Lügenmeer von Kjell Ola Dahl

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Lille tambur, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Ehrenwirth.
Ort & Zeit der Handlung: Norwegen / Oslo & Afrika / Kenia, 1990 - 2009.

  • Oslo: Gyldendal, 2003 unter dem Titel Lille tambur. 319 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Ehrenwirth, 2004. Übersetzt von Kerstin Hartmann. ISBN: 3-431-03098-X. 350 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006. Übersetzt von Kerstin Hartmann. 349 Seiten.

'Lügenmeer' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

In einem Osloer Parkhaus wird eine Frauenleiche gefunden. Nachdem zunächst der Tod durch eine Überdosis Heroin festgestellt wird, stellt sich heraus, dass die junge Frau sich diese Überdosis beileibe nicht selbst zugeführt hat. Die Spuren führen Gunnarstranda und Frølich diesmal bis nach Afrika. Frølich macht sich auf die Reise ins Herzen Kenias, während Gunnarstranda bei seinem Kalfatrus bleibt und vor Ort ermittelt. Hinter dem Fall verbirgt sich ein großer Entwicklungshilfeskandal – ein Wettrennen mit der Zeit und der Sensationspresse beginnt …

Ihre Meinung zu »Kjell Ola Dahl: Lügenmeer«

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Volker zu »Kjell Ola Dahl: Lügenmeer« 03.12.2006
Habe das Buch heute nach mehreren Wochen endlich zu Ende gelesen.
Kein Buch dass einen vor Spannung
Nächte durchlesen lässt.Besonders
im ersten Drittel ziemlich zäh zu lesen!
Die Zusammenhänge oft recht undurch-sichtig,oder so kompliziert,dass man man-
che Seiten zweimal lesen muss.
Die Szenen in Afrika sowie die kritische
Schilderung der Enwicklungen und Le-
bensumstände dort sind für einen Krimi
recht ambitioniert und eröffnen dem Le-
ser neue und unerwartete Perspektiven.
-Für mich der stärkste Teil des Romans-
Insgesamt gut geschrieben und solide
recherchiert,aber nicht wirklich fesselnd!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Mücke zu »Kjell Ola Dahl: Lügenmeer« 16.05.2006
Auch ich habe meinen vierten Dahl gelesen und fand ihn wirklich überraschend!Fast poetisch an manchen Stellen, mutig politisch- einfach lesenswert.Die unterschiedlichen Charaktere der beiden Hauptakteure sind einfach gut.Ich kann nicht sagen, daß das sein schlechtestes Buch war!Ganz das Gegenteil ist der Fall...erst jetzt hat man eine richtige Vorstellung von den beiden Hauptpersonen. Freue mich jetzt schon auf das neue Buch.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
william zu »Kjell Ola Dahl: Lügenmeer« 17.08.2004
dies ist der vierte Dahl den ich gelesen habe (nach Sommernachtstod, Schaufenstermord und: ein letzter Schatten von Zweifel). Für mich überzeugt Dahl hier nicht. Irgendwie gelingt es ihm nicht die Geschichte sich selbst zu überlassen. Immer wieder braucht er die Journalistin um den Plot weiter zu treiben, oft eben etwas "daneben". Wie schon Mankell in seiner "Löwin" scheitert Dahl hier in den Szenen welche in Afrika sich abspielen. Schade, aber jeder darf mal ein schlechtes Buch schreiben.
P.S was ihm allerdings mit "ein letzter Schatten von Zweifel" schon beinahe gelungen war.
0 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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