Wer einmal auf dem Friedhof liegt... von Leo Malet

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1959 unter dem Titel L´envahissant cadavre de la plaine Monceau, deutsche Ausgabe erstmals 1988 bei Elster.
Ort & Zeit der Handlung: Paris, 1950 - 1969.

  • Paris: R. Laffont, 1959 unter dem Titel L´envahissant cadavre de la plaine Monceau. 239 Seiten.
  • Moos; Baden-Baden: Elster, 1988. Übersetzt von Hans-Joachim Hartstein. ISBN: 3891510608. 199 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994. Übersetzt von Hans-Joachim Hartstein. ISBN: 3-499-12921-3. 195 Seiten.

'Wer einmal auf dem Friedhof liegt...' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Privatdetektiv Nestor Burma hat sich den Besuch bei seiner Auftraggeberin sicherlich nicht als Leichenschau vorgestellt – und das ist nicht die einzige Vorstellung von Burma, die im Schock der Erkenntnis platzt.

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Till zu »Leo Malet: Wer einmal auf dem Friedhof liegt...« 04.01.2007
Dies ist einer meiner Lieblings-Burma-Krimis. Die ganze Entwicklung des Romans gefällt mir sehr gut. Am Anfang findet Burma zwei Leichen, wobei es sich hierbei um Mord und darauffolgenden Selbstmord handelt. Nun dauert es ein halbes Jahr bis diese Geschehnisse wieder aufgegriffen, als Burma die Doppelgängerin eines Filmstars aufspüren soll. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse und es passiert so einiges, was an dieser Stelle aber nicht verraten werden soll. :) Die Geschichte bleibt immer spannend und man hatz auch immer ein paar Fäden in der Hand über die man nachdenken kann. Insgesamt ist die Story für mich eine der am besten Konstruiertesten von Malet überhaupt. Verbunden mit den wie immer sehr angenehmen Beschreibungen des 17ten Arrondisments ist dieses Buch daher absolut nur zu empfehlen.
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