Ins blanke Messer von Luc Deflo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Lokaas, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Knaur Taschenbuchverlag.
Ort & Zeit der Handlung: Belgien, 1990 - 2009.
Folge 3 der Bosmans/Deleu-Serie.

  • Antwerpen; Amsterdam: Manteau, 2001 unter dem Titel Lokaas. 315 Seiten.
  • München: Knaur Taschenbuchverlag, 2009. Übersetzt von Stefanie Schäfer. ISBN: 978-3-426-50234-1. 398 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2009. Gesprochen von Michael Schwarzmaier. ISBN: 3868045430. 6 CDs.

'Ins blanke Messer' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der dritte Fall um den Polizeipsychologen Dirk Deleu und Untersuchungsrichter Jos Bosmans stellt die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe: Eine verstümmelte Polizistenleiche, ein toter Marokkaner, und die Stimmung in der Bevölkerung kocht hoch. Nach einem Fehler wird Deleu vom Dienst suspendiert. Wird es ihm gelingen, im Alleingang den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?

Ihre Meinung zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer«

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Kottan zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 31.05.2010
Hundert Seiten bekommt jeder Autor von mir, dann muss er mich haben oder er fliegt raus. Ich habe mich auch nach Leibeskräften bemüht, aber es geht nicht: Diese holprige Sprache (oder Übersetzung), die zwanghaften Beschreibungen, der Sohn am Tatort, die lebhaft beschriebenen aber doch platten Figuren, der "Beziehungsschmäh" wie Achim es zurecht nannte...alles wirkt nach Lehrbuch konstruiert, aufgesetzt, überfrachtet, weil halt grade an dieser oder jener Stelle üblicherweise eine Beschreibung, ein Frustelement oder sonstwas eingefügt "gehört"...
Dabei ließe sich aus der Story bestimmt etwas machen, sie ist auch relativ spannend und das Tempo wäre mir auch recht. Schade.
Ich werde es mal zur Seite legen...
Evmarie Gilles zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 09.10.2009
habe alle drei bücher gelesen, finde den deleu sehr gut. allerdings kann ich nicht verstehen, warum erst drei bücher ins deutsche übersetzt wurde. kann mir da jemand weiterhelfen? das letzte "ins blanke messer" wurde von ihm schon 2001 geschrieben und danach hat er noch einige über deleu geschrieben. gebe ja die hoffnung nicht auf, dass man weiter etwas über deleu und seine karriere erfährt.
Elke zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 21.09.2009
Der dritte Fall des Polizeipsychologen Dirk Deleu und Untersuchungsrichter Jos Bosmans ist für mich das beste Buch gewesen. Auch wenn zu Beginn die belgischen Titel – am Ende des Buches werden sie erklärt - wieder etwas gewöhnungsbedürftig waren. Bei diesem angeblich stark politische Fall, der die ganze Bevölkerung in Aufruhr versetzt, strauchelt Deleu und wird vom Dienst suspendiert. Da de eingefleischte Ermittler sich aber an diesem Fall verbissen hat und außerdem irgendwie auch persönlich involviert ist, ermittelt er auf eigene Faust weiter. Dabei kommt er einem unglaublichen Komplott auf die Spur. Dieses Buch ist durchgehend spannend geschrieben und endet in einem super Finale. Die Charaktere sind sehr glaubhaft dargestellt und haben neben ihrem Job auch privat mit vielen Problemen zu kämpfen.
Hans zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 21.09.2009
Luc Deflo ist der meistverkaufte Autor Belgiens. Seine Romane um den Polizeipsychologen Dirk Deleu und Untersuchungsrichter Jos Bosmans verkaufen sich „wie geschnitten Brot“. Auch in Deutschland sind seine Thriller wie z. B. Nackte Seelen oder Totenspur nicht mehr aus den Buchläden weg zu denken.
„Ins blanke Messer“ heißt sein neuer Roman, der jetzt als Taschenbuch veröffentlicht wurde. Seine Story trifft den Nerv der Zeit, genauso wie seine wirklich gut gestalteten Charaktere. Ein wirklich gut geschriebener Thriller, der unter die Haut geht. Erfrischend!
Helmut zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 03.09.2009
er dritte Fall des Polizeipsychologen Dirk Deleu und Untersuchungsrichter Jos Bosmans ist für mich das beste Buch gewesen. Auch wenn zu Beginn die belgischen Titel – am Ende des Buches werden sie erklärt - wieder etwas gewöhnungsbedürftig waren. Bei diesem angeblich stark politische Fall, der die ganze Bevölkerung in Aufruhr versetzt, strauchelt Deleu und wird vom Dienst suspendiert. Da de eingefleischte Ermittler sich aber an diesem Fall verbissen hat und außerdem irgendwie auch persönlich involviert ist, ermittelt er auf eigene Faust weiter. Dabei kommt er einem unglaublichen Komplott auf die Spur. Dieses Buch ist durchgehend spannend geschrieben und endet in einem super Finale. Die Charaktere sind sehr glaubhaft dargestellt und haben neben ihrem Job auch privat mit vielen Problemen zu kämpfen.
Gregory zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 03.09.2009
Sehr emphelenswert. Diese Story trifft den Nerv der Zeit, genauso wie seine wirklich gut gestalteten Charaktere. Ein wirklich gut geschriebener Thriller, der unter die Haut geht. Bravo Luc Deflo. Deflo schreibt erfrischend, seine Spielorte, sowie sein Schreibstil tragen dazu bei. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
Kati zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 12.06.2009
Und wieder ein neues Buch voller Spannung! Sehr empfehlenswert. Flüssige Plot. Schnell und spannend vom Anfang bis zum Ende. Hat mir ganz gut gefallen. Fängt man einmal an, kann man nicht mehr aufhören!Freue mich schon auf das nächste Buch mit den Inspektoren Bosmans, Deleu und Co - Kati Schneider
Michaela zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 22.05.2009
'Ins blanke Messer' überzeugt durch sprachliche Stärke, glaubhafte Charakterzeichnungen und atmosphärische Dichte. Der Autor Luc Deflo versteht sich darauf, einen flüssig geschriebenen Plot zu kreieren.
Mehr braucht man zu diesem Buch wirklich nicht zu sagen, da es von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist.
Sehr gut ! Schmeckt nach mehr !
Heike zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 22.05.2009
Keine seitenlangen Charakterbeschreibungen aber Menschen von Fleisch und Blut in ein Buch das mit gnadenlosem Tempo auf das Finale zu geht. Mord, Macht und Korruption stehen im Mittelpunkt der Handlung, die vom Anfang bis zum Ende spannend ist. Wenn man sich eingelesen hat ist es eine echte 'pageturner'. Ich freue mich schon auf den vierten Teil !
achim zu »Luc Deflo: Ins blanke Messer« 13.05.2009
Luc Deflo soll ja angeblich der erfolgreichste Thrillerautor Belgiens sein. Für mich kann das nur bedeuten, einen weiten Bogen um Deflos belgische Schreiberkollegen zu machen. Nach "Nackte Seelen", ein Roman der mir noch ganz gut gefiel, kam "Totenspur", ein eher lauwarmer Schmöker auf den deutschen Markt. Immer guter Hoffnung, der Autor werde sich schon noch steigern, schreibe ich jetzt doch eher ernüchtert meinen Kommentar zu "Ins blanke Messer". Hinter mir liegt ein oberflächlicher Spannungsschmöker, schnell und leicht zu lesen und noch schneller zu vergessen. Die Hauptstory mag ja noch einigermaßen lesenswert sein, der langweilige immer wieder eingeschobene "Beziehungschmäh" passt allerdings mehr zu einem "Berg-Groschenroman". Zusammenfassend kann ich nur hoffen, dass Luc Deflo endlich besser wird. Ich vergebe 55°.
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