Drei Hände im Brunnen von Lindsey Davis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Three Hands in the Fountain, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Rom, -800 - 699 (Antike).

  • London: Century, 1997 unter dem Titel Three Hands in the Fountain. 294 Seiten.
  • München: Knaur, 2000. Übersetzt von Susanne Aeckerle. ISBN: 3-8218-0519-6. 427 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2002. Übersetzt von Susanne Aeckerle. ISBN: 3-426-62154-1. 427 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2003. Übersetzt von Susanne Aeckerle. ISBN: 3-426-62516-4. 496 Seiten.

'Drei Hände im Brunnen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Marcus Didius Falco, Privatdetektiv zu Zeiten Kaiser Vespasians, braucht dringend einen Partner. Das Angebot von Freund Petronius Longus kommt ihm äußerst gelegen. Mehr als eine rechte Hand wartet auf ihn – in Roms Aquädukt.» …Lindsey Davis ist eine der Besten.« (Donna Leon)

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anath zu »Lindsey Davis: Drei Hände im Brunnen« 13.05.2008
Falco ist Vater geworden ! Und während die Familie noch feiert stellt er fest, daß er ganz plötzlich einen neuen Partner für seine Detektei bekommen hat - sein bester Kumpel Petro kriegt die Stelle ! Allerdings verläuft das Einstellungsgespräch ein wenig unkonventionell denn direkt neben den beiden fischt ein Handwerker eine verweste Hand aus dem öffentlichen Brunnen!
Als sich dann noch eine zweite Hand in einem anderen Brunnen findet wird zumindest Falco schnell klar, das hier ein Serientäter die römische Wasserversorgung zur Entsorgung von Leichenteilen nutzt. Als die Bevölkerung mitbekommt, was da läuft, kriegen Falco und Petro sogar von höchster Ebene den Auftrag, den Mörder zu finden und weitere Morde zu verhindern.
Aber die Zeit läuft, die nächsten Spiele stehen an und der Mörder findet seine Opfer immer am ersten Tag der Spiele !

Das Buch kommt recht langsam in Fahrt, es dauert eine ganze Weile , ehe der Spannungsbogen aufgebaut ist und ehe klar ist, um was für ein Verbrechen es hier eigentlich geht. Bis dahin ist die story gut gefüllt mit Alltagsleben und Familiengeplänkel - und das ist auch ganz nett zu lesen.
Nach dem ersten Drittel wird es allerdings dann nicht nur richtig gut spannend sondern auch außergewöhnlich informativ. Sollte mich in Zukunft mal jemand fragen, wie Rom mit Wasser versorgt wurde - ich weiß Bescheid ! Und das alleine war es schon wert, das Buch zu lesen ! Hut ab vor der enormen Recherchearbeit der Autorin !!!
Dazu ein kniffliger Fall ( bei dem der Leser allerdings durchaus die Chance bekommt, schneller zu sein als der Detektiv !) und die gewohnte Didius - Sprache. So wurde für mich daraus ein wahres Lesevergnügen.
Meine Empfehlung !
LordPeter zu »Lindsey Davis: Drei Hände im Brunnen« 04.09.2007
Was soll ich zu "Drei Hände im Brunnen" sagen: Ich fand das Buch nicht besonders spannend und schlecht recherchiert. Über die Wasserversorgung Roms weiß die Autorin zwar gut Bescheid, aber der historische Hintergrund ist voller Mängel und selbst die Handlung ist nur lauwarm und nicht sehr spannend. Es gibt besseres.
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Raimund Hug-Biegelmann zu »Lindsey Davis: Drei Hände im Brunnen« 09.01.2007
tja, und man sollte die Serie auch weiter lesen, dann ist das Ende gar nicht so abrupt. Der Fall ist durchaus spannend und psychologisch hinreichend ausgefeilt, aber in der tat: bei Lindsey Davis geht es immer auch um das "Drumherum", in diesem Band vor allem um die römische Wasserversorgung. Wenn es nicht so wäre, dürfte man das Buch ja auch nicht für die Schule lesen ;-)
torsten zu »Lindsey Davis: Drei Hände im Brunnen« 16.12.2006
man sollte die serie gelesen haben.
das buch ist jedenfals eines der besseren.
die autorin beschreibt das einfache und höhere leben im alten rom.
ich würde dem buch 4 von 5 sternen geben.
Gerrit zu »Lindsey Davis: Drei Hände im Brunnen« 13.06.2005
Ich habe den roman für die schule gelesen und ich kann mich mit ihm nicht anfreunden. Das buch erzählt einfach zu viel drum rum und geht nicht besoders auf den eigendlichen fall ein. Ich finde mit dem ende wird das buch erst recht mieß gemacht es endet abruppt und ohne jeden sinn, man hat das gefühl das sich die autorin nicht viel mühe mit dem ende genommen hat oder keine lust mehr hatte das ende ausührlich zu schreiben!
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