Hexenringe von Kerstin Ekman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1974 unter dem Titel Häxringarna, deutsche Ausgabe erstmals 1974 bei Volk und Welt.

  • Stockholm: Bonnier, 1974 unter dem Titel Häxringarna. 270 Seiten.
  • Berlin: Volk und Welt, 1974 Bannkreise. Übersetzt von A. O. Schwede. 326 Seiten.
  • Kiel: Malik, 1988. Übersetzt von Hedwig M. Binder. ISBN: 3890290329. 336 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Hedwig M. Binder. ISBN: 3-442-72056-7. 348 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2002. Übersetzt von Hedwig M. Binder. ISBN: 3-492-23591-3. 348 Seiten.

'Hexenringe' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Schweden zu Beginn der Gründerzeit: Am Ende des 19. Jahrhunderts dringt die neue Zeit auch in die hintersten Winkel des Landes, dorthin, wo Tora Lans in ärmlichsten Verhältnissen zur Welt kommt. Ihr Leben als Dienstmädchen scheint ebenso vorherbestimmt wie das ihrer Mutter Edla und der Großmutter Sara, bei der Tora nach dem Tod der Mutter aufwächst. Doch das erwachende Selbstvertrauen und der trotzige Lebenswille des jungen Mädchens helfen ihr, sich gegen ein Schicksal in Armut und Abhängigkeit aufzulehnen.

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maupe zu »Kerstin Ekman: Hexenringe« 05.05.2010
Ein Krimi ist dies Buch nun mit Sicherheit nicht. Es ist auch nicht im gängigen Romanstil erzählt.Die Geschichte handelt mehr oder weniger von Tora, der Tochter Edlas. Eigentlich handelt es vom Leben um die Jahrhundertwende in einem kleinen schwedischen Dorf und den dortigen Personen und mehr oder weniger kleineren Ereignissen.Den Stil könnte man als charmant dahin plätschernd bezeichnen. Er verfällt nie ins bodenlose aber es geschieht halt auch nichts. Den auf dem Cover versprochenen Weg einer starken Tora kann ich nicht nach voll ziehen. Am Ende blätterte ich die letzte Seite um und fragte mich: Wie? Das wars jetzt?Schlecht ist das Buch nicht, nur war es so gar nicht nach meinem Geschmack. Ein wenig erzählte Geschichte hätte ich denn doch gern gehabt. Für manch einen Leser ist dies Buch aber mit Sicherheit ein Genuss, da es sich halt von anderen Büchern ein wenig unterscheidet.
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