Ein letzter Schatten von Zweifel von Kjell Ola Dahl

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Siste Skygge Av Tvil, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Norwegen, 1990 - 2009.

  • Oslo: Gyldendal, 1998 unter dem Titel Siste Skygge Av Tvil. 237 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2003. Übersetzt von Thorsten Alms. ISBN: 3-404-14903-3. 334 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005. Übersetzt von Thorsten Alms. ISBN: 3-404-26427-4. 333 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2008. Übersetzt von Thorsten Alms. ISBN: 978-3-404-77272-8. 334 Seiten.

'Ein letzter Schatten von Zweifel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

John Hammersten saß fast drei Jahre im Knast. Sein Partner Abel hatte ihn ans Messer geliefert und war selbst mit einem Haufen Diamanten abgehauen. Jetzt ist John wieder draußen, und die Zeit der Abrechnung gekommen. Doch Abel ist schon lange spurlos verschwunden. John beginnt Fragen zu stellen und setzt ein tödliches Spiel in Gang, das ihm über den Kopf zu wachsen droht: Was verheimlicht seine Femme Fatale, Abels Ex-Freundin Grethe? Will das Model Vibeke wirklich nur Sex von ihm? Woher hat der Fotograf Arnie plötzlich soviel Geld? Und wo sind die Diamanten? Wenn John dieses Spiel überleben will, muss er alles riskieren …

Ihre Meinung zu »Kjell Ola Dahl: Ein letzter Schatten von Zweifel«

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michael zu »Kjell Ola Dahl: Ein letzter Schatten von Zweifel« 26.01.2012
das buch ist kein echter krimi, dazu fehlt ihm der kommissar oder eine schicke polizistin. dennoch gestaltet sich die suche von john nach seinem ehemaligen komagnon abel als recht spannend und auch gut geschrieben.

der stil von dahl hebt sich ab von anderen skandinaviern, ist klar und prägnant, manchmal distanziert und kühl. die figuren, vor allem john und die beiden frauen, sind für mich greifbar und real.

das ende der geschichte kann man zwischendurch schon ahnen, trotzdem wird es zum schluss hin nicht langweilig.

für mich der erste dahl, dem sicher weitere folgen werden.

3 von 5 punkten
Jens zu »Kjell Ola Dahl: Ein letzter Schatten von Zweifel« 31.07.2006
Nettes Buch, aber nicht durchgehend schlüssig. Es liest sich flüssig, aber die Entwicklung des Plots ist im Nachhinein eher enttäuschend.
Krimi ist es nur in dem Sinne, dass kriminelle Personen auftauchen, die Hauptfigur hat jedoch nicht die Ambition, Verbrechen aufzudecken.
Von mir: 56°
Marion zu »Kjell Ola Dahl: Ein letzter Schatten von Zweifel« 11.04.2005
nach sommernachtstod, das mir eigentlich gut gefallen hat, hab ich mir das hier gekauft. und da war ich ehrlich schon enttäuscht. das ende erschien mir nicht wirklich schlüssig - natürlich kann der autor manch fäden lose lassen und die lösung schlussendlich der fantasie des lesers überlassen, aber hier hatte ich doch das gefühlt, dass etwas mehr erklärung gut gewesen wäre. für mich auch ein manko: es gab keine identifikationsfigur für mich. allerdings kann ich nach diesem buch nicht sagen "ich kaufe mir definitv nie mehr einen dahl" - so schlecht war es dann doch nicht.
Markus Heiden zu »Kjell Ola Dahl: Ein letzter Schatten von Zweifel« 19.09.2004
Der Krimi liest sich fast wie eine Drehbuchvorlage im Stil von "Basic Instinct". Als Urlaubslektüre sehr spannend, aber für meinen Geschmack eine zu überdrehte Handlung. Sommernachtstod hat mir besser gefallen.
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