Die Spur des Tigers von Margery Allingham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1952 unter dem Titel The Tiger in the Smoke, deutsche Ausgabe erstmals 1985 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1950 - 1969.

  • London: Chatto & Windus, 1952 unter dem Titel The Tiger in the Smoke. 271 Seiten.
  • München; Wollerau: Goldmann, . Übersetzt von Alexandra & Gerhard Baumrucker. 171 Seiten.
  • München: Goldmann, 1985. Übersetzt von Alexandra & Gerhard Baumrucker. ISBN: 3-442-06215-2. 171 Seiten.
  • Berlin; Weimar: Aufbau, 1987. Übersetzt von Alexandra & Gerhard Baumrucker. Ausgabe für die sozialistischen Länder. ISBN: 3-351-00542-3. 195 Seiten.

'Die Spur des Tigers' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Jack Havoc, genannt »Der Tiger«, aus dem Gefängnis entkommt, verringert sich schlagartig die Lebenserwartung so manchen Londoner Bürgers. Die Spur des Tigers kreuzt den Weg von Schuldigen und Unschuldigen, und auch Privatdetektiv Albert Campion macht der Flüchtige zu schaffen …

Ihre Meinung zu »Margery Allingham: Die Spur des Tigers«

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Gaspar zu »Margery Allingham: Die Spur des Tigers« 10.01.2013
Kein Rätselkrimi, sondern ein Thriller. Der Zeitpunkt der Enstehung ist der des Film Noir, wo vor allem düstere Szenarien durchgespielt wurden. Detektiv Campion passt nicht so recht und tut so gut wie nichts, außer gelegentlich ein paar verbindliche Worte zu äußern. Das Katz und Maus-Spiel üm den Tiger und seine Bande wird zunehmend langweiliger und absehbarer.

Eine Empfehlung nur für Allingham-Fans.

40 °
hippilein zu »Margery Allingham: Die Spur des Tigers« 10.10.2007
Mir hat dieses Buch gar nicht gefallen. Hatte mir mehr davon versprochen. Jeder ermittelt..Familiengeheimnisse.und eigentlich ist alles voraussehbar. Campion soll der Held sein, macht aber fast garnichts . Hoffe, die anderen Bücher der reihe sind besser.
RolfWamers zu »Margery Allingham: Die Spur des Tigers« 22.03.2005
Anders als alle anderen Albert-Campion-Romane. Ein lupenreiner Thriller, einer der besten englischen Krimis der frühen 50-er Jahre. Nur Campion stört, auch wenn er sich hier nicht ganz so trottelig benimmt wie in den anderen Büchern.
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