Skord von Skuleskogen von Kerstin Ekman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel Rövarna i Skuleskogen, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Malik.

  • Stockholm: Bonnier, 1988 unter dem Titel Rövarna i Skuleskogen. 434 Seiten.
  • Kiel: Malik, 1995. Übersetzt von Hedwig M. Binder. 560 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Hedwig M. Binder. ISBN: 3-442-72061-3. 638 Seiten.

'Skord von Skuleskogen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Schweden, im Mittelalter: Der Troll Skord trifft im Skulewald zum ersten Mal auf Menschen. Fasziniert von diesen seltsamen Wesen, eignet er sich deren Sprache und Denkweise an. Unerkannt lebt er unter Bettelkindern und wird schließlich Mitglied einer Räuberbande. Doch ein Troll lebt länger als ein Mensch: Um 1600 ist Skord jugendlicher Famulus eines Alchimisten, im 30jährigen Krieg Feldscher bei den Kaiserlichen, 200 Jahre später – nun ein alter Mann – Medicus und Hypnotiseur in Stockholm. Eines Tages wird ihm eine junge Frau gebracht, die als Kind aus ihrem Heim am Skulewald verschwand und erst nach zwölf Jahren wiedergefunden wurde. Sie ist kaum ansprechbar und leidet unter seltsamen Ohnmachten. Bald erkennt er, dass sie ist wie er …

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annetine62 zu »Kerstin Ekman: Skord von Skuleskogen« 28.07.2010
Ich hae es im Abstand von einigen Jahren zweimal gelesen und war jedesmal fasziniert. Die Idee dahinter ist genial - wie sich Skord vom relativ dumpfen Geschöpf ohe Selbsterkenntnis zum reifen, weisen, aber nicht unbedingt deshalb glücklicheren Wesen entwickelt, ist wunderbar dargestellt. Die Person entwickelt sich mit den Ereignissen, die historischen Erlebnisse spiegeln sich in der Perönlichkeitsentwicklung. Immer spannend, Geschichte zum Eintauchen, lebendig, bis auf einige Längen zwischendurch. Warum das Buch allerdings bei KRIMIcouch gelandet ist, weiß ich nicht. Macht nix!
carlo niklas zu »Kerstin Ekman: Skord von Skuleskogen« 03.10.2003
ein buch, so richtig zum weglesen!!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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