Nachtblüten von Magdalen Nabb

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Some bitter Taste, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Toskana / Florenz, 1990 - 2009.
Folge 12 der Maresciallo-Guarnaccia-Serie.

  • London: Heinemann, 2002 unter dem Titel Some bitter Taste. 247 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2002. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3-257-06327-X. 330 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2004. Übersetzt von Christa Seibicke. ISBN: 3-257-23381-7. 329 Seiten.

'Nachtblüten' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine ermoderte alte Dame, der Duft des Nachtgartens einer Villa in Florenz und ein englischer Kunstsammler ziehen Maresciallo Guarnaccia in ein Milieu, dem er sich zunächst nicht gewachsen glaubt. Doch nicht nur Sir Christopher hat vollstes Vertrauen in Guarnaccias Fähigkeiten.

Ihre Meinung zu »Magdalen Nabb: Nachtblüten«

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krimimimi zu »Magdalen Nabb: Nachtblüten« 03.06.2004
Zufälligerweise habe ich dieses Buch kurz vor Donna Leons "Die dunkle Stunde der Serenissima" gelesen, so dass sich in meinem Unterbewusstsein alles ein bisschen vermischt hat. Schade eigentlich, denn beide sind sehr gut, wenn auch gelegentlich sehr weit hergeholt. Also bitte in großem Abstand von einander lesen!
Silke Borowy zu »Magdalen Nabb: Nachtblüten« 14.05.2004
Meiner Meinung nach ein erneutes Spitzenprodukt von Frau Nabb!
Ich habe alle ihre Bücher gelesen und halte sie für unerreichbar in ihren Genre.
Für mich ist sie eine absolute Könnerin!
Ich liebe ihre Bücher!

Viele Grüße
S.B.
Bruna zu »Magdalen Nabb: Nachtblüten« 17.07.2003
nun habe ich also auch *nachtblüten* von MAGDALEN NABB gelesen.

ich kann mich aber der begeisterung allerorts nicht anschließen. der krimi ist sosolala. es gibt schlechtere aber auch viiiel bessere. vor allem hat NABB einige um vieles bessere geschrieben. ehrlich gesagt, für mein gefühl übertreibt sie es inzwischen schon mit den minderwertigkeitsgefühlen von guarnaccia. vor allem im letzten drittel wird er nur noch von zweifeln und unzufriedenheit mit sich selbst geplagt. das nervt allmählich, finde ich.

die geschichte ansich wäre ja interessant, aber ich finde NABB hat sie ziemlich unspektakulär, farblos und abschnittweise langatmig ausgearbeitet.
unbedingt empfehlen würde ich das buch nicht

lg bruna
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