Der Sizilianer von Mario Puzo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel The sicilian, deutsche Ausgabe erstmals 1986 bei Droemer Knaur.

  • New York: Linden Press / Simon & Schuster, 1984 unter dem Titel The sicilian. ISBN: 0671435647. 410 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1986. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-426-19140-7. 480 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1989. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-426-03251-1. 479 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1989. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-426-01574-9. 479 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-548-24942-6. 486 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2006. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 978-3-548-25123-3. 486 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 978-3-499-24822-1. 511 Seiten.

'Der Sizilianer' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Salvatore Giuliano ist trotz seiner Jugend schon zu Lebzeiten eine Legende. Durch und durch glühender Bandit, hat er bereits mit zwanzig Jahren die Herrschaft über große Teile Siziliens übernommen: ein moderner »Robin Hood«, der in den Bergen hinter Palermo gegen Unrecht und korrupte Regierung in Rom kämpft.

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trafik zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 07.03.2017
Das Buch ist ein klassischer Mafiaroman.Natürlich ist die Handlung bei solchen Büchern immer die selbe. Aber auch bei den Krimis und Thrillers wiederholt sich immer wieder vieles.
Der Autor hat es aber sehr gut verstanden flüssig und spannend zu schreiben. Der letzte Leser hat völlig recht. Wenn man sich in dieses Buch einläst, dann ist es sehr gut.
David zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 28.09.2012
Ich weiß gar nicht, was hier so manche Leute posten.
Bei diesem Buch muss man, wie bei allen Büchern, bereit sein sich der Geschichte die erzählt wird hinzugeben, damit zu verschwimmen! Hat man das erstmal getan, ist "Der Sizilianer" wirklich ein tolles Buch!!!Das Buch habe ich vor Jahren gelesen und dennoch ist es mit so prägend in Erinnerung geblieben, dass mein heute Morgen geborener Sohn, den Namen Giuliano bekommen hat!!!
FZ zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 27.04.2011
@Yldiz: Das Buch wurde schon vor Jahren verfilmt mit Christopher Lambert in der Hauptrolle (sämtliche Verbindungen zum Paten wurden aber weggelassen). Regie führte Michael Cimino.Und wenn sich jetzt jemand fragt, wieso dieser kleine Hinweis so geschwätzig wird: Man muss hier zwingend 300 Zeichen eingeben ...
Nadir36 zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 13.01.2010
Den Paten habe ich mehrfach gelesen,
einzelne Szenen des Sizilaisaners sind sehr stark, insbesondere die optische Präsenz ist teilweise filmischer als im Paten, z.B. die Szene mit den apfelnden Schimmeln bei dem die Gutsherren den Straik der Landbevölkerung verhindern wollen. Rundum überzeugt hat mich das Buch nicht, schon gar nicht der
Schluss. Vergebe daher auch 70 Grade wie mein Vorgänger.
BZKKAI zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 13.09.2009
Der Stil vom Mario Puzo ist manchmal gewöhnungsbedürftig. Die erste Figur, die im Buch Erwähnung findet, ist Michael Corleone aus "Der Pate". Allzuviel hat er aber nicht zu tun mit der Geschichte. Zum Schluss kommt er noch einmal vor, das war's dann. Hauptprotagonist ist Turi Giuliano und dessen Weggefährte.
Das Buch enthält viel geschichtliches, was besonders für Mafia-Interessierte von Bedeutung ist. Konzentriert man sich auf diese Geschichte und lässt sich darauf ein, ist das Buch "Der Sizilianer" empfehlenswert. Der Schluss ist nicht unbedingt vorhersehbar.
Ich vergebe aber trotzdem nur 70 Punkte
Rolf.P zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 07.04.2009
Ein klassischer, sprachlich sehr guter und spannender Roman, der auf Tatsachen beruht.
"Der Sizilianer" handelt von einem jungen tapferen Mann, der es wagt sich gegen die Mafia Siziliens aufzulehnen. Die Hauptperson verkörpert das Ideal, den Kampf und die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit und Eigentum; letztlich auch die Tragik durch den Verrat seines Freundes.
Puzo zeigt die Entstehungsgeschichte der Mafia auf und beschreibt die Figur des Don, wie subtil, sensibel und brutal diese Insel und Gesellschaft durch die Politik und Mafia beherrscht wird.
Seinen besonderen Reiz erfährt der Roman durch die Verbindung mit dem anderen, noch berühmteren Roman „Der Pate". Wer nur eine weiteres Kapitel über den Corleone-Clan erwartet wird also enttäuschte sein; dennoch lernt man mehr über Michael Corleone kennen, seine Charakterzüge werden gefestigt und die Gründe für seine Veränderung seit seines Exils in Sizilien werden verdeutlicht.
In "Der Sizilianer" wird anders als in vielen anderen Mafia - Büchern das Leben der einfachen Bauern auf Sizilien und ihre Beweggründe für die Unterstützung der Mafia geschildert ohne dabei reißerisch zu wirken.
Der typische Puzo-Schreibstil und die geniale Geschichte, die genauen Beschreibungen der Personen, das Panorama der sizilianischen Landschaften und die beinahe unheimliche Charakterisierung des Sizilianers macht diesen Epos zu einem nicht zu vergessenden Leseerlebnis.

Eine Meisterleistung von Mario Puzo! Ich kann jedem der sich für intelligente Krimis interessiert nur empfehlen dieses Buch zu lesen!
Yildiz zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 03.09.2008
Ich möchte ehrlich sein: Das Buch ''Der Sizilianer'' steht grad auf dem ersten Platz in meiner bis jetzt gelesenen Bücherliste. Nach dem ersten Kapitel wird man in den Sofa gefesselt, macht kaum noch Hausaufgaben oder sonstige Tätigkeiten, die man eigentlich tut, bis man die letzte Seite mehrmals mit Trauer durchliest und nicht glauben will, dass das Buch endet.
Ich frage mich warum das Buch nicht verfilmt wird, während in letzter Zeit das Kino immer mehr mit langweiligen Filmen ausgestattet wird.
Julia zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 03.06.2008
Ich freue mich, dass auch dieses Werk, mich genauso mitriss, wie "Der Pate". Dieses Buch steht dem bekanntestem Werk Puzos in nichts nach!
Er versteht es komplett die italienische Mentalität und Lebensweise zu beschreiben und rüberzubrigen, so dass man sich wunderbar hineinversetzen kann und am liebsten mit Giuliano gegen waltendes Unrecht ankämpfen möchte!
Ich habe mitgefühlt, mitgefiebert und mitgewütet. Und war traurig, dass das Buch irgendwann endete.
Sehr empfehlenswert!
rudinator zu »Mario Puzo: Der Sizilianer« 27.05.2007
Also das Buch ist echt der Hammer, es war das erste von Puzo und ich habe es damals mit 12 weggelesen und wurde durch die Wendung kurz vor Schluss so überrascht und so das ich dacht : "Nein das kann doch nicht sein, das darf niht wahr sein!" Es war so mitreißend. Ich habe es nach dem ersten Durchlesen noch dreimal gelesen und es... ach es hat etwas an sich.
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