Ein plötzlicher Tod von Karin Wahlberg

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Hon som tittade in, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei btb.
Folge 2 der Veronika-Lundborg-Westmann-und-Kommissar-Claes-Claesson-Serie.

  • Stockholm: Wahlström & Widstrand, 2002 unter dem Titel Hon som tittade in. 409 Seiten.
  • München: btb, 2004. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 3-442-73076-7. 409 Seiten.
  • München: btb, 2006. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 978-3-442-73553-2. 409 Seiten.

'Ein plötzlicher Tod' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein neuer Fall für Chirurgin Veronika Lundborg-Westmann und Kommissar Claes Claesson: Hat der junge Arzt Johan Söderlund wirklich Selbstmord begangen? Ist er tatsächlich aus freiem Willen vor ein Auto gelaufen? Alles spricht dafür – war er doch erst vor kurzem fristlos entlassen worden. Oder hat ihn einer seiner Kollegen auf dem Gewissen?

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Mistie zu »Karin Wahlberg: Ein plötzlicher Tod« 28.05.2010
Vor kurzem habe ich dieses Buch gebraucht gekauft weil mir von der Autorin noch nichts bekannt war.

Die Geschichte handelt von der Aufklärung der Hintergründe des mysteriösen Todes eines Skifahrers; dieser war Arzt und wurde von einem ehemaligen Kollegen überfahren.

"Mord oder Selbstmord?" so steht die Frage im Raum und Kommissar Claesson muss in einem schwierigen Umfeld ermitteln. Gottseidank kann ihm seine Freundin Veronika bei den Ermittlungen behilflich sein da diese sich, als Chirurgin im Mutterschaftsurlaub, im Ärztemilieu auskennt.

Fortan häufen sich die Zufälle und nehmen der Geschichte mehr und mehr die Spannung so dass das Ende vorhersagbar wird ... und das ist schade!!!

Im grossen und ganzen liest sich das Buch flüssig, der Stil ist gut und auch das Thema ist interessant, doch die Häufung von "Zufällen" macht die Geschichte doch etwas unglaubwürdig und diese hat mich davon abgehalten das Buch höher zu bewerten; von mir eine 70°
Toyota zu »Karin Wahlberg: Ein plötzlicher Tod« 30.12.2007
Da ich den Doppelband erstanden habe, war ich froh, die Falsche Spur zuerst gelesen zu haben, um zu verstehen, wie die Gegebenheiten dieses Buches zu verstehen sind.

Leider war dieses Buch noch weniger spannend als die Falsche Spur. Man wurde mehr darüber informiert, wie es bei einer Geburt zugeht und wie sich die Menschen drumherum fühlen, als das sich auf das eigentliche, nämlich dem misteriösen Tod des Skifahrers, bezogen wurde.

Man konnte es fließend lesen und es war interessant, aber nicht wirklich spannend.
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