Die letzte Strophe von Marianne MacDonald

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Smoke Screen, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei List.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / London, 1990 - 2009.

  • New York: St. Martin’s Minotaur, 1999 unter dem Titel Smoke Screen. 255 Seiten.
  • München: List, 2003. Übersetzt von Marie Rahn. ISBN: 3-548-68046-1. 333 Seiten.
  • Berlin: List, 2005. Übersetzt von Marie Rahn. ISBN: 3-548-60512-5. 333 Seiten.
  • Berlin: List, 2007. Übersetzt von Marie Rahn. ISBN: 978-3-548-60713-9. 333 Seiten.

'Die letzte Strophe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als die junge Londoner Buchhändlerin Dido Hoare die Chance bekommt, die private Bibliothek der exzentrischen Clare Templeton Forbes zu kaufen, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch dann kommt Clare bei einem Brand ums Leben und in Didos Besitz wird ein überaus wertvolles Manuskript gefunden – die letzte Strophe eines Gedichts, das als verschollen galt …

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Henriette zu »Marianne MacDonald: Die letzte Strophe« 25.02.2008
Auch dieser Band der Dido-Hoare-Serie hat mir Spaß gemacht. Es wird nicht langweilig zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen.
Die Protagagonisten Dido und ihr Vater Barnabas sind wirklich Originale. Sie bringen einen immer wieder zum Schmunzeln.
Auch dieser Fall ist nicht wirklich aus dem Leben gegriffen und es ist nicht wirklich spannend, aber das tut dem Buch überhaupt kein Abbruch.
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