Kein Entkommen von Linwood Barclay

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel Never look away, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Ullstein.

  • New York: Delacorte Press, 2010 unter dem Titel Never look away. 415 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2011. Übersetzt von Sky Nonhoff. ISBN: 978-3-548-28348-7. 528 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2011. Gesprochen von Johannes Steck. gekürzt. ISBN: 3899030532. 4 CDs.

'Kein Entkommen' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Sonne, Softeis, Kinderlachen. So hatte sich David den heutigen Tag vorgestellt. Ein Ausflug nach Five Mountains würde Davids Sohn Ethan gefallen. Auch seine depressive Frau Jan würde auf andere Gedanken kommen. Als sie in der Menge verschwindet, wird David panisch. Will sie sich etwas antun? Später zeigen die Überwachungskameras ihn mit seinem Sohn an der Kasse – ohne Jan. Plötzlich steht David selbst im Zentrum der Ermittlungen: unter Mordverdacht …

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Saraknowsitall zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 04.02.2012
Eines jener Bücher/Romane den man nicht mehr aus der Hand legen kann bis man es ausgelesen hat. Nichts ist so wie es scheint, jeder der Protagonisten hat ein Geheimnis oder zwei. Die Handlung bleibt spannend bis zum Ende ohne überflüssige Nebenschauplätze konzentriert der Autor sich auf den Hauptblot und animiert so zum Weiterlesen. Eine der wenigen Bücher, die ich in deutsch gelesn habe.saustark!
Michi der zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 14.01.2012
Ich muss der caro wiedersprechen!!! Ich konnte das buch nicht mehr ablegen!! Mein bestes buch das ich bis jetzt gelesen habe !! Kann ich nur weiterempfehlen!!!Das buch hat alles spannung spannung spannung !! Ich werde aufjeden fall das andere buch von ihm lesen ! Wie gesagt für mich war es das beste was ichbis jetzt gelesen habe habe das buch innerhalb 1 woche gelesen!
Caro zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 19.09.2011
Es ist auch mein erstes Buch von Linwood Barclay und fast wäre es auch mein letztes geworden. Meinen Einstieg muß ich eher schwerfällig beschreiben, Spannung wollte sich nicht einstellen, das Desineresse nahm zu. Daran hat wohl auch seine Sprache Schuld oder ist es nur die Übersetzung? Das kann ich leider nicht beurteilen.
Irgendwann hatte es mich doch gepackt, ich habe bis zum Ende durchgehalten. Mister Barclay wird nicht mein Lieblingsautor werden, aber vielleicht gibt es eine zweite Begegnung
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Elsa Meier zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 14.09.2011
Für mich war es das erste Buch von Linwood Barclay und ich habe es gleich von Anfang an sehr spannend gefunden... Der Schreibstil und die Handlung zogen mich sofort in ihren Bann... Ich werde mir mit ziemlicher Sicherheit weitere Bücher von Linwood Barclay besorgen. Es ist auf jeden Fall ein sehr gutes Buch.
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Dani P. zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 07.06.2011
Für mich ist es das erste Buch von Linwood Barclay und ich mag den Schreibstil sehr. Die Handlung fand ich sehr spannend, das Buch ist flüssig und kurzweilig geschrieben. Habe mir nun zwei weitere Bücher gekauft und bin schon sehr gespannt. Ich kann auf jeden Fall dieses Buch empfehlen von mir 88 Grad
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subechto zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 04.06.2011
Never look away - niemals wegsehen!

„Kein Entkommen“ ist ein typischer Thriller von Linwood Barclay, dem Meister des Verschwindens: Die Handlung ist originell und die Auflösung überraschend. Erneut wird die Familienbindung in den Mittelpunkt gerückt. Es geht um (Selbst-)Betrug, um Söhne und Töchter, um Mütter wie Väter. Sie alle erfüllen die Erwartungen an sich selbst und ihre Umgebung nicht.

„Kein Entkommen“ fängt spannend an: Bei einem Familienausflug in einen Vergnügungspark verschwindet Davids Frau plötzlich spurlos. Und es zeigt sich, dass nichts ist wie es scheint. Es gibt unerwartete Wendungen, falsche Fährten und gute Einfälle, gepaart mit ein bisschen Ironie. Wie schon in "In Todesangst“ wird der Vater eher als Depp gezeichnet, gutgläubig und naiv und gerät sogar unter Mordverdacht. Nach und nach fügt sich jedoch ein Puzzleteilchen zum anderen bis zum actionreichen Showdown -wie immer- typisch amerikanisch, mit Waffen und viel Testosteron.

Die Sprache von Herrn Barclay ist einfach und eingängig. „Kein Entkommen“ ist der 4. Roman nach demselben Strickmuster und so war die Geschichte in Teilen doch vorhersehbar für mich. Deshalb „nur“ 3*!
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nina2401 zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 22.05.2011
Es beginnt mit einem Besuch in einem Freizeitpark und endet in einem Albtraum. David möchte mit seiner depressiven Frau Jan und dem kleinen Sohn einen fröhlichen Tag verbringen, aber dann verschwindet seine Frau spurlos. Nichts ist so wie es schien und David deckt immer mehr Geheimnisse auf. Er gerät selbst unter Mordverdacht …
Der Plot liest sich schon sehr spannend, aber zunächst war ich doch etwas enttäuscht. Nach der Aufregung im Freizeitpark, der das erste Kapitel gewidmet ist, kommt die Geschichte doch recht langsam in Fahrt und ich war schon kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich bin froh, dass ich es nicht getan habe, denn plötzlich war die Spannung da und zwar so massiv, dass ich kaum noch aufhören konnte zu lesen. Es hat mich an ein Karussell erinnert, das ganz langsam in Fahrt kommt und dann gibt es kein Halten mehr.
Sprachlich fand ich das Buch genau wie seine Vorgänger nicht so prickelnd, die Sprache ist sehr einfach und einige Redewendungen werden ständig wiederholt. Es ist aber sehr flüssig geschrieben und auch sehr dialoglastig und da die Spannung sich fast ins Unerträgliche gesteigert hat, habe ich dann beim Lesen gar nicht mehr so auf den Stil geachtet. Wie auch in den anderen Büchern von Linwood Barclay gerät ein ganz normaler Alltag aus den Fugen und das machte es für mich so aufregend.
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anyways zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 16.05.2011
Für den Lokalreporter David Harwood bricht eine Welt zusammen, als seine Frau Jan spurlos während eines Familienausflugs verschwindet. Aber es soll noch schlimmer kommen, denn er wird des Mordes an ihr verdächtigt. Er sitzt wie eine Fliege im Spinnennetz, je mehr er sich mit Erklärungen und Argumenten frei strampeln will, desto fester schließt es sich. Aber wer ist sein Widersacher? Zudem stellt er fest, das die Frau die erliebt, mit der er seit fünf Jahren verheiratet ist, und mit der er einen Sohn hat, nicht gut genug kennt. Den ermittelnden Beamten versucht er auf jede erdenkliche Weise von seiner Unschuld zu überzeugen.







Barclay hat es wieder geschafft, mich mit einem außerordentlich guten Thriller zu überzeugen. Obwohl ich von Anfang an vermutete in welche Richtung sich diese Geschichte entwickelt, wurde ich durch geschickte Wendungen immer wieder aufs Neue gefesselt. Es ist nicht nur die Entführung seiner Frau, die Davids Leben komplett umkrempelt, zeitgleich recherchiert er noch in einem Korruptionsskandal und beide Handlungen fließen zeitweise mit tollen Spannungsbögen in einander über. Eine wirklich abgrundtief bösartige Geschichte in die der Protagonist gerät. Die Winkelzüge seiner Gegner sind an Perfidie kaum zu überbieten. Heimtückisch wird er als Spielball von seinen Gegnern benutzt. Die Verzweiflung Davids ist fast spürbar. Atemlos folgt der Leser diesem Albtraum.



Barclay etabliert sich mit jedem Buch ein bisschen mehr unter den Grossen seines Genres. Selten gibt es diese wirklich guten Thriller bei denen sich einem die Nackenhaare aufstellen. Wo man mit dem Protagonisten mit leidet und ihm aber doch nicht helfen kann. Kurzum, bei diesem Autor kann man nichts verkehrt machen, seine Bücher sind ein Garant für spannungsreiche Lesestunden.
Katja zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 30.04.2011
LB hat dieses Buch in 5 Teile unterteilt, eine für mich sinnlose und nicht nachvollziehbare Entscheidung, das macht den schmalen Buchinhalt leider nicht umfangreicher. "Kein Entkommen" ist das erste Buch von LB,das mich in nahezu allem Belangen enttäuscht hat, einen geschlagenen Tag habe ich mir Zeit gelassen, um diese Rezension zu schreiben, damit eine neutralere Rezension entstehen kann. Etliche male war ich drauf und dran,das Buch aus dem Fenster zu werfen. Und das bei meinem Lieblingsautoren.

LB schafft es in diesem Buch leider nicht, mich zu fesseln,die Story ist ein wiederkehrender Aufguss alter,bisheriger Geschichten um vermisste Personen und überraschenden Geheimnissen. LB reizt dieses eine Thema bis zum Erbrechen aus, Neues von LB hat mich hier nicht erwartet. Das wäre ertragbar,wenn es LB gelungen wäre, die "Überraschung" zum Schluss zu präsentieren und damit eine beeindruckendes Finale hinzulegen. Stattdessen plätschert die Handlung dahin, die Wahrheit um Jan wird in kleinen Teilen über das Buch verstreut und dem Finale fehlt der gewisse Biss, der OHO-Effekt blieb bei diesem Buch aus.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, teils im ICH -Stil aus Sicht von David und im Erzählstil für die anderen Beteiligten, das genau stört mich und unterbricht mein Lesevergnügen, vielleicht sollte LB sich entscheiden, im nächsten Buch nur einen Schreibstil zu wählen. Die Dialoge sind flach und belanglos,der Rückblick am Anfang des Buches beginnt gut und zieht sich dann in die Länge,der Übergang ins aktuelle Geschehen wird dabei aber nicht separat erwähnt. Actionreiche Szenen wie in den bisherigen Büchern suchte ich hier vergebens,Spannung wollte bei mir nicht aufkommen, da das Ende vorhersehbar ist und teils schon im Buch verstreut angedeutet wird und letzlich die Frage übrig bleibt, wofür 570 Seiten notwendig waren.

Das erste Buch von LB, das mich enttäuscht hat, ist "Kein Entkommen". Es bietet weder ein großartiges,spannungsgeladenes Lesevergnügen noch schöne Dialoge und gut gezeichnete Charaktere. LB schafft es diesmal nicht, das schon "ausgeleierte Thema" neu zu beleben und zu etwas Neuem zu machen, das Ende ist nicht überraschend, die Story in sich kann nicht überzeugen, einige unlogische Geschehnisse inbegriffen . Alles läuft nach Schema F ab, ein schlichtweg liebloser 0815-Thriller, der gängige Klischees bedient. Überraschende Wendungen und gut gezeichnete, in sich schlüssige Charaktere fehlen, selbst der "naivste Leser" kann vieles vorab erahnen oder bekommt es schon sehr schnell präsentiert. Zu den bisherigen Büchern von LB,die ich regelrecht verzehrt habe, ein Unterschied wie "Tag und Nacht". Leider.

Von mir gibts 35 Grad.
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nutellabrot86 zu »Linwood Barclay: Kein Entkommen« 26.04.2011
Kein Entkommen- so wie der Titel, so auch die gesamte Geschichte. Es gab kein Entkommen beim Lesen. Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es in einem Schwung durchgelesen haben. Ein atemberaubend spannender Thriller, der unter die Haut geht und man sogar nachts von träumt! Ich bin begeistert!

Ein Buch, welches zunächst das idyllische Familieleben beschreibt. Eine dreiköpfige Familie besucht einen Freizeitpark. Alles ist gut, alles ist schön. Bis aufeinmal die Frau, Jan, verschwindet. Spurlos, wie vom Erdboden verschluckt. Selbst die Überwachungskameras sehen sie nirgendswo. Eine verzweifelte Suche beginnt. Plötzlich wird eine Leiche gefunden... Wie sich aber schnell herausstellt, handelt es sich hierbei jedoch nicht um Jan. Jans Mann gerät unter Mord-Verdacht. Die Schlinge um ihn zieht sich immer mehr zu. Bis es aufeinmal zu Informationen kommt, mit denen niemand gerechnet hat. Informationen, die das gesamte vorangegangene Leben der Familie auf den Kopf stellen.

Fragen über Fragen, die man beim Lesen unbedingt herausbekommen möchte. Viele einzelnen Sequenzen, die am Ende es Buches zusammenführen und insgesamt einen wunderbar spannende und reizenden Thriller darstellen. Für jeden Thriller-Fan zu empfehlen! Einfach fantastisch!
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