Judaslohn von Margery Allingham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1941 unter dem Titel Traitor´s purse, deutsche Ausgabe erstmals 1988 bei Diogenes.

  • London; Toronto: William Heinemann, 1941 unter dem Titel Traitor´s purse. 252 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1988. Übersetzt von Edith Walter. 252 Seiten.

'Judaslohn' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Er erwacht in einem sterilen Krankenhausbett und hört im Korridor gedämpfte Stimmen. Jemand sagt: Man wird ihn hängen, nehm ich an. Instinktiv weiß er, dass von ihm die Rede ist. Aber was er getan hat und wer er ist, weiß er nicht. Verzweifelt beginnt er nach seiner verlorenene Identität und gleichzeitig nach den Einzelteilen des verwirrenden und gefährlichen Puzzles zu suchen.
Ein Fall für Albert Campion.

Ihre Meinung zu »Margery Allingham: Judaslohn«

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B. Clever zu »Margery Allingham: Judaslohn« 10.07.2007
Traitor's Purse war mein erster Albert-Campion-Roman, den ich per Zufall über eine Partnerin bei Tauschticket als Hörbuch-Version erhielt. Ich bin sehr fasziniert von dieser Erzählung, die alles aus der Sicht eines Menschen sieht, der seine Erinnerung und damit seine Identität verloren hat. Das unrealistische Ende - nun ja, Dan Brown ist in meinen Augen entschieden maßloser, und das nicht nur zum Ende hin. Ich bin durch dieses Buch zum Albert-Campion-Fan geworden und habe bereits 12 (zwölf!) seiner Mystery-Bücher auf Englisch geordert, obwohl ich bis auf Traitor's Purse noch kein weiteres gelesen habe. Ich hoffe aber, mit Albert Campion einen weiteren Gentleman Detectiv wie Lord Peter (den ich sehr liebe) gefunden zu haben.
Aufregende Thriller über eine brutale Welt kann ich kurz vor dem Schlafengehen nämlich nicht gebrauchen. Da braucht man schließlich nur Zeitung zu lesen. ;-)
aristophanes zu »Margery Allingham: Judaslohn« 05.03.2006
Einer der wenigen Krimis, die ich in der letzten Zeit nicht zuende gelesen habe. Was in James-Bond-Filmen ja ganz witzig sein mag, ist hier nur schlecht geschrieben und absurd: Freimaurerverschwörungen, die Entwicklung von Geheimwaffen, ein obskurer Schurke im Hintergrund, unterirdische Gewölbe....
Elmar zu »Margery Allingham: Judaslohn« 22.03.2005
Überraschend gut. Der ganze politische Hintergrund ist natürlich abstrus bis zum Abwinken, aber die Aúsgangssituation (ein Detektiv mit Gedächtnisverlust!) wird hervorragend genutzt, und spannend ist es auch.
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