Der letzte Pate von Mario Puzo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel The Last Don, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Ullstein.

  • New York: Random House, 1996 unter dem Titel The Last Don. 482 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1996. Übersetzt von Gisela Stege, Veronika Dünninger, Bernhard Schmidt. ISBN: 3-550-06778-X. 644 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1998. Übersetzt von Gisela Stege, Veronika Dünninger, Bernhard Schmidt. ISBN: 3-548-24347-9. 644 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Gisela Stege, Veronika Dünninger, Bernhard Schmidt. ISBN: 3-548-24938-8. 684 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. Übersetzt von Gisela Stege, Veronika Dünninger, Bernhard Schmidt. ISBN: 978-3-499-24823-8. 686 Seiten.

'Der letzte Pate' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Der erste Mafiaroman von Mario Puzo, Der Pate, begründete den Weltruhm des Autors. Der vorliegende Roman knüpft nahtlos an die Handlung an: Die Enkel des Paten, Cross und Dante, gehen gegen den Willen des Mafiabosses ihre eigenen Wege. Cross steigt in das von der Mafia gemiedene Filmgeschäft ein, Dante bringt den Clan durch sein hitzköpfiges Verhalten in Schwierigkeiten. Die Unüberlegtheit der beiden jungen Männer führt die Familie an den Rand des Abgrunds, es kommt zum Showdown in Las Vegas …Am Ende wird deutlich, dass »der letzte Pate« die Fäden nie aus der Hand gegeben hat.

Ihre Meinung zu »Mario Puzo: Der letzte Pate«

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Lady Boss zu »Mario Puzo: Der letzte Pate« 16.10.2010
Dieses Buch ist eines der Sorte, dass sich nicht aus der Hand legen lässt. Ich persönlich finde "der letzte Pate" ist sogar noch besser gelungen als "der Pate". Es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen und verliet somit nie die Spannung. Die Charakter sind gut beschrieben und man fühlt sich beim Lesen als wäre man selbst dabei.

Einfach ein klasse Buch.
Luca Brazzi zu »Mario Puzo: Der letzte Pate« 02.12.2008
Das Buch war wirklich ein klasse Buch!
Ich war immer ein Buchmuffel bis ich die Bücher von Mario Puzzo entdeckte.
Auch die typischen Gedanken und die Ideen auf die man selbst so nie kommen würde, einfach genial.

Allerdings ist der letze Pate keine Fortsetzung des legendären Der Pate, wie es oben bei In Kürze steht.
Heißt ja auch im Original The Last Don und nicht The Last Godfather.
Don Dodonna zu »Mario Puzo: Der letzte Pate« 17.06.2008
Wie schon das erste Buch einfach ein Klassiker, in meinen Augen.
Auch wenn ich die Beschreibungen der Charaktäre und der Szenarien als besser detailiert empfande.
Ein geniales Werk in dem man erst zuletzt, alle Puzzleteile zusammen hat und das Bild erst dann erkennt.
Das schönste ist, dass alle Banalitäten einen Sinn ergeben, sofern man die Lösung letzten Endes kennt.

Großartig.
Don Sevnio zu »Mario Puzo: Der letzte Pate« 04.01.2008
die über 500 seiten zügig hintereinander weggelesen. hollywood-, las vegas- und sizilianisches mafiamilieu detailgetreu, aufregend beschrieben. eine vielzahl unterschiedlicher figuren mit lebensweisheit beschrieben. andere autoren haben sich von nun an mit puzo zu vergleichen.
rudinator zu »Mario Puzo: Der letzte Pate« 27.05.2007
Also das war wirklich wieder pure Unterhaltung. Hervorragende Familien Geschichte. Die Charaktere erstklassig beschrieben, die Ereignisse gut aufeinander abgestimmt und der Tod kommt immer zur richtigen Zeit.
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