Der letzte Befehl von Lee Child

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel The affair, deutsche Ausgabe erstmals 2017 bei Blanvalet.
Folge 16 der Jack-Reacher-Serie.

  • New York: Delacorte Press, 2011 unter dem Titel The affair. 405 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2017. ISBN: 978-3-7645-0506-6. 447 Seiten.

'Der letzte Befehl' ist erschienen als Hardcover E-Book

In Kürze:

Der Einsatzbefehl für den Militärpolizisten Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt und ohne offizielle Unterstützung den Mord an einer jungen Frau aufklären und anschließend, falls nötig, seine Ergebnisse vertuschen! Denn der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier, der gerade von einer geheimen Mission zurückgekehrt ist, und schlimmer noch der Sohn eines Senators. Reacher soll niemanden auf die Zehen treten und verhindern, dass die Presse den Fall aufbauscht. Doch was er entdeckt, lässt ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln und macht aus Reacher einen Mann, den man fürchten muss.

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Oldman zu »Lee Child: Der letzte Befehl« 06.08.2017
Zwar bin ich großer Reacher-Fan, aber die letzten beiden Bücher waren nicht der große Wurf. Hier greift der Autor nun zu einem Stilmittel, das klar funktioniert. Er führt seinen Helden in die Vergangenheit zu seinem letzten Befehl, der Titel ist auch sehr gut gewählt. Reacher ist noch Soldat und soll in einem unsäglichen Gammelkaff undercover ermitteln. Das macht er mit der ihm eigenen " Subtilität ", und es wird auch vorgeführt welch großartiger Ermittler unser Held ist. Die Stimmung des Buches ist schwer zu beschreiben, irgendwie erwartet man immer eine weitere Entwicklung. Und eines weiß man ganz genau, in der ländlichen amerikanischen Provinz möchte man als Mitteleuropäer ganz bestimmt nicht leben. Der Ausgang des Buches ist stimmig und logisch nachvollziehbar, Reacher verabschiedet sich vom Militär und begibt sich in das Leben, das wir als treue Leser kennen. Chapeau Mr. Child, mit diesem Buch sind Sie wieder in die Überholspur zurückgekehrt.
Nomas Literaturblog zu »Lee Child: Der letzte Befehl« 05.07.2017
Die letzten 3-4 Jack Reachers waren eher schwach, mit Ausnahme des vorletzten, . und umso mehr freute es mich, dass es nicht nur thematisch back to the roots ging, sondern auch von der Qualität her. *Der letzte Befehl* braucht sich vor *Größenwahn* und *Sniper* nicht zu verstecken. Schön auch, dass der Leser nun mitbekommt, wie Reacher das wurde, was er ist.

Die Action wird zugunsten der Handlung zurückgefahren, dass Buch geht wieder mehr in Richtung Krimi. Tatsächlich ist lange nicht klar, wer der Mörder der Mädchen ist. Nur eines sei verraten: Reacher legt sich mit den höchsten Kreisen an, um Gerechtigkeit walten zu lassen.

Fazit

*Der letzte Befehl* ist ein spannender Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Gut, dass der Autor zu alter Form zurückgefunden hat.
carrie 33 zu »Lee Child: Der letzte Befehl« 03.07.2017
lee child lässt seinen jack reacher seinen letzten befehl ausführen-wir sind im jahr 1997-also kurz vor seinem austritt aus der army-danach begann es mit seinen tollem einstand---Grössenwahn.
an grössenwahn messe ich bisher alle jack reacher romane...und dieser neue ist wirklich ganz nah dran-sehr empfehlenswert.
Frank Westermann zu »Lee Child: Der letzte Befehl« 28.06.2017
Jack Reacher erinnert mich immer an meinen Patenonkel: Ich freu mich, wenn er einmal im Jahr vorbeikommt, unterhalte mich drei Stunden angeregt mit ihm, aber ich bin auch wieder froh, wenn es vorbei ist und er wieder geht.
Der neue Reacher erzählt die Vorgeschichte des einsamen Helden, und natürlich ist von der ersten Seite an klar, dass es ein handfestes Motiv geben muss, damit sich die Wege von unserer Ein-Mann-Armee und der regulären Army trennen. Lee Child liefert, was von ihm erwartet wird, und am Ende ist nachvollziehbar, warum unser Lieblings-Gerechtigkeitshersteller den Daumen an einer Straße in den Wind hält.
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