Der Schatten dessen, was wir waren von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel La sombra de lo que fuimos, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Rotpunkt.
- Mexiko: Espasa, Planeta Mexicana, 2009 unter dem Titel La sombra de lo que fuimos. 174 Seiten.
- Zürich: Rotpunkt, 2011. Übersetzt von Willy Zurbrüggen. 160 Seiten.
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In Kürze:
35 Jahre nach Pinochets Putsch treffen sich die einstigen Freunde Cacho, Lolo und Lucho, aus dem Exil zurückkehrend, in ihrer Heimat Chile – ein »Schatten dessen, was wir einmal waren«, wie sie selbstironisch anmerken. Dickbäuchig sind sie geworden, kahl und graubärtig. Sie schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen, während sie auf den Vierten im Bunde warten. Denn die Männer haben einen Plan: Sie sind hinter der verschollenen Beute eines Banküberfalls her, den eine Gruppe von Anarchisten 1925 durchgeführt hat und der in die Geschichte eingegangen ist. Doch dann gibt es Komplikationen: Der vierte Mann kommt nicht. Ein Ehekrach mit aus dem Fenster fliegenden Erinnerungsstücken, ein Toter am Straßenrand, die Ermittlungen von Inspektor Crespo und ein Fremder, der plötzlich bei den drei Freunden auftaucht – jetzt muss gehandelt werden.
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