Der letzte Befehl von Lee Child

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

. ISBN-10: 3-7645-0506-0, ISBN-13: 978-3-7645-0506-6.

'Der letzte Befehl' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Der Einsatzbefehl für den Militärpolizisten Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt und ohne offizielle Unterstützung den Mord an einer jungen Frau aufklären  und anschließend, falls nötig, seine Ergebnisse vertuschen! Denn der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier, der gerade von einer geheimen Mission zurückgekehrt ist, und  schlimmer noch  der Sohn eines Senators. Reacher soll niemanden auf die Zehen treten und verhindern, dass die Presse den Fall aufbauscht. Doch was er entdeckt, lässt ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln  und macht aus Reacher einen Mann, den man fürchten muss.

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Nomas Literaturblog zu »Lee Child: Der letzte Befehl« 05.07.2017
Die letzten 3-4 Jack Reachers waren eher schwach, mit Ausnahme des vorletzten, . und umso mehr freute es mich, dass es nicht nur thematisch back to the roots ging, sondern auch von der Qualität her. *Der letzte Befehl* braucht sich vor *Größenwahn* und *Sniper* nicht zu verstecken. Schön auch, dass der Leser nun mitbekommt, wie Reacher das wurde, was er ist.

Die Action wird zugunsten der Handlung zurückgefahren, dass Buch geht wieder mehr in Richtung Krimi. Tatsächlich ist lange nicht klar, wer der Mörder der Mädchen ist. Nur eines sei verraten: Reacher legt sich mit den höchsten Kreisen an, um Gerechtigkeit walten zu lassen.

Fazit

*Der letzte Befehl* ist ein spannender Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Gut, dass der Autor zu alter Form zurückgefunden hat.
carrie 33 zu »Lee Child: Der letzte Befehl« 03.07.2017
lee child lässt seinen jack reacher seinen letzten befehl ausführen-wir sind im jahr 1997-also kurz vor seinem austritt aus der army-danach begann es mit seinen tollem einstand---Grössenwahn.
an grössenwahn messe ich bisher alle jack reacher romane...und dieser neue ist wirklich ganz nah dran-sehr empfehlenswert.
Frank Westermann zu »Lee Child: Der letzte Befehl« 28.06.2017
Jack Reacher erinnert mich immer an meinen Patenonkel: Ich freu mich, wenn er einmal im Jahr vorbeikommt, unterhalte mich drei Stunden angeregt mit ihm, aber ich bin auch wieder froh, wenn es vorbei ist und er wieder geht.
Der neue Reacher erzählt die Vorgeschichte des einsamen Helden, und natürlich ist von der ersten Seite an klar, dass es ein handfestes Motiv geben muss, damit sich die Wege von unserer Ein-Mann-Armee und der regulären Army trennen. Lee Child liefert, was von ihm erwartet wird, und am Ende ist nachvollziehbar, warum unser Lieblings-Gerechtigkeitshersteller den Daumen an einer Straße in den Wind hält.
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