Kerstin Herrnkind

Kerstin Herrnkind wurde 1965 als Kerstin Schneider in Bremen geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie zunächst eine Lehre als Anwaltsgehilfin und verbrachte ein Au-pair-Jahr in Texas/USA, bevor sie an der Universität Hamburg Bibliothekswissenschaften und Literaturwissenschaften studierte. Nebenbei schrieb sie für die Lokalpresse. 1995 wurde sie Redakteurin für Landespolitik und Justiz bei der taz. Vier Jahre später wechselte sie zum stern, wo sie noch heute als Reporterin arbeitet.

Krimis von Kerstin Herrnkind(in chronologischer Reihenfolge):

Mein Mann der Mörder (2011)
Tod eines Mathematikers (2013)

Mehr über Kerstin Herrnkind:

Seiten-Funktionen: