Nullpunkt von Lincoln Child

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Terminal freeze, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Wunderlich.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Alaska, 1990 - 2009.

  • New York: Doubleday, 2009 unter dem Titel Terminal freeze. 329 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2010. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3805208826. 396 Seiten.

'Nullpunkt' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Fear Base, eine verlassene Militärstation in Alaska. Ein kleines Team von Wissenschaftlern untersucht einen Berg, der den einheimischen Tunits heilig ist. In einer Höhle blickt sie aus der Tiefe des Eises ein riesiges gelbes Auge an. Ein alter Tunit warnt die Forscher, aber es ist bereits zu spät: Ein ehrgeiziges Filmteam fällt in die Station ein. Zum Entsetzen der Wissenschaftler sägen die Dokumentarfilmer das Monstrum aus dem Eis, um es vor laufenden Filmkameras aufzutauen. Doch über Nacht verschwindet es aus dem Tiefkühlcontainer. Am Morgen findet man sein erstes Opfer – oder das, was von ihm übrig geblieben ist.

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kjz zu »Lincoln Child: Nullpunkt« 01.05.2011
Nun ja, wieder ein typischer Preston/Child Science-Mystery-Thriller, auch wenn hier nur Lincoln Child der Hauptbeteiligte war. Irgendwie kann sich L. Child nicht so recht entscheiden, ob es denn nun Science oder Mystery sein soll. Zumindextens was dann das Ende angeht.

Zudem leider wieder eine Geschichte, wo die Exposition breiten Raum einnimmt, das Ende aber dann - husch, husch - im Gegensatz dazu zu wenig Raum einnimmt. Da musste wohl wieder mal ein Buch zu einem festgelegten Abgabetermin auf 'Biegen und Brechen' fertiggestellt werden. Schade. Ansonsten gediegene Thriller-Kost, wie man es auch von einem Routinier in diesem Metier nicht anders erwartet.
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