Sein wahres Gesicht von Lee Child

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Tripwire, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Florida, 1990 - 2009.
Folge 3 der Jack-Reacher-Serie.

  • New York: Putnam, 1999 unter dem Titel Tripwire. 343 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-35692-X. 501 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-442-36678-1. 501 Seiten.

'Sein wahres Gesicht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Tiefe Trauer – und erhöhte Wachsamkeit veranlassen Jack Reacher, den genialen Ex-Ermittler, an der Beerdigung seines ehemaligen Vorgesetzten und väterlichen Freundes bei der Militärpolizei, Leon Garber, teilzunehmen. Weshalb liess dieser nach so vielen Jahren unter dem Namen seiner Tochter Jodie nach ihm fahnden? Und was hat sie, Jacks unerfüllte grosse Liebe, damit zu tun? Jodie, bildschön und eine clevere Anwältin, steht selbst vor einem Rätsel. Erst die unangenehme Begegnung mit Killern und verstümmelten Leichen bringt die beiden auf eine heisse Spur – und ins Fadenkreuz der Mörder.

Das meint Krimi-Couch.de: »Viriler Wiedergänger aus Vietnam« 80°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Jack Reacher, Elite-Soldat und Militär-Polizist, bis ihn die Armee von zwei Jahren »freigestellt« hat, ist auf seiner ziellosen Reise durch die USA in Key West, Florida, gelandet. Für gutes Geld gräbt er Swimmingpools, verdingt sich nach Feierabend als Leibwächter in einer Oben-ohne-Bar und ist recht zufrieden mit seinem Los. Eines Tages fällt ihm ein Privatdetektiv namens Costello auf, der ihn im Auftrag einer »Mrs. Jacob« aus New York finden soll. Reacher hat keine Ahnung, wer dies ist und hält sich daher unauffällig im Hintergrund, wie es seiner Art entspricht – was klug ist, denn Costello hart auf den Fersen sind zwei Schläger, die dem Detektiv auflauern, ihn nach Reacher »befragen« und, als er nichts preisgeben kann, brutal umbringen.

Reachers alte Polizisten-Instinkte brechen wieder durch. Er reist nach New York, wo er rasch ermittelt, dass sich hinter »Mrs. Jacob« niemand anders als Jodie Garber verbirgt, die Tochter seines verehrten militärischen Lehrmeisters und väterlichen Freundes General Leon Garber, der gerade seinem Herzleiden erlegen ist. In den letzten Lebenswochen beschäftigte ihn der seltsame Fall der Hobies, eines alten Ehepaares, dessen Sohn Victor vor fast dreißig Jahren als hoch dekorierter Helikopter-Pilot im Vietnamkrieg verschollen ist. Die Ungewissheit quält die Eltern, die vor ihrem nahen Tod endlich erfahren wollen, was aus dem einzigen Kind geworden ist. Das Militär mauert, und Garber sollte herausfinden wieso. Er konnte vor seinem Ende noch in Erfahrung bringen, dass Victor Hobie beim Absturz seiner Maschine zwar schwer verletzt und verstümmelt wurde, aber keineswegs gefallen ist. Er desertierte aus dem Lazarett, tötete dabei einen Kameraden und verschwand mit viel Geld, das er durch allerlei krumme Geschäfte ergaunert hatte. Ein Mustersoldat als übler Gauner – dies war dem Militär vor dem Hintergrund des ohnehin gescheiterten Vietnam-Abenteuers so peinlich, dass es Hobies Akte einfach schloss.

Als »Hook« Hobie – den rechten Unterarm ersetzt nun ein stählerner Haken – ist der abgefallene Kriegsheld schon lange in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt. Zu seinen trauernden Eltern hat er nie Kontakt aufgenommen, sondern sich als Kredithai in New York eingerichtet. Gerade ist er dabei, den unglücklichen Kleinindustriellen Chester Stone um seine Firma und sein Privatvermögen zu bringen. Aber dies braucht seine Zeit, die Hobie auch durch seine üblichen Praktiken – Einschüchterung, Kidnapping, Folter und Mord – nur unwesentlich abkürzen kann. Dabei wird eng für Hobie, der weiß, dass Jack Reacher in der Nachfolger General Garbers seine Spur wieder aufgenommen hat. Aus Vietnam melden ihm Spitzel, dass die Mitarbeiter der zentralen Identifizierungsstelle des US-Heeresministeriums, die immer noch die Gefallenen des Vietnamkrieges bergen, das Hubschrauberwrack gefunden und bemerkt haben, dass eine Leiche fehlt …


Der dritte Reacher-Thriller erscheint hierzulande als vierter – der Goldmann-Verlag hat die beiden Bände offensichtlich vertauscht und kümmert sich wohl auch nicht um die korrekte Reihenfolge, die durch einen Blick auf die Bibliografie des Verfassers – die so lang ja noch nicht ist – kinderleicht zu wahren wäre. Buchfabrik-Alltag 2002 – ärgern wir uns nicht, sondern rücken wir das, was wir schon wissen, ein wenig zur Seite und passen in die Lücke ein, was wir nun über Jack Reacher, den fahrenden Ritter der unauffälligen, aber sicherlich nicht traurigen Gestalt.

Sehr breit muss diese Lücke leider nicht sein: »Sein wahres Gesicht« fällt gegenüber dem grandiosen ersten und großartigen zweiten Band der Serie deutlich ab. (Mit Teil 4 findet Reacher dann schon wieder fast zur alten Form zurück.) Dabei ging Verfasser Child von der sehr richtigen Prämisse aus, dass er seinen Helden nicht weiter durch die USA ziehen, hier und da Station machen und dabei Lumpenpack in Legionsstärke ausrotten lassen kann. Reacher musste sich weiterentwickeln, und zunächst geht Childs Rechnung auf: Der Mann ohne Vornamen bekommt eine Vergangenheit – keine großartige, aber eine überzeugende: Reacher ist ein Mann ohne echte Wurzeln, der ein Leben führte, für das die Armee die Verantwortung übernahm. Als er dann ausrangiert wurde, warf ihn das aus der Spur. So ist seine ziellose Reise durch Amerika auch eine Flucht – vor besagter Verantwortung nämlich, die ihm nun hart auf den Fersen ist und ihn schließlich einholen wird. Der harte Reacher fürchtet sich – der Leser nimmt es hin und muckt auch nicht auf, als dann auch noch Amor zuschlägt.

Heikel wird es erst, als sich die zunächst undurchsichtige Story des Komplotts, das dieses Mal direkt auf Reacher zielt, allmählich zu entwirren beginnt. Zum Vorschein kommt ein reichlich abgegriffener Plot. Zum einen stimmt Child noch einmal das uralte Vietnam-Klagelied an. Ein Vierteljahrhundert später ist aus dem realen Asien-Desaster für die Unterhaltungsindustrie ein Bühnenbild mit fixen Konstanten geworden: Jawohl, dieser Krieg war Unrecht, aber der brave Durchschnittssoldat wurde von einer kleinen Schar korrupter Politiker und Kriegsgewinnler mindestens ebenso aufs Kreuz gelegt wie die einheimischen Vietnamesen …Das ist natürlich hanebüchen, aber in genau dieses Fahrwasser steuert Child. Dass Reacher als Ex-Soldat wohl nicht gerade auf die Flagge spuckt, damit hatten wir gerechnet, aber dass er nun ständig den Drang verspürt, sogar vor morschen Knochen zu salutieren, um den »die Jungs« in ?Nam seine Reverenz zu erweisen, ist doch ein reichlich starkes Stück.

Solche pseudo-tragischen, dreist auf Lesers Tränendrüse drückenden Intermezzi lenken indes nicht von der eigentlichen Thriller-Handlung ab. Auch hier ist die zugrunde gelegte Idee prinzipiell gut: Ein Gauner kann nicht vom letzten Coup ablassen und schlägt die eigenen Regeln in den Wind – diese Gier bringt ihn letztlich zu Fall. Doch »Hook« Hobie ist eine Knalltüte: das hässliche, böse Monster aus dem Märchenbuch. Childs Versuche, ihm durch modische Brutalität Überlebensgröße zu verleihen, fallen flau aus. Während Reacher und Jodie an einem Ende dem Hobie-Rätsel hinterher jagen, bleibt die Spinne in ihrem Netz hocken. Dazwischen tun sich immer wieder gähnende Löcher in der Handlung auf. Child will sie durch die schrecklichen Abenteuer des Ehepaars Stone füllen, aber es klappt nicht.

Was man vermisst hat, wird im Finale offenbar: Endlich wacht Reacher aus seinem Bin- jetzt-brav-Dämmer auf und findet zu seiner alten Kompromisslosigkeit zurück. Für politisch korrekte Tugendbolde ist jetzt Endstation: Nun wird der Gerechtigkeit auf amerikanische Art zu ihrem Recht verholfen – mit stärkerer Feuerkraft, als sie der Gegner aufbringen kann. Schrecklich, schrecklich, aber spannend, und nur dieser Amoklauf à la Taxidriver rettet »Sein wahres Gesicht« ins Ziel, denn Hobie enttäuscht auch in der großen Schluss-Konfrontation auf der ganzen Linie.

Was bleibt, ist ein flott geschriebener, kurzweiliger Thriller mit tollen Action-Sequenzen, aber insgesamt eben nur Durchschnitt. Da ist man von Lee Child wesentlich Besseres gewohnt. Womöglich war es ja gar nicht so schlecht, dass der Goldmann-Verlag die Reacher-Serie mit dem dritten Band neu begann, der wie gesagt diesen Ausrutscher wettmacht.

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juancho zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 19.03.2018
danke stefan83, so erspar ich mir die zeit, hab grad erst angfangn, weil ich mir nach dem starken killing floor gleich den 2. und 3. gekauft habe. aber der 2. war schon grausam schlecht zum teil, mit deiner rezession hast mich ueberzeugt davon, dass ich mich nicht bis zum schluss durchkaempfen brauch...
Stefan83 zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 02.09.2012
„Sein wahres Gesicht“ prangt auf dem Cover des dritten Bandes aus der Reihe um den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher – und man kann nur hoffen, dass sich dieser Titel nicht auf den Autoren selbst bezieht, denn über mehr als 500 Seiten bietet Lee Child äußerst dürftige Kost. Sein Versuch, die Vergangenheit seines Protagonisten näher auszuleuchten und dessen sensible Seiten zu zeigen, geht nicht nur schrecklich in die Hose, sondern entschleunigt auch zusätzlich die ohnehin auf ziemlich wackligen Beinen stehende Geschichte. In dieser klaffen stellenweise Logiklöcher, durch die man ohne größere Probleme einen Airbus durchsteuern könnte. Und obwohl man dies bereits von den Vorgängern gewöhnt ist, fällt dies hier nun umso mehr ins Gewicht, da es an allen Ecken und Enden einfach an dem gewohnten Tempo und der Action fehlt, um diese Scharte auszuwetzen.

Stattdessen ellenlange Beschreibungen wie Kaffee gekocht, Schuhe gebunden oder Kleider angezogen werden. Garniert mit immer wiederkehrenden Szenen des turtelnden Reacher, der mit seiner Jugendliebe Jodie die Vorzüge der Liebe genießt, während an anderer Stelle Menschen zu Tode gefoltert werden. Spannung – gänzlich Fehlanzeige. Immer wenn der Leser hofft, es möge gleich doch in irgendeiner Art und Weise zu einer Konfrontation zwischen Reacher und dem Bösewicht kommen, dreht ersterer wortwörtlich ab, um einer ganz anderen Spur zu folgen. Wo man bereits selbst die Hintergründe entschlüsselt hat, was angesichts des allzu simplen Plots auch keine große Herausforderung darstellt, fährt und fliegt der Held weiterhin stirnrunzelnd durch die Vereinigten Staaten, um dem ach so verzwickten Mysterium auf die Spur zu kommen. Nebenbei wird dann noch ein Loblied auf die US-Streitkräfte und den Geist der Truppe besungen, die sich seit Vietnam zu einer aufgeklärten Armee gewandelt und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Das mag der durchschnittliche amerikanische Leser vielleicht schlucken, dem etwas gebildeteren Leser europäischer Herkunft stellen sich hier jedoch die Nackenhaare auf.

Auch wenn sich Child mit dem US-Patriotismus (obwohl er selbst Engländer ist) nie zurückgehalten hat – in „Sein wahres Gesicht“ übersteigt es das erträgliche Maß, da sich der Autor an großer Literatur versucht, diese jedoch mit großen Worten und Pathos verwechselt hat. Herausgekommen ist eine Geschichte, die eines Reachers eigentlich nicht bedarf und welche man zudem auf knapp 300 Seiten weniger hätte erzählen können. Ein Beispiel wie man es richtig macht gibt Richard Stark. Dessen Romane um den Gauner Parker zeigen, dass es keiner großen Rückblenden oder Beschreibungen bedarf, damit eine Figur glaubwürdig ist oder eindringlich auf den Leser wirkt. Child wäre gut beraten zum Stil seines Erstlings zurückzufinden, in dem Reacher ein einsamer, wortkarger, skrupelloser Wolf war, der Frauen lediglich des Vergnügens wegen vernascht und weniger gegrübelt, als vielmehr gehandelt hat. So einen weichen, am Wasser gebauten und geistig statischen Vertreter, wie er uns hier vorgesetzt wird, möchte ich in dieser Sparte des Krimi-Genres einfach nicht lesen.

Eventuelle Leser des Romans seien auch gewarnt – es lohnt nicht, die über 500 Seiten durchzustehen, da auch das Ende keinerlei Überraschungen bietet, sondern dem ohnehin kruden Plot noch ein zuckersüßes Krönchen aufsetzt. Viel Arbeit, wenig Unterhaltung also. Und der erhoffte Knalleffekt, der Adrenalinkick, bleibt diesmal gänzlich aus – hoffentlich hat Child das Tal hiermit durchschritten. Noch so ein Rohrkrepierer, und das war es für mich und Jack Reacher. Und das wäre, angesichts des enormen Potenzials dieser Figur und des Talents des Autors, durchaus eine Schande.
Emamju zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 09.08.2008
Für mich war es ein durchauch interessantes Buch.

Stellenweise spannend, jedoch auch stellenweise genau so klischee-behaftet.
Dies gilt für insbesondere für vereinzelte Charaktere.
Andere Figuren hingegen sind widerum sehr authentisch dargestellt.

Letztlich ist zu sagen, dass mir das Buch gefiel, auch wenn dies bisher mein einziges Child-Werk ist.
silverfox zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 07.07.2008
So was will ich: Ein Held mit Ecken und Kanten,finstere Halunken,wobei ich mir kaum vorstellen kann daß der Oberschurke so lange Zeit ungestraft sein Unwesen treiben durfte ( da mußte wohl erst Jack Reacher auftauchen ).Die Story ist wie immer voller Spannung,ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Auch der Stil trifft voll meinen Nerv.
Kerstin zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 15.10.2007
Wenn jemand nicht der ist, der er vorgibt zu sein, ist das an sich schon schlimm, aber wenn er dadurch, dass er diese Charade aufrecht hält, vielen Menschen Leid zufügt, ist das mehr als inakzeptabel - nur Reacher kann mit Hilfe seiner Jugendliebe verhindern, dass dieser Kerl einfach untertaucht und auch von ausgesandten Killern lassen sie sich nicht aufhalten – Augen zu und durch, aber Achtung, das Vietnam-Trauma sitzt tief!
booktiger zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 12.08.2007
Mir hat dieser Jack Reacher nach der "The enemy" Pleite wieder gefallen. Auch wenn Jodie als Überfrau dargestellt wird - Jack ist schließlich auch fast kugelsicher - und alle kommen aus der großen, unverwundbaren "military police" -family. Da ist man halt so. Wir wollen hier doch harte action und nicht so ein Mäuschen das standig nach Jack schreit, wenn sie selbst was tuen kann. Tse. Naja, mal davon abgesehen, das ich manchmal befürchtet habe, das Jack jetzt seßhaft wird... - was ja vermutlich nicht der Fall ist - oder wir noch mit der Trennung von Jodie konfrontiert werden... ein gutes Buch, nachdem Reacher die Jodie gefunden hat und die Story losgeht !
Alexander zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 22.05.2006
Also ich fand den dritten Reacher erheblich besser als den Zweiten. Erstens war das Thema interressanter und meiner Meinung nach gar nicht so abgedroschen. Zweitens fand ich gut, dass das Gegenübert von Reacher diesmal nur aus vier Mann bestand und nicht aus einer kleinen Armee wie in den ersten beiden Abenteuern und drittens war das Dilemma des Kleinindustriellen Stone meiner Ansicht nach überzeugend gestaltet. Auch der Broterwerb des Obergauners war wurde schlüssig und plausibel dargestellt. Störend wareb für mich nur iweder einmal die übertrieben Brutalität und manche Szenen zwischen Reacher und seiner großen Liebe Jodie. Freue mich auf jeden Fall auf Reachers viertes Abenteuer.
willidani zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 30.10.2004
Das war mein erster Child. Mir hat er gefallen, ich fand auch die Geschichte i.o, die Schilderung in und um Vietnam ist für mich nachvollziehbar, da ich 1968 schon eine Weile geboren war. - aber falls dies eher ein schwächeres Buch von Child ist --> umsomehr werde ich seine anderen Bücher lesen
CBG zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 29.05.2004
Der Rezensent von Krimi-Couch hat voellig recht mit seiner Beschreibung dieses Krimis. Stellenweise langweilig und voller Klischees (am schlimmsten ist diese Ueberfrau Jodie dargestellt, die Reacher seit ueber 20 Jahren heimlich liebt und nun endlich, endlich kriegen sie sich).
Anja Schade zu »Lee Child: Sein wahres Gesicht« 14.05.2003
Child's schwaechster Buch.
80 Grad
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