Drahtzieher von Klaus Erfmeyer

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Gmeiner.
Folge 7 der Stephan-Knobel-Serie.

  • Meßkirch: Gmeiner, 2012. ISBN: 978-3839212455. 324 Seiten.

'Drahtzieher' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Für die Staatsanwaltschaft ist die Unfallakte »Lieke van Eyck« schnell geschlossen, doch ihre Schwester glaubt nicht an ein Eigenverschulden der als zuverlässig und diszipliniert geltenden Vorstandssekretärin. Der Dortmunder Rechtsanwalt Stephan Knobel soll die Umstände des Todes untersuchen und trifft dabei auf den Journalisten Gisbert Wanninger, der hier die ganz große Story wittert: Der Konzern ThyssenKrupp, für den Lieke gearbeitet hat, soll einem geheimen Kartell zur Beschaffung Seltener Erden angehören. Stand Lieke als Mitwisserin im Weg?

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Volker Tötter zu »Klaus Erfmeyer: Drahtzieher« 19.02.2012
Habe seid längerem mal wieder einen "Kriminalroman" mit Heimatbezug gekauft. Bei der Leseprobe in der "Mayerschen" in Dortmund hatte ich so meine Zweifel hinsichtlich Spannungsaufbau. Tja, hätte ich drauf hören sollen, man merkt Klaus Erfmeyer an, dass er der Autor zahlreicher Sachbücher ist. Der Plot um den Rechtsanwalt Knobel und eine Verschwörung der deutschen Wirtschaft ist nicht nur arg konstruiert, sondern auch noch spannungsarm und mit einer unglaubhaften Auflösung.
Da sollte er doch vielleicht noch mal Horst Eckert oder Leo P. Ard lesen, oder lieber das schreiben lassen.
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