felenda. ISBN: 3572009227. 462 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Angelika Felenda. ISBN: 3-442-05285-8. 462 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Angelika Felenda. ISBN: 978-3-442-46099-1. 462 Seiten.

'Das Hotel am See' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die zwölfjährige Emma ist von einem Todesfall fasziniert, der vierzig Jahre zurückliegt. Damals hatte man die Leiche eines jungen Mädchens im Spirit Lake gefunden, inmitten von Schilf und Wasserlilien. Ein Bootsunfall, wie es hieß. Doch Emma will das nicht glauben. Als eine weitere Tote gefunden wird, spürt sie, dass die beiden Fälle auf tragische Weise miteinander verknüpft sind. Emma ist entschlossen, das Rätsel zu lösen – obwohl sie weiß, dass manche Dinge besser für immer im Dunkeln blieben …

Ihre Meinung zu »Martha Grimes: Das Hotel am See«

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kajo zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 10.08.2013
Jemand hat darauf gewartet, dass Ben Queen aus dem Gefängnis rauskommt, und ermordete seine Tochter, damit man glaubt, es wäre Ben gewesen...Aber wer tat es???Es ist doch offensichtlich, dass es nicht Ben war. Ich komme nicht darauf, wer für die Morde unbestraft davon kam... Der Sheriff wird vermutlich annehmen, dass es Ben sein müsste, da der Mord, nachdem er aus dem Knast entlassen war, sich erreignete. Ich dachte der Sheriff sei schlau... Irgendwas sagt mir, dass er Emma nicht, dass Ben unschuldig sei, schließlich verschwieg Emma auch ihm die Begegnung mit Ben =(
Firefall zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 17.08.2006
Ich kann mich nouri nur voll und ganz anschließen: Eine wundervoll anrührende Geschichte, man kann das Buch nicht aus der Hand legen - umso frustrierender, dass das Ende offen bleibt. Eine Frage jedoch beschäftigt mich nach wie vor: In welcher Dekade betreibt Emma ihre Recherchen? Ich tendiere stark zu den Fünfzigern angesichts der Beschreibung von Mode, Musik und Autos. Falls Ihr meiner Meinung seid: Aus welchem Grund mag die Autorin die Geschichte in diese Zeit gelegt haben? Fragen über Fragen ...
nouri zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 16.06.2006
ein ungewöhnliches buch!!!
seit langem habe ich ein buch mal wieder zeilenweise verschlungen, also jedes einzelne wort in mich aufgesaugt und zwar mit vergnügen!!
bei anderen krimis lese ich manchmal einfach zu schnell.
entsetzt war ich allerdings über die nichtauflösung der geschichte, so etwas gefällt mir gar nicht, aber da es ja eine fortsetzung gibt, reg ich mich mal wieder ab.
die kochrezeptekritik ist nicht fair, da gibt es schlimmere (ake edwardsson), hier werden nur leckereien kurzatmig beschrieben, daß einem der mund wässrig wird.
ich muss cold flat junktión einfach lesen.
pitty zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 03.03.2006
Das Buch ist weniger ein Krimi als ein Roman. Ich fand ihn atmosphärisch dicht, er erzeugt eine unwirkliche Welt aus der Perspektive eines- zugegeben nicht typischen und recht ungewöhnlichen Mädchens. Ist mit den Jury Krimis nicht vergleichbar, da eher für anspruchsvolle Leser. Das Ende lässt einiges offen- das klärt sich in Teil 2.
Krimi-Helga zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 31.08.2005
Gerade die Detailgenauigkeit ist doch das Fesselnde an diesem Buch. Ich habe inzwischen cold flat junction gelesen und fand es sehr schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist. In der Umgebung und der Gednakenwelt von Emma könnte ich mich länger aufhalten. Die Perspktive eines 12jährigen Mädchens ist durchweg geglückt. Sie nimmt Situationen und Orte tatsächlich ganz anders wahr als ein Erwachsener das tun würde.
Ich verstehe nicht, warum der 2. Teil nicht längst auf Deutsch erschienen ist. Ich kann aber nur jedem Interessierten raten es auf Englisch zu versuchen. Die hier verwendete Sprache ist leicht zu verstehen. Es lohnt sich!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Steffke zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 16.02.2005
Eigentlich ist das Buch recht nett geschrieben, so daß man es recht gespannt weiter liest. Dass das Ende eine Fortsetzung verspricht ist ja eigentlich auch nicht das schlimmste. Aber leider denkt niemand daran die Fortsetzung ( engl: Cold Flat Junction) endlich mal in Deutsch herauszugeben, was ziemlich traurig ist, da das Buch schon vor fast 5 Jahren in englischer Version heraus kam. Würde gerne wissen, wie es weitergeht/ endet!!! Nur mein Englisch ist dann nicht so gut, dass ich das Original lesen könnte inkl. dem Witz u. Charme, den es ja eigentlich versprühen sollte!
chalicee zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 12.02.2005
Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen.
Zu langatmig durch zu vielen Detailts.
Wurde regelrecht langsam hingerichtet.Die wichtigen Detailts wurden erst gar nicht erwähnt. Ein Krimi ohne Spannung.Zum Einschlafen.
Wurden durch die unzähligen Kochrezepte und den vielen Ansichten und Gedankengänge eines Kindes das zeitlos und alterlos lebte zerstört.
das Ende mußte ich drei mal lesen um den Schluß zu verstehen (Schade)
Der Titel versprach mehr. ich kann dieses Buch nicht empfehlen.
Schade
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Claudia Healy zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 03.01.2005
Bin ich vielleicht froh, das Buch bereits nach einigen Seiten aus dem Regal verbannt zu haben und dass ich mich somit auch nicht über die fehlende Auflösung ärgern muss. Offenbar habe ich wirklich nix verpasst.
SilkeW zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 30.08.2003
Gut, es ist kein Jury, das haben wir wohl alle erkannt.
Man sollte das Buch im Anschluss an "Was am See geschah" lesen, man trifft nämlich "alte Bekannte" wieder. Das witzige ist, hier aus der Sicht der 12jährigen Emma, die doch ihr ganz eigenes Weltbild hat.
Das Buch ist sehr, sehr detailverliebt, wirkt deshalb manchmal etwas langatmig, liest sich aber super easy schnell runter.
Und da ich jetzt endlich nicht mehr mit mir hardern muss, dass ich den "Täter" sozusagen nicht entlarvt habe, weil sich das wohl erst im nächsten Teil (engl. Original "Cold Flat Junction") klärt, kann sich sagen, alles in allem leichte Krimilektüre ohne viel Angstschweiss und Thrill, gut für "zwischendurch"...
kaktus zu »Martha Grimes: Das Hotel am See« 06.08.2003
Ein sehr langweiliges Buch. Viel überflüssiges Geplapper einer 12jährigen. Wie in den meisten Romanen sind auch bei diesem Kind erwachsene Züge vorherrschend. Für einen Krimi zu viele Nebensächlichkeiten. Jede Szen wird hochgespielt, ausgequetscht bis kein Tropfen Spannung mehr vorhanden ist.

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