Ostfriesenfalle von Klaus-Peter Wolf

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Fischer.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Ostfriesland & Nordsee, 1990 - 2009.
Folge 5 der Ann-Kathrin-Klaasen-Serie.

  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011. ISBN: 978-3-596-18083-7. 256 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Jumbo, 2011. Gesprochen von Klaus-Peter Wolf. ISBN: 3833727195. 3 CDs.

'Ostfriesenfalle' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Von Borkum nach New York. Der fünfte Fall für Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller. Wie kommt Markus Poppinga ins Restaurant Ben Ash in Manhattan? Eine Klassenkameradin will ihn dort gesehen haben, dabei ist Markus vor drei Jahren tot in seiner Wohnung auf Borkum gefunden worden. Seine Eltern haben ihn eindeutig identifiziert. Die trauernde Mutter trägt die Überreste ihres Sohnes, zu einem bläulich schimmernden Diamanten gepresst, in Herzchenform geschliffen, an einer Kette um den Hals. Doch wer ist der Mann, den die Zeugin für Markus hält?

So lässt sich die Klippe »Regiokrimi« auch umschiffen: Man siedelt einen Teil der Handlung in einer internationalen Metropole an. New York hat sich dafür Klaus-Peter Wolf in seinem fünften Ostfriesenkrimi um Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen ausgesucht. Aber keine Sorge: Fans der Serie müssen auf Kleinstädte, Inseln und Deiche nicht verzichten. Wolf bleibt seiner Linie treu.

Ostfriesenfalle beginnt am Big Apple. Klaasen und ihr Kollege wie Lebensgefährte Weller sind in mehr oder weniger geheimer Mission über den Großen Teich geflogen, um für ihren Chef eine Personalie zu verifizieren: In einem New Yorker Restaurant soll Markus Poppinga gesichtet worden sein – nur ist dieser seit Jahren tot und hängt als Diamant am Hals seiner Mutter.

Szenenwechsel, zurück an die Nordsee. Dort hält die Kollegen ein Autounfall mit Todesfolge auf Trab. Die junge Tote kann nicht identifiziert werden, ihre Spur führt die Ermittler aber bald in ein Haus eines großartigen Wissenschaftlers – der diese dort wohl über Jahre gefangen hielt. Tja, und dann ist da noch ein recht mysteriöser Krimineller namens »Terminator«, der der Kripo einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen will und vor keinem Mittel zurückschreckt …

Klaus-Peter Wolfs neuester Roman ist vielleicht einer seiner komplexesten der Ostfriesen-Reihe. Er springt von Kapitel zu Kapitel in Ort, Handlung und Erzählperspektive. Insbesondere jene Passagen, wo der »Terminator« (gleichwohl ein etwas unfreiwillig komischer Name) aus seiner Sicht erzählt, stechen auf bedrückende Art und Weise hervor. Worum es letztendlich in Ostfriesenfalle geht – das Klonen von Menschen – bleibt so über fast die Hälfte des Buches im Unklaren, wodurch Wolf es aber gelingt, die Spannung kontinuierlich aufzubauen. Und da Wolf sein Handwerk schlicht und einfach sehr gut beherrscht, führt er alle losen Fäden gekonnt zusammen.

Jedoch muss die Frage erlaubt sein: Ist das nicht alles too much? Bombenexplosionen, Geiselnahmen, das Klonen von Menschen und ein Berufskiller, der sich auch noch »Terminator« nennt, ein krasser Showdown mit allem Drum und Dran – das alles im so beschaulichen Ostfriesland? Hier kreischen die Möwen, dort fliegt ein Wohnhaus in die Luft, hier wird eine Torte in den Ofen geschoben, nebenan eine Frau vergewaltigt. Gerade diese Kontraste machen Ostfriesenfalle aus und belehren den Leser eines besseren, der einen gemütlichen, nicht sonderlich belastenden Krimi zum Tee mit Klüntjes erwartet hatte.

Vielmehr erinnert Klaus-Peter Wolf mit seiner Erzählweise, der Beschreibung der oftmals aufreibenden Polizeiarbeit en detail und der privaten Missstände der Polizisten und dem Einbruch der »großen« Kriminalität in die Idylle an Henning Mankells Wallander-Romane – Ystad und Schonen sind ja nun ebenfalls nicht gerade urban. Womit sich die Frage nach Regiokrimi erübrigt.

Wolf kennt sein Metier und sein Revier – und Menschen. Gerade deswegen ist Ostfriesenfalle nicht nur für Liebhaber von Klaasen & Co., sondern auch für Einsteiger mit einem kleinen Faible für das Norddeutsche eine überdurchschnittlich fesselnde wie oftmals auch dank Wolfs Sicht des Außenstehenden auf Marotten und Eigenarten der Friesen vergnügliche Lektüre, in der weder Action noch Zoten und Pointen fehlen.

Lars Schafft, Mai 2011

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Mike zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 31.08.2011
Ich habe alle Ostfriueslandkrimis von Klaus-Peter Wolf gelesen und Ostfriesenfalle ist meiner Meinung nach sein bestes Buch. Ein großes Thema, gut recherchiert, unterhaltsam und spannend erzählt, ach was sage ich, spannend?
Das ist ein Hochgenuß. Echte Spannungsliteratur mit literarischem Anspruch und Tiefgang. Da gibt es keine flachen Charakteren, nach kurzer Zeit glaubt man, die Personen wirkliuch zu kennen. Ixch erwarte mit Sehnsucht den nächsten...
jenta zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 23.08.2011
Durch Zufall bin ich auf den ersten Band dieser Reihe gestoßen und habe innerhalb kürzester Zeit alle bisher erschienen Bücher um Ann Kathrin Klaasen verschlungen. Leider bin ich zunehmend enttäuscht. Zwar werden die Orte in Ostfriesland und Umgebung liebevoll beschrieben und, da ich selber aus Ostfriesland komme, fühle mich ein bisschen zu Hause, doch leider entwickeln sich die Hauptakteure nicht weiter. Sie bleiben stehen, wo sie auch schon im ersten Band waren, sie lernen nicht, scheinen gar nicht mehr mit dem, was vorher geschehen ist, verbunden zu sein. Auch stimmen Ereignisse aus der Vergangenheit nicht über ein, mal ist Ann Kathrins Vater erschossen worden, als sie 15 war, dann hat er seinen Enkel noch kennen gelernt (der ist erst 14) und mit dem vierjährigen Ostfriesentorte gegessen...Dazu kommt, dass man schon 100 Seiten vor dem Ende den Mörder kennt, nur muss er noch gefasst werden, es dreht sich nur noch darum, ob die Kommissare auch den Täter zu fassen bekommen. Das ist sehr langatmig beschrieben. Lieber möchte ich bis zum Schluss mitfiebern können, wer der Täter ist, nicht ob er gefasst wird.Dazu kommt, dass sich viele Aussagen und Ausdrücke immer wiederholen, den Verhörgang von Ann Kathrin Klaasen kennt man nun wirklich nach einer Erklärung, der muss nicht jedes ausführlich beschrieben werden, zumal sie erst ein Verhör durchgeführt hat, bei dem der Leser dabei war. Ständig muss sie ihre Probleme "eindeichen" und sämtliche Personen laufen wie eine "abgezogene Handgranate" durch die Gegend. Schade, da der Autor selbst in diesem Buch einer Akteurin, die als Krimifan beschrieben wird, die Worte in den Mund legt; sie möge nicht, wenn Autoren sich immer wiederholen.
Auch die Story an sich ist für das kleine Ostfriesland doch etwas zu groß und weit hergeholt.
MH zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 07.08.2011
Bei „Ostfriesensünde“ hatte ich mich ja ausgiebig gewundert, dass es in Ostriesland so viele psychopathische Serienkiller gibt, jetzt, nachdem ich „Ostfriesenfalle“ gelesen habe, ist mir da einiges klarer geworden. Wenn der gewöhnliche Serienmörder unten rechts in Deutschland anfängt, sein Handwerk auszuüben, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann er links oben, also in Ostfriesland ankommt. Wenn er dann in Norddeich auch noch die Fähre nach Juist oder Norderney verpasst, hat Ann Kathrin Klaasen natürlich leichtes Spiel (diejenigen, die die Fähre nicht verpassen, werden dann von Onno Tjaden erwischt). Der geneigte Leser merkt schon, dass ich trotz starker Bedenken auch Band 5 der Reihe gekauft und gelesen habe, ein Serientäter also. Auch „Ostfriesenfalle“ bietet wieder reichlich Serientaten, aber diesmal kommt es noch dicker. Diesmal verlassen wir den Bereich des wenigstens einigermaßen plausiblen und wenden uns dem Phantastischen zu, der Krimi mutiert zum Thriller. Ich hatte schon mal Werke dieser Art gelesen (geschenkte Bücher liest man ja anstandshalber), in denen in Schweden Leichen wieder lebendig werden (Lindquist) oder tiefgekühlte Vampire am Südpol aufgetaut werden (Masello). Hat mir nicht gefallen. Und jetzt auch noch Ähnliches in Ostfriesland. Der „Krimi“ beginnt mit einer abenteuerlichen Theorie, die zwar möglich, aber absolut unrealistisch ist und der Leser fragt sich die ganze Zeit, welche logische Erklärung sich hinter der Theorie verbirgt. Ähnlich dürfte es dem Auto beim Schreiben gegangen sein. Ihm ist aber nichts Plausibles eingefallen. Das Klonen von Menschen dürfte heute technisch möglich sein, im großen Stil geklonte Menschen als Ersatzteillager zu produzieren, erfordert aber einen großen Mitwisserkreis, der eine dauerhafte Geheimhaltung unmöglich macht (das ist auch der Haken an der Verschwörungstheorie, die NASA habe die Mondlandung im Studio gefilmt).
Den nächsten Osfriesenthriller, in dem die Außerfriesischen in ihrer fliegenden Teetasse in Norden landen und von der SOKO „Otto“ und Ann Kathrin Klaasen dingfest gemacht werden, werde ich mir schenken. Schade, weil ich die handelnden Personen eigentlich mag.
Manfred Meyers zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 06.08.2011
ich habe auch alle krimis dieser serie gelesen. die ostfriesenfalle hat mir nicht gefallen. eine abstruse geschichte mit völlig durchgeknallten charakteren: ruprecht spinnt, frank weller spinnt, prof. okupenko spinnt, frau speck spinnt, ubbo spinnt.
solche menschen gibt es nicht und so denken und funktionieren menschen auch nicht! schade, da fehlen dem autor wohl ideen aus dem wirklichen leben.
Eviwunsch zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 01.08.2011
Ostfriesenfalle war mein erster Wolf Roman -empfohlen von einer Freundin, die zu dem harten Kern seiner Fans zählt und sich jedes Buch vorbestellt, und gleich nach erscheinen liest.
Ich hatte einen spannenden Kriminalroman erwartet, aber bekommen habe ich viel mehr. "Ostfriesenfalle" ist sauber recherchiert, klar geschrieben und voller überraschender Wendungen. Nie geschieht das, was man erwartet. Die Personen sind so gut herausgearbeitet, dass man sie nach kurzer Zeit zu kennen glaubt. Überhaupt gefällt mir die psychologische Genauigkeit und Schärfe der Beobachtung.
Ich habe mir jetzt "Ostfriesenkiller" gekauft. Meine Freunden nennt das Buch ihre "Einstiegsdroge".
schredder66 zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 01.08.2011
All die Lobhudeleien zu Klaus-Peter Wolf und seiner "Ostfriesenfalle" irritieren mich: Die "Ostfriesenfalle" war eine Falle!“Ostfriesenfalle” war das erste Buch, das ich von Klaus-Peter Wolf gelesen habe bzw. das ich aktuell lese – ich bin kurz vor dem Showdown. Ob es mein letztes Buch von Wolf sein wird? Keine Ahnung: Die nächste Buchbestellung wird keinen Titel von Herrn Wolf beinhalten.Ich hatte eine spannende bzw. spannend erzählte Geschichte erwartet. Trotz des durchaus interessanten und aktuellen Themas, bekam ich eine – in meinen Augen - mit Absurditäten gespickte und von wenig glaubwürdigen Charakteren getragene Story geboten.Spannung? Habe ich nicht erlesen können. Es gab durchaus einige spannend ge- und beschriebene Passagen, die mich gefesselt haben – aber es waren, bei insgesamt 448 Taschenbuchseiten, zu wenige solcher Lichtblicke.Harlan Coben´s „Von meinem Blut“ wartet mit einem sehr ähnlichen Thema auf – ja, es ist sogar noch etwas absurder und unglaubwürdiger als „Ostfriesenfalle“. Aber es ist sehr kurzweilig und spannend geschrieben – ein echter Pageturner.Wolf´s Schreibstil in „Ostfriesenfalle“ behagt mir nicht – ich hatte desöfteren den Eindruck, dass mein Lesefluss stockt, obwohl ich konzentriert las. Auch ausschweifende Beschreibungen nichtssagender bzw. mit der eigentlichen Geschichte nicht im Zusammenhang stehender Handlungen, finde ich ermüdend und ärgern mich. Ich muss z.B. nicht wissen, welche Zutaten man für eine Ostfriesentorte benötigt und wie sie zubereitet wird. Solche Info könnten meinetwegen im Anhang stehen.Leseempfehlung? Von mir leider nicht.
Crimefreak zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 15.07.2011
Fesselnd von der ersten bis zur letzten Minuten. Das war mein erster Krimi von Klaus-Peter Wolf. Er hat mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt.eine Minute denkt man der ist der Täter im nächsten Augenblick denkt man, nein der. es ist klar geschrieben und dennoch verworren.

Ann Katrin Klaasen und Weller haben einen unverwechselbaren Charme. Die Ermittlungsmethoden von Klaasen sind klasse, ehrlich durch die Blume oder direkt.
Die Kulissen der Klaus-Peter Wolf Romane kann man sich bildlich vorstellen, da es sie in Wirklichkeit gibt.

Mein Fazit ein Krimi mit Suchtfaktor.
Biggi-Ahlers zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 09.06.2011
Ich habe alle Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf gelesen, aber die "Ostfriesenfalle" ist für mich bisher das Sahnehäubchen !

Hier stimmt für mich einfach alles.
D.h. nicht, dass ich damit die anderen Krimis von ihm abwerten möchte. Auch diese hielten mich von Anfang bis Ende in steter Spannung. Aber ich konnte das Buch auch mal aus der Hand legen, ohne dass ich dann ganz hibbelig wurde, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Ostfriesenfalle hat aber genau den Punkt bei mir getroffen. Atemlose Spannung bis zuletzt. Ich sass oft müde und unkonzentriert am Schreibtisch und wollte trotzdem nur eins: weiterlesen !

Die Rezensioln von Lars Schaft sagt eigentlich alles. Das kann ich besser mit meinen Worten gar nicht wiedergeben.

Und mir gefiel auch die Aussage von Martin Franz:
[...].ein autor der sich aber auch in die kleinste figur seiner romane reinkriegt -ein riecher für die kleinsten nebensächlichkeiten hat/obwohl es gibt bei ihm keine nebensächlichkeiten - weil alles das ganze puzzel ist und wenn der stein noch so klein um so feiner arbeitet er darann und wird immer pingeliger bis alles passt- ein autor der spaß auf seine neuen romane und prokekte macht. ein kreativer und bessesener von seiner arbeit aber der dabei das leben immer im mittelpunkt stellt all das machen seine romane aus[...]

So ist es !

Ich lebe selber in Ostfriesland. Zufällig sogar in der gleichen Stadt wie der von mir sehr geschätzte Autor und wenn ich Bücher von ihm lese, dann fühle ich mich noch mehr mit ihm ( bzw. seinen Protagonisten) und Ostfriesland verbunden.
Man kennt ja, wenn man dort lebt, fast jeden Stein und Stock und ich kann wirklich alles an Ort und Stelle nachschauen, nachempfinden, wenn mir danach sein sollte ;-)

Abschliessend möchte ich sagen, dass das Buch mich auch in Bezug auf die Thematik "klonen oder nicht" nachdenklich gemacht hat.

Und es sorgte schon für lebhafte Diskussionen im Freundeskreis.

Ein spannendes, nachdenklich machendes und interlektuell - ja, das meine ich wirklich so - ansprechendes Buch.
100 °
Thommy191968 zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 03.05.2011
"Ostfriesenfalle" - ein weiterer toller Krimi von Klaus-Peter Wolf. Ich bin echt begeistert, wie es Wolf schafft, Situationen, Zusammenhänge und Menschen so zu beschreiben, dass sie wirken, als wären Sie aus einer "realen" Situation ausgeschnitten und in diesen Roman eingefügt worden. Aber genau das ist eine Stärke des Autors und macht ihn so lesenswert. Ann Kahrin Klaasen löst wieder einen Fall, der in einen aktuellen Mantel gehüllt und mitten aus dem Leben geschildert ist.
Auch in Süddeutschland kommt hier ein super Nordsee-Feeling auf! Danke Klaus-Peter Wolf für tolle Lesestunden. Ich freue mich schon jetzt auf die "Ostfriesenangst". 98 Grad für dieses tolle Werk - absolut lesenswert!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
blauauge zu »Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenfalle« 02.05.2011
Für mich das beste Buch in der Serie um Ann Kathrin Klaasen!!
Rundum stimmig und nachvollziehbar.
Wieder einmal ist es Klaus-Peter Wolf gelungen, Szenarien zu beschreiben, die man fast nicht glauben kann, die aber Seite um Seite dichter werden, man kann sich ihnen nicht verschließen, obwohl man vieles gar nicht wissen möchte.
Und doch weiß man tief im Innersten:
GENAUSO ist der Mensch und möglicherweise könnte ich selbst so reagieren. . .
Das ist es, was den Reiz seiner Bücher ausmacht!

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