Sniper von Lee Child

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel One Shot, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Indiana, 1990 - 2009.
Folge 9 der Jack-Reacher-Serie.

  • New York: Delacorte, 2005 unter dem Titel One Shot. 376 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2008. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-7645-0237-9. 480 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2009. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-442-37208-9. 476 Seiten.

'Sniper' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Fünf Menschen sterben im Kugelhagel eines Heckenschützen – und die Spur führt zweifelsfrei zu James Barr. »Holt Jack Reacher«, sind die einzigen Worte des Gefangenen – ausgerechnet Jack Reacher, der einst geschworen hatte, Barr eines Tages hinter Gitter zu bringen. Der unerwartete Hilferuf ist für den genialen Ex-Ermittler der Militärpolizei Indiz genug, dass der vermeintlich todsichere Fall zwar tödlich, aber längst nicht sicher ist. Warum hat man Barr im Gefängnis zusammengeschlagen, sodass er sich an nichts mehr erinnern kann? Und wo ist der lange Arm der Politik, der Barr bislang stets geschützt hatte? Reacher nimmt die Fülle an Beweisen unter die Lupe und macht ein paar eigene Rechnungen auf. Und er kommt zu unbequemen Ergebnissen …

Das meint Krimi-Couch.de: »Der Autor hat alles im Griff« 82°

Krimi-Rezension von Jochen König

Fünf Menschen werden am helllichten Tag, vom zweiten Deck eines Parkhauses aus, in der Öffentlichkeit erschossen. Schnell erhärtet sich der Verdacht, dass der Täter jemand mit einer Scharfschützenausbildung sein muss. Tatsächlich findet sich in James Barr, einem ehemaligen »Sniper« der Armee mit dunkler Vergangenheit, der perfekte Verdächtige. Zudem eine lückenlose Beweiskette in seine Richtung weist. Nach seiner Verhaftung äußert er den frommen Wunsch: »Lassen sie Jack Reacher herkommen!«

Das ist leichter gesagt als getan, denn Reacher fliegt unterhalb des Radars, ist ständig in Bewegung und erscheint nur auf der Bildfläche, wenn er auch gefunden werden will. Was diesmal der Fall ist, hat er Barr doch zugesichert, ihn endgültig aus dem Verkehr zu ziehen, sollte er sich je wieder eines Verbrechens schuldig machen. Vor allem solch eines, weswegen er vierzehn Jahre zuvor aus politischen Ressentiments nicht verurteilt wurde – der Erschießung von vier GIs in Kuwait. Am helllichten Tag, vom zweiten Stock eines Parkhauses aus. Warum der mutmaßliche Amokschütze ausgerechnet seinen erbittertsten Gegner um Hilfe bittet, ist die große Frage, die sich sämtliche Beteiligten stellten. Es dauert nicht allzu lange, bis Reacher die ersten Antworten finden. Und was auf den ersten Blick wie die Tat eines durchgeknallten Psychopathen aussieht, entpuppt sich als – wen wundert´s – perfides Komplott. Als Jack Reacher durch die Drahtzieher auf gewalttätige Weise involviert wird, lässt er sich nicht lange bitten und lädt zum tödlichen Tanztee ein.

Sniper ist ein Paradebeispiel dafür, wie überflüssig die meisten »Spoiler-Warnungen« sind. Man könnte den ganzen Roman minutiös nacherzählen, es würde das Lesevergnügen zu keiner Zeit mindern. Denn die Schemata wie ein Jack Reacher-Abenteuer funktioniert, sind spätestens seit Mein großer Freund Shane bekannt und wurden von Sergio Leone perfektioniert: Ein schweigsamer Fremder kommt auf der Durchreise in eine (meist) kleine Stadt, wird in die herrschenden Händel einbezogen und entscheidet sich mitzumischen. Manchmal des Geldes wegen, manchmal, weil man ihn selbst angegriffen und erniedrigt hat; immer um Menschen, die ihm etwas bedeuten – auch wenn er sich das nie zugestehen würde – zu helfen und letztlich der Gerechtigkeit zu einem Sieg zu verhelfen. Das dies auch schon mal ein schäbiger sein kann, erkauft durch eine Vielzahl von Toten am Wegesrand, nimmt er in Kauf, weiß er doch, das die Welt am Ende ein besserer Platz ist. Zumindest für den Moment.

War das Messianische für Shane noch ein ganz wesentlicher Faktor, machte Leone aus Jesus einen Engel mit gebrochenen Flügeln, die spätestens mit Lee Childs Hauptfigur komplett auf dem Erdboden gelandet ist. Obwohl auch hier nicht ganz ausgeschlossen ist, dass Reacher barfuss übers Wasser wandeln kann.

Lee Child hat sich eine Nische – oder einen Altar? – in der Kriminalliteratur gebaut, in der er sich behaglich eingerichtet hat. Er kennt die Versatzstücke, besitzt genügend Hintergrundwissen, um seine Stories schnell, präzise und äußerst effektiv erzählen können. Sätze wie mit dem Hammer aufs Papier oder in den PC gehauen. Da ist kein Wort zu viel, keine Gefühlsregung beschrieben, die nicht genau an die jeweilige Stelle passt. Child gesteht sogar den mitleidslosen Bösewichtern einen (geschichtlich-, biographischen) Hintergrund zu, der ihre Handlungsweise nachvollziehbar, aber keineswegs entschuldbar und sympathisch macht. Sie schreien geradezu lauthals nach jemand, der sie aus ihrem üblen Dasein erlöst: Und wer anders als Jack Reacher bietet sich da an?

Alles kommt, wie es kommen muss: die brutalen Schläger, die Reacher gleich zu Beginn den Wind aus den Segeln nehmen sollen, aber postwendend auf’s Deutlichste in ihre minderbemittelten Schranken verwiesen werden. Ein probates Mittel, um jemanden wie Reacher erst recht zum verbissenen Spürhund werden zu lassen. Führt natürlich automatisch zu Schritt zwei, bei dem Reacher durch eine untergeschobene Straftat ganz aus dem Verkehr gezogen werden soll. Da meist Unschuldige dabei sterben – so auch in Sniper – ist er ab diesem Zeitpunkt nicht nur persönlich betroffen, sondern auch noch wütend. Was für jeden Mordbuben ganz schlechte Karten bedeutet. Selbst mit vier Assen auf der Hand, würde niemand mehr einen Pfifferling auf ihn setzen. Recht so, denn wer derart laut nach Erlösung schreit, wird sie auch erfahren. Auf Reachers eigene unerbittliche Art.

Lee Child hat alles im Griff. Er weiß, was seine Leser von ihm erwarten, und er gibt es ihnen. Auf eine derart überzeugende Weise, das man ihm nicht böse sein kann, selbst wenn man die Mechanismen eingeatmet und durchschaut hat, selbst wenn man die Schwächen der Handlung und ihrer Logik erkennt (da gibt es einige). Denn Child versteht sich auf das Wesentliche: kluge Charakterzeichnungen und spannend erzählen. Fast jede Figur gerät ihm glaubhaft, selbst wenn sie ein wandelndes Klischee ist, wie der bürokratische Staatsanwalt Rodin, oder der altgediente Soldat Cash, zudem weiß er genau, wie weit man den deduktiv begabten Leser vorausschauen lassen kann, um daraus Spannung und Lustgewinn zu ziehen, ohne dass es zu platt, überdreht oder langweilig wird. Mitunter bricht Child auch die eigenen Regeln und lässt Jack Reacher tatkräftige Hilfe zukommen. Als kluger Mann weiß der das zu schätzen und nimmt Unterstützung gerne in Anspruch. Kann Leben retten. Spätestens, wenn die Arbeit getan und der Schlussakkord verklungen ist, steht unser Held wieder da, wo er sich am Anfang befand: an einem Busbahnhof, einem Flughafen oder einer staubigen Landstraße. Ein Reisender mit leichtem Gepäck, das nächste Ziel vage vor Augen. Und am Wichtigsten: allein.

Natürlich hat auch Lee Child schwache Momente, nicht alle Jack-Reacher-Romane sind gleich gelungen, manchmal kranken sie an der Kluft zwischen zu beiläufig entwickelter, zusammengeschusterter Story und dem überhöhtem Charakter der Hauptperson. Nicht so Sniper. Hier geht die etwas schlichte Geschichte größtenteils in Ordnung; sprachlich ist der spannende Roman in seiner auf’s Nötigste reduzierten Effizienz ein vergnüglicher Genuss – selbst in der deutschen Bearbeitung.
Nur eins: Die Band auf dem T-Shirt heißt mit Sicherheit nicht »Graceful Dead«.

Jochen König, April 2008

Ihre Meinung zu »Lee Child: Sniper«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

M.Reinsch zu »Lee Child: Sniper« 11.04.2011
Mal ein etwas anderer J.Reacher...
Kommt unser "Lone Rider" doch erst ab Seite 45 angeritten :-)
Aber allein die Einführungsgeschichte hat was, man ist sofort im Geschehen und (zumindest ich) gespannt wie es weiter geht.
Zum Inhalt brauch ich ja nichts schreiben, ist ja von Anderen schon erledigt worden.
Bemerkenswert ist das es weit weniger Brutalität als in den "normalen Reacher-Romanen" gibt und auch die "obligatorische" Bettgeschichte recht kurz ausfällt. Fast bis zum Schluss sind noch genug Drehungen und Wendungen vorhanden, um den Spannungsbogen sehr hoch zu halten. Dazu wieder das gut rechergierte Militärwissen (gerade Feuerwaffen). Beim "Endkampf" ist Mr.Reacher wieder etwas sehr "Supermann", aber man kennt und mag es ja (Ist halt Lee Childs Art seinen Helden zu puschen).
Kurzum wieder sehr spannende und gute Unterhaltung!
90° Micha
mase zu »Lee Child: Sniper« 10.11.2009
In einer Fussgängerzone werden von einem Scharfschützen fünf Menschen aus dem Hinterhalt kaltblütig erschossen. Der Sniper stellt sich aber so dumm an, dass ihn die Polizei wenige Stunden nach der schrecklichen Tat festnehmen kann. Die Beweiskette ist lückenlos. Während dem Verhör macht der Täter nur eine Aussage – er verlangt nach Jack Reacher. Jetzt sind die beiden aber keine Freunde, denn der angeklagte Ex-Soldat hat während dem Krieg schon mal die „Nerven verloren“ und Soldaten der eigenen Arme erschossen, während Reacher bei der Militärpolizei beschäftigt war. Die Sache wurde vertuscht und Reacher schwor, dass er das nächste Mal, wenn der Soldat auffällig werden würde, keine Gnade kennen würde. Reacher macht sich also auf den Weg, aber um den Angeklagten ans Messer zu liefern. Dort angekommen stellt er fest, dass die Beweise zu eindeutig sind und sich der von der Army ausgebildete Scharfschütze selten dämlich angestellt hat. Als man dann auch noch versucht, ihn vor eigenen Ermittlungen abzuhalten, wird er jedoch stutzig.

Viel Positives habe ich schon über seine Bücher gehört und nun habe ich meinen ersten Jack Reacher Roman gelesen. Abgehalten hat mich davon bislang die Tatsache, dass man ja bekanntlich nicht alles lesen kann und Herr Child jedes Jahr einen neuen Teil schreibt und so gibt es schon 15 Folgen. Aber am Titel „Sniper“ kam ich aufgrund der Thematik nicht vorbei.

Obwohl ich mit dem 9. Teil der Reacher Reihe begonnen habe, war das absolut kein Nachteil. Es waren null Vorkenntnisse nötig und Child hat auch keine Rückblenden auf vorherige Abenteuer benutzt.

„Sniper“ ist ganz grosses Popcorn-Kino und Jack Reacher ein Superheld ohne Cape. Er kann einfach alles. Kämpfen und denken und sogar beides gleichzeitig, aber es stört nicht, denn der Plot ist sehr intelligent aufgebaut, nicht leicht zu durchschauen und die Ermittlungsergebnisse werden logisch zusammengefügt. Viele Parallelen zu anderen Thrillern sind mir aufgefallen: Beschatten und Verfolger abschütteln, wie Barry Eislers „Tokio Killer“, akribische Spurensicherung wie bei Lincoln Rhyme von Jeffery Deaver, Wendungen wie bei Harlan Coben und grausame Bösewichte denen auch Kennzie und Gennaro in Dennis Lehanes Geschichten begegnen könnten. Ob da einer vom anderen abgekupfert hat interessiert nicht. Childs Thrillerformel funktioniert prächtig.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kirschlorbeer zu »Lee Child: Sniper« 22.10.2009
Ich schlender so durch die Regale im Bücherladen, da seh ich den SNIPER von Lee Child und muss natürlich sofort zugreiffen, weil L.C. mich bis jetzt noch nie enttäuscht hat und auf dem Weg nach Hause und bis ich dann endlich anfangen kann, das Buch zu lesen hab ich einfach nur gute Laune! Jippieh.

Und, er hat mich nicht enttäuscht. Auch mit SNIPER ist L.C. wieder ein supertolles Buch gelungen und ich hab es von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen, allerdings kam es mir ab und an mal so ein klitzekleines bisschen vor, als würde Jack Reacher als Romanheld und vor allem als "einsamer Wolf" so langsam etwas nachlassen und sein Feuer verlieren. Etwas. Es gibt ein paar lose Enden.

Das Buch ist aber super-stimmig, mir persönlich fehlt nichts wirklich. Jedoch; Ich bin Fan von Jack Reacher-Thriller, deswegen ist meine subjetkive Meinung wahrscheinlich nicht ganz so ausschlaggebend. Aber, schauts euch doch einfach selbst an, vg
sue82 zu »Lee Child: Sniper« 21.08.2009
Das Buch ist spannend und fesselnd, keine Frage. Der Schreibstil ist klasse. Der Protagonist Jack Reacher ist so cool, das man auf ihm Schlittschuh laufen könnte. Die Story ist wirklich gut. Der Täter ist von Anfang an gefasst, doch erst so nach und nach kommt die komplette Wahrheit ans Licht.

Aber das Ende ist so richtig unrealistisch. Als Ein-Mann-Armee stürmt er das Lager der Drahtzieher und richtet sie alle!! Das Ganze OHNE einen Kratzer. Schade, denn das gibt einige Punktabzüge.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Julia-Papa zu »Lee Child: Sniper« 15.08.2009
Ich gebe es ja zu: Der Kopf sagt, so etwas wie Jack Reacher kann es gar nicht geben. Ein Kraftpaket und eine Kampfmaschine, gegen die selbst Superman nicht die Spur einer Chance hätte. Dazu total klar im Kopf, stets mit der richtigen Schlußfolgerung, und selbst hinter die absurdesten Ideen und Pläne kommt er mit Leichtigkeit.

Und trotzdem: Ich liebe Jack Reacher. Die Romane von Lee Child sind unglaublich spannend (auf Neudeutsch nennt man so etwas "Pageturner") und bestechen durch ungewöhnliche Plots. Auf die Idee, einen Scharfschützen in der hier dargestellten Form für einen gezielten Mord zu "mißbrauchen" muß man auch erstmal kommen.

Natürlich zeichnen sich die Jack-Reacher-Romane durch eine gewisse Brutalität aus, aber genau deswegen liebe ich sie. Wenn ich es sanft mag, greife ich zu Martha Grimes oder Ann Granger, aber bei Lee Child weiß ich, was mich erwartet: Eine ultraspannende Story ohne Schnörkel und Ecken und Kanten, ein Held, der für Gerechtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht und keine Verwandten kennt, und der Frust, daß es bis zum nächsten Buch wieder so lange dauert…

Daß es trotzdem nur zu 90 Grad reicht, liegt an der Schlußszene. Wie Reacher ganz entspannt alleine mit 4 Schwerverbrechern fertig wird, ist selbst mir zu dick aufgetragen.
Felix D. zu »Lee Child: Sniper« 31.07.2009
Den ganzen Patriotismus ist man ja schon gewohnt, aber jetzt wird Lee Child immer faschistoider. Im ersten Reacher-Roman hat er seinen Helden wenigstens noch arme mexikanische Immigranten unterstützten lassen, jetzt muss er russische Untermenschen so beiläufig, wie man Ungeziefer zertritt, zerquetschen.
Bücherwurm zu »Lee Child: Sniper« 24.07.2009
Ich hab mir "Sniper" vor drei Tagen gekauft und innerhalb von zweit tagen gelesen. !

Der stil wie er schreibt ist klasse und wie er alles beschreit kann mans sich richtig gut vorstellen.!

Ich mus sagen es ist echt ein gutes buch ich konte es garnicht mehr aus der hand legen. !

Ich werd auf jeden fall mir auch die anderen kaufen. !
Benjamin Gundlach zu »Lee Child: Sniper« 23.12.2008
Auch ich lese Lee Child sehr gerne, meine persönlichen Highlights sind "Größenwahn" und "Sein wahres Gesicht".
Ich freue mich immer über einen neuen Jack-Reacher-Krimi, aber:
Ist denn niemandem aufgefallen, dass die Auflösung von "Sniper" nicht logisch ist? Liegt es vielleicht an der Übersetzung? Es interessiert mich, ob es anderen Lesern ebenfalls so ergangen ist, dass sie nach der Lektüre zumindest irritiert waren - oder gar verärgert waren über die Whodunit-Auflösung...
Vera Guchea zu »Lee Child: Sniper« 21.08.2008
Cool, cool, cool, viel realistischer als dieser Vargas-Quatsch! Aber ich finde, LC sollte Jack Reacher jetzt mal nach Russland, China oder Kuba schicken!!!

Oh, ich muss mindestens dreihundert Zeichen eingeben! Warum das denn? Na, gut: 1 Zeichen, 2 Zeichen, 3 Zeichen, 4 Zeichen, 5 Zeichen, 6 Zeichen, 7 Zeichen, 8 Zeichen, 9 Zeichen, 10 Zeichen, 11 Zeichen, 12 Zeichen, 13 Zeichen...
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schrodo zu »Lee Child: Sniper« 16.05.2008
Eins hab ich noch vergessen:
Ich kann den Amis sagen, vergesst Obaba oder "Else" Clinton...Lee Child for President...und Jack Reacher wird Verteidigungsminister!

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 20.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Sniper

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: