Jack Taylor fährt zur Hölle von Ken Bruen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel The Magdalen Martyrs, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Atrium.
Folge 3 der Jack-Taylor-Serie.

  • Dingle: Brandon, 2003 unter dem Titel The Magdalen Martyrs. 308 Seiten.
  • Zürich: Atrium, 2010. Übersetzt von Harry Rowohlt. ISBN: 978-3855350469. 301 Seiten.

'Jack Taylor fährt zur Hölle' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ken Bruen und Harry Rowohlt zwei wie Pech und Schwefel Mann, Jack, wo warst du denn? Zurückhaltung geübt. Ich lebe ohne Lullen, Koks und Alk. Er war erstaunt, sagte: Ohne Lullen …Ohne Koks …Mensch, Jack, ich bin beeindruckt. Der Wachposten, seit Weihnachten im Halbkoma, hob den Kopf, sagte: Bekommt Ihnen gut , und sackte zurück auf den Tresen.Nachdem er sich anlässlich des Geburtstags seines Vaters ins Delirium gesoffen hat, versucht Jack Taylor trocken zu bleiben. Es bleibt beim Versuch. Weniger vorhersagbar stolpert Jack aber auch in einen neuen Fall: Er soll eine Frau finden, die im berüchtigten Magdalenenstift gearbeitet und Mädchen zur Flucht verholfen hat, die dort misshandelt wurden. In der Folge- probiert er ein paar Pillen aus – hört er von einer Nonne namens Luzifer- demoliert er mehrere Unterkiefer und eine Schaufensterscheibe- wandert er in den Knast – und bekommt Alpträume, während im Hintergrund Losing My Religion läuft.

Ihre Meinung zu »Ken Bruen: Jack Taylor fährt zur Hölle«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Mike The Mechanic zu »Ken Bruen: Jack Taylor fährt zur Hölle« 04.12.2010
Warum gibt es zu diesem hervorragenden Buch keine Rezension?
Die unnachahmliche Sprache und die geniale Übersetzung machen diesen Roman zu einem absolut genußvollen Lesevergnügen. Jeder Satz und jede Zeile sind aus Gold und Präsenz gestaltet. Mit Liebe zur Figur, zum Stoff und zur einzigartigen Satzmelodie. Die Hauptfigur ist so voller Ecken, Kanten und Narben das sie liebenswerter und sympathischer erscheint als sogenannte normale Menschen, dazu kommt eine außerordentliche Schlagfertigkeit und eine Fülle von selbstironischen und zynischen Sprüchen. Damit kann sich Jack Taylor auf jeden Fall mit den großen Privat Eyes der Hardboiled Noir Literatur messen.
Ihr Kommentar zu Jack Taylor fährt zur Hölle

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: