Tod im Herbst von Magdalen Nabb

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 unter dem Titel Death in Autumn, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei Diogenes. 223 Seiten. ISBN-10: 3-257-21869-9, ISBN-13: 978-3-257-21869-5.
Ort & Zeit der Handlung: Toskana / Florenz, 1970 - 1989.

'Tod im Herbst' ist erschienen als

In Kürze:

Die Tote, die an einem nebligen Herbstmorgen aus dem Arno gefischt wurde, war vielleicht nur eine Selbstmörderin. Aber wer schon würde, nur mit Pelzmantel und Perlenkette bekleidet, ins trübe Wasser des Flusses springen? Überall hieß es, die Frau habe sehr zurückgezogen gelebt. Was für eine Rolle spielten dann die 'Freunde', die plötzlich auftauchten? Wachtmeister Guarnaccia in seinem Büro an der Piazza Pitti in Florenz ahnte, dass der Fall schwierig und schmutzig war – Drogen, Erpressung, Sexgeschäfte -, aber daß nur weitere Tote das Dickicht der roten Fäden entwirren sollten, konnte er nicht wissen …

Ihre Meinung zu »Magdalen Nabb: Tod im Herbst«

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Gerald Hartl zu »Magdalen Nabb: Tod im Herbst« 22.09.2007
Muß mich leider den vorangegangenen Kommentaren anschließen - keine echte Spannung, die Figuren und Schauplätze bleiben ohne Konturen und die Hauptperson ist eigentlich keine solche - der Wachtmeister macht und sagt kaum was, trägt zur Lösung des Falles fast nichts bei. Für mich war das Buch eher eine Enttäuschung.
Gisela Utecht zu »Magdalen Nabb: Tod im Herbst« 23.11.2006
Die Bücher von Magdalen Nabb sind für mich ein Klischee der Bücher von Donna Leon, nur nicht so gut.
Ich versuche von Seite zu Seite die Spannung zu bekommen, die ich bei den Büchern von Donna Leon habe. Leider kommt keine auf. Schade. Vor allem der Wachtmeister irritiert mich langsam. So schwerfällig und irgendwie auch seltsam. Das gibt es sicher bei keiner Polizei.

Gisela
SilkeS zu »Magdalen Nabb: Tod im Herbst« 23.01.2006
Ein klassischer Krimi, der bei der Lösung sehr viel Raffinesse aufweist.
Das jedoch ist auch das einzige was diesen Krimi auszeichnet.
Keinerlei Spannung, verwaschene Charakter, null italienische Atmosphöre, schade.
Peter zu »Magdalen Nabb: Tod im Herbst« 10.12.2002
Irgendwie können sie mich nicht so recht begeistern, die Bücher von Magdalen Nabb um den Wachtmeister Guarnaccio. Dennoch: von den 4 oder 5 Romanen der Reihe, die ich bis jetzt gelesen habe, ist dies noch das Beste.

Spannung kommt beim Lesen nicht so recht auf. Auch zum mitraten und -denken ist das Buch nicht gerade geeignet. Mit ca. 200 Seiten ist es jedoch dünn genug, um es mal so nebenher zu lesen. 3 Tage später hat man es sicher wieder vergessen.

Aus der Figur des Wachtmeister Guarnacchio (ich weiß gar nicht, ob der so geschrieben wird) könnte man mehr machen. Auch von dem Flair von Florenz kommt so recht nichts rüber.

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