Spießgesellen von Leenders / Bay / Leenders

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Niederrhein, 2010 - heute.
Folge 17 der KK-11-Kleve-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2013. ISBN: 978-3-499-25984-5. 256 Seiten.

'Spießgesellen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Stimmung in Kleve ist gereizt. Die neue Universität spült in kürzester Zeit Hunderte von Studenten in die Stadt, darunter viele Ausländer. Aber es brodelt auch an anderer Stelle: Die vor kurzem gegründete rechtsliberale 'Deutsche Humanistische Mitte’ will ihren Landesparteitag ausgerechnet in der Grenzstadt abhalten. Große Protestveranstaltungen sind angekündigt – Staatsschutz und Klever Polizei arbeiten fieberhaft an einem Sicherheitskonzept. Und dann passiert ein Mord. Das KK 11 unter der Leitung von Helmut Toppe muss sich auf seine eigentliche Aufgabe besinnen.

Ihre Meinung zu »Leenders / Bay / Leenders: Spießgesellen«

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Mihawk zu »Leenders / Bay / Leenders: Spießgesellen« 05.03.2016
Alle Bücher des Trios stehen bei mir im Regal. Für mich handelt es sich bei diesem um einen der Besseren. Nach den beiden letzten Büchern habe auch ich gedacht, das "Niveau" lässt nun doch nach. Mit diesem hat man sich jedoch wie ich finde wieder gesteigert. Aktuelle Themen sowie Themen "aus dem Leben" wurden super eingebracht. Der Mörder wird erst am Ende entlarvt wodurch die "Spannung" lange erhalten bleibt. Jedoch finde ich das Ende zu apruppt und kurzweilig verfasst.
Markus zu »Leenders / Bay / Leenders: Spießgesellen« 28.02.2015
Naja, eigentlich fand ich das Buch beim Lesen ganz gut - die Story ist sehr gut strukturiert - die Charactere sind - insbesondere für "echte Niederrheiner" sehr glaubwürdig gezeichnet. Aktuelle Ereignisse (Kleve als FH Stadt) mit einzubauen- klasse ; ebenso politische Strömungen aufzunehmen und diese den belannten Personen zuzuordnen auch gut ... ABER das Alles auf 200 wirklich nicht eng geschriebenen Seiten abzuhandelen ist doch zu gewagt ... letztlich war ich dann über sehr abrupten Schluss enttäuscht - fühlte sich an wie : ups mir geht das Papier (oder was auch immer) aus...
Antje zu »Leenders / Bay / Leenders: Spießgesellen« 26.09.2014
Nein, es ist noch lange nicht besser, aufzuhören, denn ich warte schon wieder auf das nächste Buch! Die Handlungen sind stimmig und der Niederrheiner hervorragend dargestellt. Die Personen haben sich immer wieder weiterentwickelt und ich bin jedesmal wieder gespannt, wie es weitergeht. Und während ich warte, lese ich dann nochmal die alten Bücher.
Jo Henke zu »Leenders / Bay / Leenders: Spießgesellen« 27.10.2013
Jetzt mal eine Meinung zu allen Büchern:

"Als in Rees geborener waschechter Niederrheiner verschlinge ich jedes Buch. Mit Ausnahme von Hanns Dieter Hüsch wurden die Menschen in der besten Region überhaupt nicht besser gezeichnet. Bei Jedem Buch fragt man sich: Wann tritt endlich Ackermann wieder auf den Plan?" Einzig und allein das meine Heimatstadt etwas zu kurz kommt finde ich etwas schade. Es bieten sich dort unzählige Ansätze zu einer Geschichte den dort gibt es noch echte Originale. Aber das ist purer Egoismus."

Es grüßt eins von den vielen schwarzen Schafen des Niederrheins.
Susi zu »Leenders / Bay / Leenders: Spießgesellen« 30.09.2013
Manchmal ist es besser, aufzuhören...
Stattdessen werden Bücher um jeden Preis geschrieben.
Die Geschichte ist flach, konstruiert, langweilig.
Die Sprache einfach.
Früher gefielen mir die Krimis um Toppe und co sehr gut, mittlerweile sind sie öde.
Vielleicht ist man mittlerweile auch einfach übersättigt.
Susi zu »Leenders / Bay / Leenders: Spießgesellen« 30.09.2013
Manchmal ist es besser, aufzuhören...
Stattdessen werden Bücher um jeden Preis geschrieben.
Die Geschichte ist flach, konstruiert, langweilig.
Die Sprache einfach.
Früher gefielen mir die Krimis um Toppe und co sehr gut, mittlerweile sind sie öde.
Vielleicht ist man mittlerweile auch einfach übersättigt.
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