Totenstille im Watt von Klaus-Peter Wolf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2017 bei Fischer.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, Norden-Norddeich, 2010 - heute.
Folge 1 der Dr.-Bernhard-Sommerfeldt-Serie.

  • Frankfurt am Main: Fischer, 2017. ISBN: 978-3-596-29764-1. 352 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Jumbo, 2017. Gesprochen von Klaus-Peter Wolf. ISBN: 3833737115.

'Totenstille im Watt' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Er ist der Arzt in Norddeich, dem die Menschen vertrauen. Ein Doktor aus Leidenschaft. Er behandelt seine Patienten umfassend. Kümmert sich rührend nicht nur um ihre Wunden, sondern nimmt sich auch ihrer alltäglichen Sorgen an. Hört ihnen zu. Entsorgt auch schon mal einen brutalen Ehemann. Verleiht Geld, das er nicht hat. Keiner weiß, dass er ein Mann mit Vergangenheit ist. Einer anderen Vergangenheit, als manche sich das vorstellen. Der jetzt mit neuer Identität ein neues Leben lebt. Wer ist dieser Dr. Sommerfeldt?

Ihre Meinung zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt«

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Gabyquer zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 10.04.2018
Ich muss sagen, ein Buch aus der Sicht des Mördes zu Schreiben, finde ich großartig! !! Die Geschichte um Dr. Bernhard Sommerfeldt ist für mich nicht langweilig geworden; im Gegenteil - wie auch die anderen Wolf Bücher habe ich auch diesen Fall "verschlungen". Ich freue mich auf die Fortsetzung. Die Wartezeit vertreibe ich mir solange mit Band 1-12 der Ostfriesen Krimi Reihe von Klaus Peter Wolf :-)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
JuNie zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 08.04.2018
Hatte mal nach langem mal wieder Zeit und Lust zu lesen. Totenstille im Watt war super. Jetzt heißt es sehnsüchtig auf den nächsten Teil warten.
Das Buch überrascht einen, die Erzählsicht war anfangs gewöhnungsbedürftig. Aber nichts desto trotz ist die Handlung spannend und von Langeweile, auch beim Leser, keine Spur. Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Die Wartezeit wird natürlich mit einem weiteren Buch von Herrn Wolf überbrückt.
Anna zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 11.03.2018
Mit das schlechteste Buch, was ich seit langem gelesen habe.
Das vorherige hat mir schon nicht so gut gefallen. Da aber Ann Kathrin und Co so sympatisch sind, habe ich es halt gelesen.
Hier, geschrieben aus Sicht des Mörders, hat es den Autor wohl verlassen.
Schade!
Mir fällt länger schon auf, dass Klaus Peter Wolf gerne andere Bücher in sein Buch mit aufnimmt, hier wirkt es einfach so, als wäre ihm nichts besseres eingefallen, um die Seiten zu füllen.
Mimmi zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 11.03.2018
Traurig, wie die anderen erfolgreichen Charaktäre verramscht werden.
Es mutet peinlich an, wie versucht wird, einen Bezug zur erfolgreichen Serie herzustellen.
Soll das einen Wiedererkennungswert haben? Und für eine gute Handlung ausreichen? Schade um die verschwendete Lesezeit. Bitte nicht mehr davon.
Cloudy zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 04.03.2018
Ein hervorragender Krimi, zur Abwechslung aus der Perspektive des Täters erzählt. So schön böse, das tut gut nach einem harten Arbeitstag! Man entwickelt Symphatien für den Mörder, der über verschiedene Fähigkeiten verfügt, wie Kampfsport. Diese kommen ihm bei seinen "Aktivitäten " zu gute.ein sehr unterhaltsames Buch, bin schon auf den 2. Teil gespannt!
Ein enttäuschter Leser zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 14.02.2018
Schade um's Geld ...
Was geht wohl im Kopf von K-P. Wolf vor ?
Wie soll man über dieses Buch 300 Zeichen zusammen bekommen ohne eventuell sogar zu schlimmen Befürchtungen zu kommen ?
Wer sich sowas ausdenkt ... das gibt zu denken !
Jetzt muss ich versuchen die dreihundert Zeichen zu erreichen, was in diesem Fall nicht einfach ist.
KlausA zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 20.01.2018
Was soll man sagen? Irgendwie komisch.

Da wird ein (anfangs durchaus sympathisch geschilderter) Serienkiller als Hauptdarsteller einer Serie inthronisiert. Anfangs empfindet man durchaus Sympathie (bis er den ersten "unverständlichen" Mord eiskalt im Krankenhaus durchführt) aber mit der Zeit stellt er sich als psychopathischer Mörder heraus, der jeden ermordet (oder schon mal in Gedanken ermordet), der ihm gerade nicht passt.

Einen solchen Typen am Schluss entkommen zu lassen und gleichzeitig bereits in dem Buch den Anfang des nächsten Buches der Serie zu integrieren zeugt davon, dass Wolf hier eine Serie aufbaut und mit diesem "Serienkiller in Fortsetzung" Umsatz machen möchte.

Mag sein, dass ich mir die Fortsetzung noch antue, aber ganz sicher keinen dritten, vierten oder x-ten Roman dieser Serie. Dafür bin ich offensichtlich nicht Serienkiller genug in meinem Innern.

Klar, man hätte sicher einen sympathischen Menschen zeichnen können, der sicher auch etwas außerhalb der Legalität agiert, aber nicht einen dermaßen eiskalten Psychopathen.

Sollte er im nächsten Buch seine Beate "wiederbekommen", wird es die letzte Stelle des Buches sein, die ich mir antue.

Ach, wärst du doch bei "Ostfriesen-..." geblieben.
Tineline zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 10.11.2017
Dermaßen spannend dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Niemand sollte Selbstjustiz befürworten, aber mit dem selbsternannten Doktor kann man richtig mitfühlen - sozusagen ein "How catch 'em " aber andersherum. Frauenfeindlichkeit kann ich (wbl, 60J, vh.) nicht feststellen, eher eine Abrechnung mit Angebern aller Art. Achtung: gute Literaturkenntnisse sind wegen der vielen Anspielungen und Zitate nötig, sonst kann man das Buch nicht genießen.
Manfred Rückriem zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 27.10.2017
Ich habe alle Ostfriesenkrimis gelesen und fand sie gut.Die Verfilmung des 1. Bandes Ostfriesen Killer fand ich nicht so gelungen. Die Rolle der Ann Kathrin spiegelte die Figur nicht so wieder, wie im Buch.
Nun zum neuen Buch "Totenstille im Watt".Ich bin erst auf Seite 165 und kann und will mir noch kein Urteil erlauben. Aber mir ist ein logischer Fehler aufgefallen, den ich dem Autor gerne mitteilen möchte. Und zwar im Kap. 16 Zeile 1 "Er hat bereits zwei Barsche gefangen und ausgenommen." und dann im Kap.17 nimmt Dr. Sommerfeldt diese Barsche nochmals aus.
Zeile 20; "Zum Glück habe ich die Barsche. Während wir uns unterhalten schlitze ich sie auf und nehme sie aus." Wie geht das? Weiter im Kap.20 Zeile 10 ".und dann stirbt er, so wie er." muß es da nicht heißen und dann stirbt es(das Knirschen), so wie er.?
Beate zu »Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt« 12.10.2017
Ist da etwa einer aufgesprungen auf "Des Todes dunkler Bruder" (besser bekannt als "Dexter" in der gleichnamigen Serie) von Jeff Lindsay??? Is doch kaum zu toppen!
Viele kleine Details, so empfand ich es beim Lesen, sind eine Anlehnung an diesen Roman dem mit sympathischen Serienkiller. Warum versuchen Schriftsteller, wenn sie wirklich gute bzw. sehr gute Krimis geschrieben haben, auf den nächsten Zug mit aufzuspringen.

Schade, Klaus-Peter Wolf.

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