Denn alle tragen Schuld von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2005
unter dem Titel Still Life,
deutsche Ausgabe erstmals 2006
bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: Kanada / Quebec, 1990 - 2009.
- New York: St. Martins Minotaur, 2005 unter dem Titel Still Life. 312 Seiten.
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München: Limes, 2006.
Übersetzt von Andrea Stumpf & Gabriele Werbeck.
ISBN:
978-3-8090-2515-3. 382 Seiten. -
München: Blanvalet, 2008.
Übersetzt von Andrea Stumpf & Gabriele Werbeck.
ISBN:
978-3-442-36836-5. 382 Seiten.
'Denn alle tragen Schuld' ist erschienen als
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In Kürze:
Eine kleine, beschauliche Gemeinde kann der gefährlichste Ort auf der Welt sein. Nach und nach entdeckt Inspector Gamache von der Sûreté du Québec hinter den idyllischen Spitzengardinen einen mörderischen Kosmos menschlicher Abgründe!
Das malerische Three Pines in den Wäldern Kanadas erlebt einen leuchtend klaren Herbstmorgen. Da zerstört ein grausiger Fund die friedliche Dorfidylle: Jane Neal wurde durch den Pfeil einer Armbrust getötet. War es ein tragischer Jagdunfall, oder wurde die liebenswerte Malerin ermordet? Chief Inspector Gamache trifft auf eine fassungslose Gemeinde. Niemand scheint ein Interesse am Tod der zauberhaften Dame gehabt zu haben. Doch Armand Gamache weiß, dass hinter sauberen Spitzengardinen oft das Böse lauert. Warum nur sind die Crofts so nervös? Oder Ben Hadley, der kurz zuvor viel Geld geerbt hat? Und was verbirgt Peter Morrow – Maler wie die Tote -, der so gefühllos mit seiner Frau Clara umgeht? Nach und nach lüftet Gamache die Geheimnisse des Ortes. Und entdeckt dabei, dass Jane Neal die Wände ihres Hauses als Leinwand genutzt hat, um hier die nicht ganz so beschauliche Geschichte ihres Dorfes festzuhalten. Doch auf einem der Bilder scheint vor kurzem ein Detail übermalt worden zu sein – vom Mörder?
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| Krimi-Tina zu »Louise Penny: Denn alle tragen Schuld« | 03.08.2009 |
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