Die vierte Schwester von Kate Atkinson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel Case Histories, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Droemer Knaur.
Folge 1 der Jackson-Brodie-Serie.

  • London: Doubleday, 2004 unter dem Titel Case Histories. 304 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2005. Übersetzt von Anette Grube. ISBN: 3-426-19550-X. 397 Seiten.
  • München: Knaur, 2006. Übersetzt von Anette Grube. ISBN: 978-3-426-63163-8. 442 Seiten.

'Die vierte Schwester' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die Schwestern Sylvia, Amelia und Julia sind wilde Teenager, die ihre Mutter permanent überfordern. Deren Sonnenschein ist die von allen innig geliebte kleine Olivia. In einer heißen Sommernacht verschwindet die Kleine spurlos. Dreißig Jahre später taucht Olivias Lieblingsspielzeug auf. Was ist damals passiert? Die Schwestern betrauen den Privatdetektiv Jackson mit dem Fall. Nach und nach lernt Jackson die drei Schwestern näher kennen und sieht, dass das Verschwinden Olivias das Drama ihres Lebens ist. All ihre Träume und Sehnsüchte haben sich verflüchtigt, die kleine Schwester dagegen ist ständig anwesend. Jackson kennt dieses Gefühl. Auch er hat seine Schwester plötzlich verloren. Obwohl er nicht glaubt, dass er den Fall lösen kann, trägt er pflichtbewusst seine Ermittlungsergebnisse zusammen und entdeckt durch einen Zufall den Schlüssel zu dem tragischen Verlust der drei Schwestern.

Ihre Meinung zu »Kate Atkinson: Die vierte Schwester«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

krimimadame zu »Kate Atkinson: Die vierte Schwester« 11.04.2012
Die erste Hälfte des Buchs liest sich eher schwerfällig und ist ein bißchen langweilig. Auch der Schreib- und Sprachstil ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ich habe schon überlegt, nicht weiterzulesen, wollte dann aber doch wissen wie es weitergeht. Die zweite Hälfte war dann auch viel lebendiger und spannend. So ganz überzeugt hat mich dieser Krimi aber doch nicht, weil mir Vieles zu wenig detailliert erzählt wird. Kate Atkinson kratzt an der Oberfläche verschiedener Handlungsstränge, die nicht wirklich weiter ausgeführt werden. Man muss sich so einiges zusammenreinem und die Charaktere bleiben leider ziemlich farb- und leblos. Ich werde es trotzdem mal mit der Fortsetzung probieren, vielleicht ist die ja besser.
Ihr Kommentar zu Die vierte Schwester

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: