Zerstört von Karin Slaughter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Beyond Reach, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Blanvalet.
Folge 6 der Grant-County-Serie.

  • London: Century, 2007 unter dem Titel Beyond Reach. 512 Seiten.
  • New York: Delacorte Press, 2007. 512 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2009. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 978-3-7645-0265-2. 512 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 978-3-442-37220-1. 508 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2009. Gesprochen von Nina Petri. ISBN: 3837100537. 6 CDs.

'Zerstört' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Was nur hat Lena Adams veranlasst, nach Reese, in ihre Heimatstadt, zurückzukehren, an der sie beinahe zerbrochen wäre? Sara Linton ist wütend. Ihr Mann, Chief Tolliver, lässt alles stehen und liegen, um Lena, seiner besten, aber gefährlich labilen Mitarbeiterin, die als Hauptverdächtige eines bizarren Mordes in Reese verhört wird, aus der Patsche zu helfen. Wieder einmal. Dabei hätte Sara selbst jede Unterstützung gerade bitter nötig. Doch sie begleitet den Chief in eine Stadt, in der Gewalt, Drogen und Lügen so alltäglich sind, dass es selbst die beiden erfahrenen Ermittler schockiert. Und einer scheint hinter den Kulissen die Fäden zu ziehen: Lenas Ex-Freund Ethan Green. Seine Verbindungen reichen weit aus dem Gefängnis heraus – und weiter in ihr eigenes Leben hinein, als Sara und Jeffrey es sich in ihren schlimmsten Alpträumen hätten vorstellen können …

Ihre Meinung zu »Karin Slaughter: Zerstört«

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Kai80 zu »Karin Slaughter: Zerstört« 08.02.2012
Ich habe die Grant County Reihe jetzt am stück gelesen, fand die Reihe super und empfehle jedem auch der reihe nach zu lesen.
In diesem Buch, hat es sehr lange gedauert bis es wirklich spannend wurde und es werden wieder sehr viele sachen ewig lang umschrieben, dennoch sehr spannend mit einem wahnsinnsende.

Also mir hat dieses Buch und die gesmate reihe recht gut gefallen und werde sie auch weiter empfehlen.
winitom zu »Karin Slaughter: Zerstört« 27.11.2011
Also es war mein erster Krimi von Karin Slaughter, wohl auch mein letzter. Mir kam es vor, als ob der ganze Unrat Amerikas verbal verarbeitet würde. Vielleicht schaue ich zu wenig amerikanische Serien auf RTL2 an? Wie man mit dieser Sprache auf eine Bestsellerliste kommen kann, ist mir unklar. Es muss halt immer noch brutaler, noch blutiger, noch detailreicher sein- und vor allem darf kein Tabu unberührt bleiben. Es gibt intelligent durchgeführte Morde und andererseits einfach brutale, wo Knochen splittern, Gehirnmasse ausläuft und die Arbeit des Pathologen auch noch dafür herhalten muss. Slaughter: Nomen est omen!
Sophia zu »Karin Slaughter: Zerstört« 07.09.2011
Was für ein Ende... ich kann es gar nicht fassen! Schockierend, empörend und schlichtweg berührend in einem. - und das alles innerhalb von nur einer Seite.
Habe gleich danach den Leserbrief von KS gelesen, der auf das Ende dieses Buches bezogen ist. Wirklich, vor dieser Frau ziehe ich meinen Hut. Ganz großes Kino!
Ich freue mich auf alle weiteren Bücher...
Nathalie zu »Karin Slaughter: Zerstört« 04.07.2011
Das Buch war mal wieder ein Highlight. Habe es vor einigen Stunden ausgelesen und muss sagen, dass ich von den letzten Seiten immernoch wie paralysiert bin. Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit -in vielerlei Hinsicht ... Beklemmend auch nach dem lesen noch und damit eindeutig ein Meisterwerk. Ob und wenn wie es wohl weitergeht? Ich will das jetzt rausfinden. Vielleicht verrät der Brief, der weiter oben erwähnt wurde etwas darüber ... Ich kann es nicht fassen, wie realistisch sich der Ausgang anfühlt. Wie überraschend und beklemmend er ist. Es ist Stunden her, dass ich das Buch weggelegt habe und es verfolgt mich trotzdem irgendwie ...
Elisabeth zu »Karin Slaughter: Zerstört« 23.06.2011
Das Buch finde ich äußerst spannend. Ich fürchte, die Welt der Drogenmaffia wurde hier sehr realistisch wiedergegeben.
Ich habe dieses Buch in nur 2 Tagen zu Ende gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen.
Sehr gespannt werde ich auf weitere Krimis von Karin Slaughter sein. Jedenfalls werde ich nach weiteren Kriminalromanen von ihr Ausschau halten. Ich bin fasziniert von der gestochen scharfen Logik in diesem Buch.
Petrale zu »Karin Slaughter: Zerstört« 22.06.2011
hm, bin gespannt, wie's weitergeht - aber wahrscheinlich hat Sara nur ein Nachmittags-Nickerchen gemacht und die letzte Seite des Romans nur geträumt :-))

Aber ich bin etwas verwirrt - bin ein Seiteneinsteiger der Romane gewesen, d. h. mein erster Roman war "Gottlos"... Dann habe ich nach und nach alle anderen Romane gelesen - und heute bin ich mit "Zerstört" fertig... Aber wenn ich so mit meinen grauen Zellen nachdenke - gab es nicht irgend einen Roman mit Sara Linton, in dem sie ihrem toten Mann nachtrauert???
Ines zu »Karin Slaughter: Zerstört« 25.05.2011
Unter www.karin slauhgter.de ist ein link, karin slaughter-Brief an die Leser. Den einfach ankklicken und lesen- aber nur, die das Buch schon kennen.
Mir hat das Buch sehr gefallen, ich bin ein Fan von dieser Reihe.Natürlich hätte ich mit so eonem Ende nicht gerechnet, aber so bleibt die Spannung für das nächste Buch...
Also viel Spaß beim Lesen !:)
Sabine zu »Karin Slaughter: Zerstört« 20.05.2011
Auch ich bin ein Fan der ersten Stunde und ich war ebenso fassungslos, das Buch hat mir aber sehr gut gefallen, wie die anderen auch.
Worüber ich aber einfach sauer bin ist, dass es so Idioten wie Mirjam hier geben muss, die das Ende reinschreiben. Ich bin froh, dass ich es schon vor einer Weile gelesen habe, denn wenn ich hier einfach nur nach Meinungen gesucht hätte, um zu entscheiden, ob ich das Buch kaufe oder nicht, wäre dieser Sprachlos-Moment, mit dem man nicht gerechnet hat, vollkommen zerstört, und das ist so was von unfair!!! Leute, die den Mund nicht halten können, sollten sich echt ihre Kommentare sparen!
anilla zu »Karin Slaughter: Zerstört« 06.05.2011
GESCHOCKT!!

Das ist es was mir zu diesem Buch einfällt! Mit sowas hab ich nicht gerechnet! Ehrlich gesagt war ich total sauer auf Karin Slaugther - unbekannter weise!!

Denn ich habe die komplette Grand-County-Reihe gelesen - naja eher verschlungen!

Ich fand das Buch sehr spannend und ich bin sehr sehr sehr gespannt auf das neue Buch!!
JaneM. zu »Karin Slaughter: Zerstört« 26.04.2011
Während Sara sich selber einem medizinischen Kunstfehlerprozeß stellen muss, wird ihr Mann Chief Tolliver in die Kleinstadt Reese gerufen. Dort hat man seine Kollegin Lena Adams neben einem ausgebrannten Autowrack samt Leiche gefunden. Sara und Tolliver machen sich nach Reese auf, um Lena aus dem Schlamassel zu helfen und überhaupt herauszufinden, was sie in ihre Heimatstadt zurückkehren ließ. Lena trickst aber Tolliver und Sara aus und flieht panisch. Kundige Leser dieser Reihe wissen um Lenas Geschichte. Ihre Kindheit in der trostlosen Kleinstadt, aufgezogen nach dem Tod der Mutter von ihrem Junkie-Onkel Hank und dem späteren Tod ihrer Zwillingsschwester Sybil. Lena ist offensichtlich ihrer Vergangenheit auf der Spur. Was ist wirklich ihrer Mutter und Sybil passiert? Welche Rolle spielt dabei Hank (der auch verschwunden ist). Reese scheint außerdem bevölkert von Nazis, die mit Meth dealen. Hat das mit ihrer Geschichte zu tun? Welche Rolle spielt das Jüngchen von Sheriff, der gerade neu gewählt wurde? Der alte Sheriff hält sich bis an die Zähne bewaffnet nach einem Attentat auf ihn in seinem abgelegenen Haus versteckt. Und vorallem wo ist Lena und was für ein Spiel spielt sie? Eventuell zieht auch Lenas Brutalo- Ex- Freund Ethan aus dem Knast die Strippen.
Eine zunächst sehr dichte und auch spannende Geschichte, die an brutalen Szenen nicht spart. Die Trostlosigkeit amerikanischer Kleinstädte, die ihre Bürger zum Methkonsum treibt, wird sehr anschaulich geschildert. Die Handlung bleibt aber konfus. Viele zunächst im Vordergrund stehende Personen spielen dann hinterher kaum eine wesentliche Rolle. Dennoch ist der Plot nicht überraschend. Saras Kunstfehlergeschichte verliert völlig an Bedeutung. Zuviel gewollt und nicht wirklich gut umgesetzt.
Die Charaktere Tolliver und Sara verloren für mich durch zu plakative Männchen/Weibchenrollen an Sympathiewerten. Insgesamt erschienen mir alle Charaktere sehr übersichtlich und einseitig gestrickt zu sein. Einzige differenzierte Persönlichkeit ist mal wieder Hank.
Ein klarer Fall von "geht so".

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