Es muss nicht immer Mord sein von Laura Childs

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

. ISBN-10: 3-442-45968-0, ISBN-13: 978-3-442-45968-1.

'Es muss nicht immer Mord sein' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Es ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres: die Verlobungsfeier von Camille Cantroux mit einem Marineoffizier aus wohlhabender Familie. Der Trauring, ein kostbares Familienerbstück, ist das Gesprächsthema des Abends – bis sich auf einmal ein tragisches Unglück ereignet: Das Dach des Gartenzimmers stürzt ein, und der Bräutigam wird tödlich verletzt. Ein schrecklicher Unfall, so scheint es. Doch Hobbydetektivin Theodosia Browning ist misstrauisch. Denn schließlich ist der Trauring auf einmal spurlos verschwunden …Mit ausführlichen Rezepten und köstlichen Tee-Ideen im Anhang

Ihre Meinung zu »Laura Childs: Es muss nicht immer Mord sein«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

tassieteufel zu »Laura Childs: Es muss nicht immer Mord sein« 15.11.2009
Auch Teil 3 bietet gewohnt charmant-duftende Unterhaltung im Teeladen-ambiente. Diesmal hat es Theodosia mit einer Einbruchsserie zu tun und ermittelt wie immer mit Unter-stützung von Drayton und Haley.
Der Krimifall nimmt diesmal mehr Raum ein, ist auch ausgefeilter als in den beiden Vorgängern. Am Ende wird man mit einer recht unerwarteten Wendung überrascht.
Hauptsächlich lebt auch dieses Buch von den liebenswerten und teilweise schrulligen Charakteren, die das Buch bevölkern und die man schon aus den anderen Teilen kennt. Auf jeden Fall lesenswert und wie
immer am Schluß mit leckeren Rezepten rund um den Tee.

Fazit: sicher nichts für Fans von spannungsgeladenen Krimis, hier geht es harmlos und beschaulich zu, das Buch lebt hausptsächlich von seinen schrulligen Charakteren, aber wer so was mag und die duftende Teeladenatmosphäre schätzt, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.
Hanno Girke zu »Laura Childs: Es muss nicht immer Mord sein« 15.11.2009
Verrate ich zu viel, wenn ich die Rezepte im Anhang als einzigen lesenswerten Teil des Buches bezeichne?
Autorin Childs gelingt es nicht, auch nur ansatzweise Spannung aufzubauen, der Stil ist zum Haareraufen: immer wieder wird Hintergrundinformation zu Tee sowie Charleston und dem historischen Distrikt in direkte Rede eingebaut, dadurch wirken die Dialoge gekünstelt und eindimensional.
Schade - ich hatte deutlich mehr erwartet.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ihr Kommentar zu Es muss nicht immer Mord sein

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: