Der blinde Fleck von Lynn S. Hightower

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Eyeshot, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Droemer Knaur.

  • New York: HarperCollins, 1996 unter dem Titel Eyeshot. 353 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1999. Übersetzt von Manes H. Grünwald. 412 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2002. Übersetzt von Manes H. Grünwald. 412 Seiten.

'Der blinde Fleck' ist erschienen als

In Kürze:

Kriminalbeamtin Sonora Blair hasst es bisweilen, ein Cop zu sein. Zumal, wenn sie einem verzweifelten Ehemann erklären muss, dass seine Frau Julia tot an der Autobahn gefunden wurde.

Ihre Meinung zu »Lynn S. Hightower: Der blinde Fleck«

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Goldschmidt zu »Lynn S. Hightower: Der blinde Fleck« 28.06.2005
Das ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich war sehr angenehm von dem Stil überrascht, der Mix von Spannung und Humor kam bei mir sehr gut an. Nun werde ich mir die anderen Bücher auch noch gönnen.
Prima Autorin!!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
René zu »Lynn S. Hightower: Der blinde Fleck« 14.03.2005
Sonora Blair is back! Dieses Mal muss sie das Verschwinden einer Frau klären, welche vor Jahren einen Mord beobachtet hatte und nun offensichtlich versucht hat, den Täter selber zur Strecke zu bringen, weil die Justiz damals versagt hatte. Das Problem ist, dass dieser vermeintliche Mörder heute Bezirksstaatsanwalt und entsprechend mächtig und bis in höchste Kreise geachtet ist. Auch wieder mit von der Partie ist Sam Delarosa, Sonoras Partner und treuer Weggefährte. Diese beiden haben das Zeug, zum Dreamteam im Kreis der Ermittler-Paare zu avancieren. Wie der Vorgänger „Flashpoint Killer“ ist auch das vorliegende Buch wiederum äusserst gelungen. Es bietet einen wirklich originellen, spannenden Plot, flotte Erzähltechnik, gute herausgearbeitete Charaktere und
zeitweise auch die nötige Prise Humor.
william zu »Lynn S. Hightower: Der blinde Fleck« 11.06.2004
genau, auch meine Meinung. Habe schon beim Flashpoint killer geschrieben dass Hightower es mit vielen besser bewerteten, berühmteren Autorinnen aufnehmen kann. Diese Buch ist noch besser. es hat eine gute, geradlinige Story, gute Gespräche. Dürfte 10 Seiten länger sein um den Schluss (Motiv) klarer zu umschreiben.
Astrid Behrendt zu »Lynn S. Hightower: Der blinde Fleck« 09.08.2003
Absolute Spitze!
Ich kann alle Bücher von ihr empfehlen und warte sehnsüchtig nach mehr von Sonora Blair!
Sympythische Figuren, die einem ans Herz wachsen mit Hand und Fuß und keine Superman-Kommissare.
Klasse!
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