Infam von Keith Ablow

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Compulsion, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Goldmann.

  • New York: St. Martin’s Press, 2002 unter dem Titel Compulsion. ISBN: 0312266413. 321 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Ute Thiemann. ISBN: 3-442-45475-1. 412 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Ute Thiemann. ISBN: 978-3-442-05543-2. 412 Seiten.

'Infam' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Nach seinem letzten, traumatischen Einsatz wollte der Psychiater Frank Clevenger eigentlich nie wieder für die Polizei arbeiten. Doch als der junge Billy Bishop verdächtigt wird, seine Stiefschwester ermordet zu haben, lässt er sich dazu überreden, den Jungen zu untersuchen. Er ahnt nicht, dass er sich damit in den Sog eines tödlichen Psychodramas begibt, aus dem es auch für ihn bald keinen Ausweg mehr zu geben scheint.

Ihre Meinung zu »Keith Ablow: Infam«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

dieschlaue zu »Keith Ablow: Infam« 08.01.2010
Ich hatte große Erwartungen an das Buch, nachdem ich die Empfehlungen gelesen hatte. Aber ich war dann doch sehr enttäuscht. Ich habe es nicht einmal bis zum Ende gelesen. Ich fand es geschmacklos und schlecht. Ich habe schon sehr viele Thriller gelesen, aber wenn es um so kleine Babys als Opfer geht, gibt es Grenzen. Wer sich solche "Tötungsarten" ausdenkt, hat wohl eine ziemlich kranke Fantasie.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nina zu »Keith Ablow: Infam« 14.09.2009
Das Buch war einfach fantastisch. So ein spannenden Krimi habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Das war das erste Buch von ihm welches ich gelesen haben und freue mich schon auf die anderen Bücher. Ich kann jedem Krimileser dieses Buch empfehlen und ein Tip LEST DIESES BUCH!!!
picatcho zu »Keith Ablow: Infam« 12.03.2009
Ich fand das Buch sensationell ! Spannend von der ersten Seite an bis zur allerletzten Seite. Leider habe ich Psychopath zuerst gelesen. Schade.
Die Reihenfolge sollte bei der Reihe beachtet werden, da Ablow die Geschichten aufbauend schreibt und viele Rückblicke in vorherige Bücher zulässt.
Ablow lässt die Figuren lebendig werden und ist ein wirklich guter Autor.
Dass er selber Psychiater ist spürt man und macht das ganze Buch noch wertvoller!
Ich wurde super unterhalten!
Chris. zu »Keith Ablow: Infam« 30.09.2007
Ich habe "Psychopath" vor "Infam" gelesen, daher war der Ausgang nicht besonders überraschend. Dennnoch hätte ich es mir gewünscht zeitgleich "verwirrt" zu werden und nicht hintereinander. Die ständigen Wiederholungen, dass Frank Clavenger sich bemüht ausnahmslos alle zu verdächtigen, ihm das aber nicht geling, waren auch unnötig. Aber "Infam" ist trotzdem lesenswert, interessant und macht neugierig auf die nächsten Bücher von keith Ablow.
Calimero zu »Keith Ablow: Infam« 28.03.2007
Mein erster Ablow. Kam auf ihn, da er auf KC in einem Atmenzug mit Lehane und Coben genannt wurde.
Kann allerdings den Vergleich nicht ganz nachvollziehen.
Infam ist weniger ein Thriller mit Hang zu Action, düsterem Witz und Gänsehautfeeling als viel mehr ein Krimi im Stile eines ARD-Sonntags-Abends-Tatort.

Fazit: Bin gut unterhalten worden und habe mir nun auch schon "Psychopath" zugelegt, ABER...in die Riege der Krimis die sich mir eingebrannt haben wird es sicher nicht vorstoßen.

P.S.: ich bin übrigens durchaus Tatort-Fan ;o)
Michl zu »Keith Ablow: Infam« 05.01.2007
leider kann Ablow in keinem seiner anderen Thriller nach "Psychopath" die fast unerträgliche Spannung wieder erzeugen. Dennoch ist "Infam" ein überaus gelungenes Buch. Mein Tip an alle Interessierten: Zuerst "Infam" lesen, dann die anderen Ablows und als Finale: "Psychopath" Viel Spaß!
Tanja zu »Keith Ablow: Infam« 23.03.2006
Mein erstes Buch von Keith Ablow und sicher nicht das letzte. Für mich kein typischer Thriller eher ein Krimi aber man muss unbedingt wissen wer denn nun der Mörder ist. Hatte das Buch in 3 Tagen durch und kann es weiterempfehlen.
Sabrina zu »Keith Ablow: Infam« 01.08.2005
Psychopath ist eine absolut super tolle Ergänzung bzw Fortzetzung zu Infam! Am Besten ist immer dass es nicht so ist wie man denkt! Man wird immer wieder überrascht und zum Mitdenken angeregt! Super!!!!!!
Ihr Kommentar zu Infam

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: