Schwaben-Freunde von Klaus Wanninger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei KBV.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Schwaben, 2010 - heute.
Folge 16 der Steffen-Braig-&-Katrin-Neundorf-Serie.

  • Hillesheim: KBV, 2013. ISBN: 978-3942446983. 300 Seiten.

'Schwaben-Freunde' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Tag, der zum Albtraum ihres Lebens werden sollte, hatte friedlich begonnen. Doch Nele Gauers Ausflug auf die Schwäbische Alb nimmt ein schreckliches Ende: Ihr Auto samt ihrer kleinen Tochter Elena wird von Unbekannten entführt. Steffen Braig und Katrin Neundorf, die Kommissare des Stuttgarter Landeskriminalamtes, sehen sich unter besonderem Druck, fiebern doch immer mehr Menschen mit dem Schicksal des Mädchens mit. Ihre Ermittlungen konzentrieren sich auf die Frage: Wer im Umfeld der Gauers hatte Gründe, der jungen Familie so übel mitzuspielen? Wo müssen sie suchen, um das Kind unversehrt aufzuspüren?Alle neuen Erkenntnisse weisen auf ein schlimmes Ende: Das entführte Auto wird mitsamt einer verkohlten Leiche ausgebrannt unterhalb einer Straße am Rand der Alb entdeckt.Braig und Neundorf ermitteln in ihrem 16. Fall und stoßen dabei auf gefährliche Freundschaften und skrupellose Abhängigkeiten.

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Rakph zu »Klaus Wanninger: Schwaben-Freunde« 30.01.2017
Ich fand das Buch wie auch alle vorherigen wirklich gut, einzig Söderhofer sollte doch irgendwann befördert werden-dass er weg ist...ich mag den einfach nicht ;-)

Das Ende vom Buch-irgendwie kommt mir das bekannt vor, dünne Person steigt durch schmales Fenster ein??? War das nicht in einem der vorherigen Bücher schonmal da?

Freue mich schon auf die nächsten Bücher...

Danke Hr. Wanninger
Rudolf Kisch zu »Klaus Wanninger: Schwaben-Freunde« 05.01.2014
Ein Wanninger, wie man ihn kennt. Auch mit dem erwarteten Schluss. Allerdings ist befremdlich, weshalb ein Theologe und Pädagoge seine Hauptfiguren so weit erhebt, dass diese sich über allgemein gültiges Recht hinwegsetzen. Dies sollte doch bei Tatortkommissaren verbleiben, doch nicht bei LKA Hauptkommissaren. Die Figur der Neundorf ist mit ihrer Sprache etwas aus dem Ruder gelaufen und ihr Verhältnis zum Herrn des Ermittlungsverfahrens, man kann dazu stehen wie man will, entspricht nicht der Realität und ist meiner Meinung nach zu weit von der künstlerischen Freiheit entfernt. Wenn dies nicht schon der 16. Fall wäre und ich alle gesammelt hätte, würde ich mich über die Figuren ärgern. Wenn Braig und Neundorf keine Lust mehr haben, müssen sie aufhören und als Detektive weitermachen. Sonst sind sie nicht besser als ihre Klientel.
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