Traumfrau von Klaus-Peter Wolf

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 bei Galgenberg.

  • Hamburg: Galgenberg, 1989. 255 Seiten.
  • München: Goldmann, 1991. 255 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1998. 255 Seiten.
  • Bielefeld: Pendragon, 2011. ISBN: 978-3865322609. 304 Seiten.

'Traumfrau' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die perfekte Frau. Davon träumen fünf Männer in der deutschen Provinz. Was als Schnaps­idee bei einer Skatrunde beginnt, nimmt durch einen Lottogewinn unerwartet Form an. Die Traumfrau aus dem Katalog. Bildhübsch, sexy, fleißig und stumm soll sie sein. Aber als das Modell aus Thailand eintrifft, kommt alles anders als gedacht.

Das meint Krimi-Couch.de: »Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt« 82°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

Der Krimi-Blitz, der Publikumspreis der Krimi-Couch, wurde nach längerer Pause in diesem Frühjahr wieder einmal vergeben. Diesmal war es keine Krimi-Couch interne Ausscheidung, denn durch Bewerbung auch auf anderen Websites wurde ein breiteres Publikum angesprochen. Gewonnen hat, für einige schon überraschend, Ostfriesensünde von Klaus-Peter Wolf. Über die Qualitäten des Romans ist hier nicht zu diskutieren. Für den Rezensenten stellt diese Verleihung eine kleine Würdigung von Klaus-Peter Wolfs bisherigem Krimi-Schaffen dar. Obwohl Traumfrau bei seinem Erscheinen im Jahre 1989 für einigen Wirbel sorgte und Wolf seine Erfahrungen als »Frauenhändler« aktiv der Öffentlichkeit präsentierte, sind Buch und Aktionen in Vergessenheit geraten. Erst die »Ostfriesen«-Hausse hat Verlage wieder ermutigt, sich mit Wolfs Back-Katalog zu beschäftigen. So ist im Fischer-Verlag Karma-Attacke aus dem Jahre 2001 wieder aufgelegt worden. Beim kleinen Pendragon-Verlag erschienen im letzten Jahr Samstags, wenn Krieg ist und das aktuelle, hier zu besprechende Traumfrau.

In Traumfrau geht es um Menschenhandel – nicht um den, den man mit organisiertem Verbrechen in Verbindung bringt, sondern um den privaten, ganz legalen Menschenhandel, der über unseriöse Partnervermittlungen abgewickelt wird. Um den Hintergrund seiner Romanidee selbst auszuloten, hat Wolf sich Ende der 1980er Jahre auf umfassende Recherche begeben, die er in einem lebhaften Report in der Juli-Ausgabe (2011) der Krimi-Couch vorstellte. Man liest fassungslos, dass es ihm sogar gelungen ist, eine offizielle Gewerbeanmeldung für Frauen- und Mädchenhandel zu bekommen. Wolfs Recherche, die auch im Anhang der Neuauflage abgedruckt ist, macht deutlich, dass die Realität weit grotesker ist als eine Fiktion. In Traumfrau wird die Thematik eher dezent, nicht mit dem Finger zeigend oder anklagend verarbeitet. Es treten keine Sexmonster auf, sondern einfache normale Männer, die Nachbarn eines jeden von uns sein könnten.

Günther Ichtenhagen aus Ichtenhagen an der Ichte – das ist solides Bürgertum in Person und Ort. Ichtenhagen ist pensionierter Lehrer. Seit geraumer Zeit verwitwet gibt er sich ganz der Muße hin. Lange Spaziergänge am Fluss, die Pflege seines kleinen Fischteiches, das allabendliche Essen in der Dorfkneipe. Dort trifft er auch jeden Samstagabend seine Kumpels zu einem flotten Skat. Höhepunkt der Woche ist dann die Ziehung der Lottozahlen, die die Runde immer erwartungsvoll verfolgt. Und siehe da, eines Abends sind es fünf Richtige, die ihnen einen Gewinn von 5000 Mark bescheren. Nur, was tun mit dem Geld? Schnell sind sich die Skatbrüder einig, dass der Gewinn ihr Geheimnis bleiben soll; selbst die Ehefrauen der drei Verheirateten sollen außen vor bleiben. Die Köpfe rauchen – 5000 geteilt durch fünf ist gerade nicht die Welt, deshalb denken sie über ein Gemeinschaftsprojekt nach. An dieser Stelle muss auf eine Besonderheit im sonst so biederen Ichtenhagen hingewiesen werden: etwas außerhalb des Dorfes gibt es ein Bordell, in dem junge Asiatinnen anschaffen müssen. Ob nun dadurch inspiriert, beschließen die Männer, sich über eine Partnervermittlung eine Thai kommen zu lassen, die ihnen dann ganz privat und exklusiv zu Verfügung stünde. Ichtenhagen solle sie pro forma heiraten. Da er ja allein lebe, könne man die künftige Gespielin in dessen eh viel zu großem Haus unterbringen, wo sie dann jederzeit für alle verfügbar wäre. Gesagt – getan!

Dann ist sie da – die Mary aus Thailand. Der Bestellkatalog hat nicht zu viel versprochen. Sogar stumm ist sie, ganz so wie die Herren es gewünscht hatten. Doch das Projekt, das in der Theorie so einfach erschien, erweist sich in der Praxis weitaus komplizierter. Eifersüchteleien, konkurrierende Besitzansprüche, Ego- und Potenzprobleme, gar erste Skrupel mischen die Männerrunde auf. So langsam dämmert es ihnen, dass sie hier mit einem fühlenden Menschenwesen und nicht mit einer stummen aufblasbaren Sexpuppe zu tun haben. Günther Ichtenhagen, der von Anfang der Aktion eher skeptisch gegenüber stand, der aber eingedenk seiner Einsamkeit und seiner Herzprobleme gerne eine sich sorgende Person an seiner Seite hätte, stellt sich schützend vor Mary. Das tut auch bitter Not, denn Marys Anwesenheit hat bei den Skatbrüdern das Innerste nach außen gekehrt. Martin Schöller, der Youngster, der vor kurzem noch an den Rockschößen seiner Mutter klammerte, hat seine wahre Profession entdeckt und will sich als Kuppler und Zuhälter beweisen. Ob das Drama ein gutes Ende nehmen wird?

Viele, die vorab Klaus-Peter Wolfs Recherche zu diesem Buch gelesen haben, werden sich wundern, dass Wolf eine sehr moderate Adaption seiner Erlebnisse gewählt zu haben scheint, doch die Ungeheuerlichkeiten verstecken sich in der Normalität und Legalität des Ablaufs. Keiner der Herren scheint sich bewusst, dass sie hier einen Menschen kaufen wie ein Stück Vieh oder ein neues Auto. Als wohl indoktrinierte Mitglieder der Konsumgesellschaft können sich gar nicht vorstellen, dass Leben mehr ist, als Essen und Trinken oder ein Dach über dem Kopf. Dass »ihre« Mary aus ihrem sozialen Gefüge herausgerissen wird, in eine Welt eintaucht, dessen Sprache sie nicht mächtig, dessen Kultur sie nicht versteht, ficht die Männer nicht an. Dass Mary auch noch als Sexsklavin herhalten soll, müsste eigentlich das moralische Sicherungssystem eines jeden aktivieren. Doch da ist zuerst kein Unrechtsbewusstsein festzustellen. Frauen aus Thailand, Russland, den Philippinen und woher auch immer erscheinen als Menschen höchstens 2. Klasse, von denen man annimmt, dass sie für ein bisschen Wohlstand Geist, Körper und Seele opfern.

Mit banger Aufmerksamkeit und als Mann auch mit viel Schamesröte verfolgt man das Treiben der Männerrunde. Wie ein Damokles-Schwert hängen Willkür und Begierden der Männer über Mary. Selbst Klaus-Peter Wolf, der seinen Geschichten gerne eine heitere Note zukommen lässt, scheint es angesichts der Thematik den Humor verschlagen zu haben, wenn man von einigen geradezu grotesken Szenen wie z.B. ein Fluchtversuch mit einem Traktor absieht.
Einmal mehr beweist Klaus-Peter Wolf sein außerordentliches Einfühlungsvermögen in die menschliche (hier besonders männliche) Natur. Kleinbürgerliche Charaktere, deren Horizont kaum über ihr Skatblatt hinausreicht, die sich – gerade mal ein bisschen »freies« Geld in der Tasche – ganz weltmännisch dem gekauften Sex hingeben wollen. Mit ihrer neuen Rolle als Sklavenhalter sichtlich überfordert sind ihre Reaktionen für den Leser nicht mehr kalkulierbar – alles scheint möglich zu sein. Aus diesen Unwägbarkeiten zieht die Story ihr enormes Spannungspotenzial. Traumfrau ist kein Krimi im eigentlichen Sinne, sondern ein bürgerliches Trauerspiel, in dem die Protagonisten viel erfahren, aber nichts lernen, an dessen Ende es keinen Gewinner geben kann, deshalb bleibt selbiges offen.

Jürgen Priester, August 2011

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Janko zu »Klaus-Peter Wolf: Traumfrau« 10.09.2015
Böse, böse, dreckig und gemein ist das 1991 erstmals im Goldmann Verlag erschienene Buch "Traumfrau" von Klaus-Peter Wolf. Eine Traumfrau in Asien bestellen, die alles macht und mit der man alles machen kann? Das klingt schon reichlich blöd, wenn auch sicherlich alles andere als unrealistisch. Wobei der Begriff "Traumfrau" hierbei sehr großzügig und weitläufig auszulegen ist. In diesem speziellen Fall hat eine Lotto Tippgemeinschaft, bestehend aus fünf deutschen Stammtischlern, das "große" Los in Form von fünf Richtigen gezogen und was soll man im Angesicht des delikaten Sümmchens anderes machen, als anfangen rumzuspinnen, auf die dollsten Ideen zu kommen und in den seltsamsten Träumen zu schwelgen? Gesagt, getan! Man bestellt also eine Thailänderin, wie aus einem „Warenkatalog“. Stumm soll sie obendrein noch sein. Das ist allen wichtig! Sie könnte ja ansonsten alles ausplaudern, was man so mit ihr vorhat. Gedanken von Empathie bis Egoismus machen sich breit und bearbeiten abwechselnd (wie Engelchen und Teufelchen) das Gewissen des Hauptprotagonisten Günther Ichtenhagen. Die übrigen Stammtischler geben sich hingegen eher unerfahrenen, erotischen, herrschsüchtigen, grotesken bis abwiegen Phantasien hin. Da gehen die Vorstellungen der Gruppe, was die gekaufte Frau Namens Mary angeht, was man mit ihr machen und wie man mit ihr umgehen wird, doch ganz schön weit auseinander, was nicht zuletzt dazu führt, dass die Geschichte ab einem gewissen Zeitpunkt doch mächtig aus dem Ruder zu laufen droht. Günther Ichtenhagen ist dabei eher zurückhaltend und empathisch, schließlich ist er dazu auserkoren, die Frau zu ehelichen und auch der einzige, der die junge, thailändische Frau nicht wie eine Sache, bzw. wie ein Stück Dreck behandelt. Anstand und Moral scheinen bei dem ehemaligen Lehrer noch einigermaßen festzusitzen. Bereits im Jahre 1989 verfasste Klaus-Peter Wolf seinen Roman. Auf 255 kleingedruckten Seiten entwirft der Autor eine recht komplexe Story um innerliche Zerwürfnisse, ausgespielte Machtverhältnisse, verschiedenste Ängste, einstürzende Lügengebäude, herrschsüchtigen Sex und ausbordernde Gewalt. Die überwiegend soziopathische Tippgemeinschaft wird leider erst recht spät etwas genauer unter die Lupe genommen und bleibt damit anfangs etwas zu blass. Allerdings wird im Laufe der Geschichte der ein oder andere Protagonist mit seiner Vergangenheit konfrontiert, was es dem Leser ein wenig leichter macht, eine gewisse Empathie oder auch Antipathie für, bzw, gegen den ein oder anderen zu entwickeln. Die Protagonisten versuchen durch ihre Gedanken und Taten an Mary aus ihrem festgefahrenen, langweiligen Lebensalltag auszubrechen und all ihre unterdrückten Phantasien auszuleben. Dass sie dies letztlich aus ihren bisherigen Bahnen hinausschleudern wird, ist abzusehen. Nicht zuletzt dadurch werden sie untereinander immer aggressiver und gewalttätiger. Der Respekt Mary, wie auch den sogenannten Skatbrüdern und nicht zuletzt sich selbst gegenüber, verliert sich nach und nach in schizophrenen Gedankengängen. Für Günther Ichtenhagen wird das ganze allmählich zu einem nicht mehr aufzuhaltenden und schon gar nicht rückgängig zu machenden Albtraum. Alles läuft völlig aus dem Ruder, steigert sich von einem, am Anfang noch säuselnden Wind, zu einem mächtigen Orkan, der so manchen von Ihnen mit Haut und Haaren verschlingt. Wenn sich ihre wahren Gesichter zeigen, dann ist mit ihnen nicht mehr gut Kirschenessen. Im Laufe der Geschichte werden sie immer aggressiver und herzloser. Mary wird unterdessen als Gespielin und Sexsklavin gehalten. Der alternde Hauptprotagonist Günther Ichtenhagen steigert sich hierbei immer mehr in seine Beschützerrolle rein, was ihm aufgrund seiner altersbedingten Gebrechen allerdings nicht wirklich gelingen kann. Die übrigen Protagonisten polieren unterdessen ihre angefressenen Egos an Mary auf. Irgendwann scheint das ganze Dorf durchzudrehen. Es wird gemunkelt und geschunkelt. Die Heuchelei, die Schwindelei, der Selbstbetrug…so nach und nach rächt sich das Ganze und nimmt für die Protagonisten apokalyptische Züge an. Leider kommt Marys Persönlichkeit, wie auch ihr Gefühlsleben viel zu kurz, was den Plot hinsichtlich seiner ureigenen Brisanz an der ein oder anderen Stelle etwas zu emotionslos erscheinen lässt.
Meine Wertung: 76/100
Krimi-Mietze zu »Klaus-Peter Wolf: Traumfrau« 06.07.2014
Gut, daß das Buch wieder aufgelegt wurde.

An einigen Stellen merkt man, daß der Text schon vor 15 Jahren geschrieben wurde, trotzdem ist das Thema sehr aktuell.

Das Buch bezieht seine Dramatik aus der speziellen Provinzsituation der handelnden Personen.

Leider ist es aber so gut wie sicher, daß in der Zwischenzeit mit Entwicklung von Telekommunikation und Internet diese Problematik noch größere Ausmaße angenommen hat als hier bereits beschrieben.
In der Anonymität von Großstädten und grenzenlosen Computerwelten ist Menschenhandel Tür und Tor geöffnet.

Randbemerkung: Wie schon mehrfach berichtet wurde, macht ein Lottogewinn höchstwahrscheinlich doch nicht glücklich!
martin franz zu »Klaus-Peter Wolf: Traumfrau« 29.08.2011
ich kenne k.-p. wolf nun schon einige jahre - er hat offt mein weg als schauspieler gekreutzt und wir haben einige projekte zusammen gemacht.aber selbst ich wusste nix von den recherchen weil sein leben ja dadurch auch unmittelbar in gefahr war - also ihr lieben hier hat nicht mal kurz ein krimmiautor ein buch über ein längst fälliges thema geschrieben - sondern sich und seine familie in gefahr gebracht -und er hat das sehr wohl mit intimen freundsen und seiner ex-frau barbara besprochen - und der hammer ist schlicht weg das unsere bürokratie noch eine steuernummer für diesen handel vergiebt - er hat es zwar geschrieben in romanform - damit es wirklich jeden begreiflich ist diese schweinerei - nein er war und ist kein Günter W. aus altenkirchen oder jetzt von der see - nein es ist immer ein autor der risiken eingeht und auch sich nicht scheut themen anzupacken die für andere unbequem sind - ich schätze ihn als freund und kulturschaffenden - bin stolß einer der wenigen zu sein die er wirklich gerne hat auch wenn wir uns wenig sehen oder sprechen denken wir sehr offt aneinander das macht freundschaft aus - euch allen weiter viel spaß bei so einen tollen - verückten-mutigen-kreativen und ehrlichen liebevollen autor - umarmung martin franz (SCHAUSPIELER und KOCH )
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Bio-Fan zu »Klaus-Peter Wolf: Traumfrau« 14.07.2011
Böser Wolf

„Traumfrau“ Klaus-Peter Wolfs Roman aus dem Jahre 1989 wird gerade neu aufgelegt. Das ist auch gut so. Der Roman behandelt ein Stück deutscher Normalität: den Kauf einer Frau. Das gilt heute genauso wie es vor 25 Jahren galt, als Klaus-Peter Wolf seine ausführlichen Recherchen zu diesem Buch machte – näheres dazu in der Juli-Ausgabe (2011) der KC: (http://www.krimi-couch.de/krimis/auf-recherche-klaus-peter-wolf.html)

Es ist kaum zu glauben, was in Wolfs Geschichte passiert, trotzdem spiegelt es die knallharte Realität. Wie fünf biedere Skatbrüder, all ihre moralischen Schranken vergessend, „stolze Besitzer“ einer Thai werden. Was mit einer spaßigen Idee bei Skat und Bier beginnt, wird dann für die Betroffene zu einem Albtraum. Als Sexsklavin, den HERREN stets zu Willen, soll sie außerdem noch stumm sein, damit der “gute Ruf“ der Herren in ihrer kleinen Stadt nicht durch ein falsches Wort in Verruf geraten könnte. Auch wenn der älteste der Herren Skrupel hat und sowas wie Herz zeigt, möchte man als männlicher Leser am liebsten im Boden versinken vor Scham über seine Geschlechtsgenossen. Die bange Frage, wie kommt diese arme Frau nur raus aus ihrer Lage, hängt wie ein Damokles-Schwert über dem Herzen des Lesers.

Trotz einiger Spitzen scheint das ernste Grundthema dem Autor den sonst von ihm gewohnten Humor verschlagen zu haben. “Traumfrau“ ist eine gnadenlose Abrechnung mit der modernen Form von Sklaverei, die weiter verbreitet ist, als man denkt, wenn ich da an einen Nachbarn denke, einem strammen Alkoholiker, der sich gerade in Thailand eine Frau “bestellt“ hat – ganz legal!!
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