Rilke on Black von Ken Bruen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Rilke on black, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Rowohlt.

  • London; New York: Serpent´s Tail, 1996 unter dem Titel Rilke on black. 150 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998. Übersetzt von Brigitte & Nikolaus Helbling. ISBN: 3-499-43282-X. 155 Seiten.

'Rilke on Black' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Nick ist kein Verbrecher, aber er erfüllt alle Anforderungen des Berufsstands: schlimme Jugend, gebaut wie ein Schrank, Job als Rausschmeißer in einem zweifelhaften Londoner Club, liebenswert, aber ein bischen naiv. Seine neue schwarze Freundin überredet ihn zu einem Kidnapping, immer noch eine gute Methode, um viel Geld zu verdienen. Sein Nachbar Dex, ein echter Psychopath, ist mit von der Partie. Der Plan klappt hervorragend. Doch dann hat Nick drei Leichen im Haus und eine Menge Arbeit, sie verschwinden zu lassen. 

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Kallisto73 zu »Ken Bruen: Rilke on Black« 21.06.2008
Einer der früheren Bruens, und leider kein besonders guter. Zwar wurde er hochgelobt, und er ist auch unterhaltsam, aber mehr als eine Kurzgeschichte mit interessanten Einfällen (und verdammt beschränktem Vokabular, zumindest im Original) und dem Versuch, einen "stream of consciousness"-ähnlichen Krimi zu schreiben, ist es nicht. Die Idee, mal ein Gedicht einzuflechten oder einen Liedtext und sich auf Filme und Bücher mit Zitaten zu beziehen, wirkt gezwungen, als wollte Bruen "hip" und "cool" sein und sich an "Trainspotting" orientieren.
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