Tod im Palazzo von Magdalen Nabb

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel The Marshal makes his Report, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Toskana / Florenz, 1990 - 2009.
Folge 8 der Maresciallo-Guarnaccia-Serie.

  • London: Collins, 1991 unter dem Titel The Marshal makes his Report. 192 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1995. Übersetzt von Matthias Fienbork. ISBN: 3-257-22759-0. 291 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Frank Engelhardt. gekürzt. ISBN: 3939606332. 5 CDs.

'Tod im Palazzo' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Mord, Selbstmord oder Unfall? Wenn es in einer der ältesten Adelsfamilien von Florenz einen Toten zu beklagen gibt, kann es nichts anderes als ein Unfall gewesen sein. Ein Selbstmord würde den Ruf der Familie ruinieren und den Verlust der dringend gebrauchten Versicherungssumme zur Folge haben. Wachtmeister Guarnaccia glaubt aber nicht, dass das, was im Palazzo Ulderighi geschehen ist, ein Unfall war …

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Paula zu »Magdalen Nabb: Tod im Palazzo« 30.07.2011
Nach "Tod eines Engländers" habe ich von "Tod im Palazzo" nicht wirklich Aufregendes erwartet. Dennoch habe ich dieses Hörbuch nach nur 1 Stunde abgebrochen. Ich habe selten eine so spannungsfreie und langweilige Geschichte gehört, die so wenig fasziniert, dass man der Handlung nur schwer folgen kann.
detno zu »Magdalen Nabb: Tod im Palazzo« 28.02.2010
Nach dem "Tod einer Verrückten" wollte ich mir dieses Werk als zweites Hörbuch von Magdalen Nabb zu Ohren führen.

Während die "tote Verrückte" einen unterhaltsamen und angenehmen Hörspaß bot, habe ich dieses Hörbuch bereits nach 1 1/2 CDs abgebrochen und den Palazzo verlassen. Langeweile und absolute Spannungslosigkeit führten zum Abbruch.

Es interessierte mich nicht die Bohne, wer da warum gemordet hat.

Eine Bewertung in "Grad" verkneife ich mir.

Trotzdem werde ich es noch mit dem "Tod eines Engländers" versuchen.
htho zu »Magdalen Nabb: Tod im Palazzo« 13.08.2005
Mein erster Magdalen Nabb Roman-und mein Letzter.
Lahme Handlung, müde Ermittler, keine Spannung. Trotz mehrer, bemühter Anläufe kam ich über die ersten 50 Seiten nicht hinaus, was mir selten passsiert.

Gruß
htho
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Axel Peters zu »Magdalen Nabb: Tod im Palazzo« 05.08.2003
schema-f nabb
nicht wirklich neue idden
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