Carvalho und die olympische Sabotage von Manuel Vázquez Montalbán

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Sabotaje olímpico, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Rowohlt.
Folge 15 der Pepe-Carvalho-Serie.

  • Barcelona: Planeta, 1993 unter dem Titel Sabotaje olímpico. 173 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994 Krieg um Olympia. Übersetzt von Bernhard Straub. ISBN: 3-499-43166-1. 249 Seiten.
  • Berlin: Wagenbach, 2016. Übersetzt von Bernhard Straub. ISBN: 978-3803127525. 140 Seiten.

'Carvalho und die olympische Sabotage' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Nur-nicht-Dabei-Sein ist alles! Ein Muss für alle Olympia-Muffel!Nicht erst seit gestern regt sich Protest gegen sportliche Großveranstaltungen, die vor allem bei korrupten Funktionären ein bleibendes Siegerlächeln hinterlassen. Schon 1992 rüstet sich Pepe Carvalho zum privaten Olympiaboykott. Doch ausgerechnet er soll eine internationale Verschwörung gegen die Spiele in Barcelona verhindern. Ganz Barcelona freut sich auf die Olympischen Spiele. Ganz Barcelona? Aber nein! Nur-nicht-Dabei-Sein ist alles, denkt sich Privatdetektiv Pepe Carvalho und verbarrikadiert sich mit allerlei Köstlichkeiten in seinem Haus in Vallvidrera. Doch plötzlich stehen Militär und Innenministerium mitten im Wohnzimmer und bitten ihn um Hilfe.Denn irgendjemand scheint die olympischen Wettbewerbe zu sabotieren: Ben Johnson läuft die 100 Meter in unglaublichen 6,4 Sekunden, und IOC-Chef Juan Antonio Samaranch, der Carvalho eben noch einen großzügigen Scheck zugesteckt hat, wurde durch einen Doppelgänger ersetzt. Begleitet von Vera, einer serbischen Bodybuilderin und Tochter Titos, macht sich Pepe Carvalho auf die Suche nach den Drahtziehern der Verschwörung. Doch allzu viel Zeit bleibt ihnen nicht: In den USA glaubt ein Vizepräsident mit mangelhaften Geographiekenntnissen, dass Barcelona in der Nähe von Bagdad liege, und ist kurz davor, einen Bombenangriff zu starten Eine bitterböse Krimi-Groteske und Vázquez Montalbáns Abrechnung mit der olympischen Invasion seiner Heimatstadt durch omnipräsente Sicherheitskräfte und Immobilienspekulanten, wie sie auch heute an allen Austragungsorten zu erleben ist.

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