Unverstanden von Karin Slaughter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Martin Misunderstood, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Blanvalet.

  • London: Arrow, 2008 unter dem Titel Martin Misunderstood. Ursprünglich für eine Audio-Aufnahme bei der BBC.. 160 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2009. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 978-3-442-37281-2. 160 Seiten.

'Unverstanden' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Zeitlebens wurde Martin Reed immer wieder das Opfer übler Intrigen. Zwar wird er als Chefbuchhalter in seiner Firma geschätzt, doch sein Dasein ist ziemlich trostlos – noch immer wohnt er bei seiner bösartigen Mutter und hofft vage auf irgendeine Art von Ausweg. Eines Tages wird die grausam zugerichtete Leiche einer Frau aufgefunden. Und alle Indizien weisen auf Martin als Täter, zumal er kein Alibi angeben kann – oder will …Als dann noch eine zweite Frauenleiche entdeckt wird, die einer Kollegin, wird es richtig eng für Martin. Ist er tatsächlich der wahnsinnige Frauenmörder – oder nur ein fatal unverstandener Mann?

Ihre Meinung zu »Karin Slaughter: Unverstanden«

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tina zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 18.02.2010
ich zitiere einfach mal einen satz von der letzten seite:

an:"es ist fast so, als wärst du nur ein produkt meiner fantasie"


bild ich mir das nur ein, oder ist dieser satz die auflösung für die ganze geschichte???
oder ist es wirklich nur ein todlangweiliger roman, der keinen plot /keinen hintergedanken hat`???
ich glaube es ja nicht :)
raphi zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 05.12.2009
Hey bin Raphael 13 Jahre ich dachte immer ich hätte das Ende nur nicht gblickt weil ich noch so jung bin aber jetz merk ich das es vielen älteren Leutz auch so geht ...ach ich muss mind. 300 Zeichen machen also schreib ich noch was dazu meine Schwester hat immer gesagt sie hats Ende verstanden aber ob des stimmt?..
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bio-Fan zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 06.10.2009
Nein, das ist nicht die Karin Slaugher, wie wir sie aus der Grant County-Serie kennen und die Enttäuschung der Fangemeinde ist nachvollziehbar. Man ist geneigt, zu fragen, ob die Geschichte überhaupt von Slaughter geschrieben wurde oder, ob sie einen Ghostwriter hat zu Worte kommen lassen. Kann aber auch sein, dass K.S. sich von einer bisher verborgen gebliebenen Seite zeigen möchte, der humorvollen, denn richtig Ernst nehmen kann man die Story wohl kaum ?

Nur? Reicht es, wenn man seine Protagonisten mit all ihren Deformationen seelischer und körperlicher Art nackt auf eine Bühne zerrt und sie so dem Spott des Publikums aussetzt? Ich fand das gar nicht lustig, sondern schon eher menschenverachtend, aber das kennen wir ja von K.S.

Anstatt sich in faden Witzchen zu ergehen, hätte Frau Slaughter ihre Energie besser für ein spannendes storytelling eingesetzt. Man weiss doch von Anfang an, wie der Hase laufen wird. Und der Schluss ist zum Titel passend "unverständlich"

So bleibt am Ende nicht nur Martin Misunderstood unverstanden, sondern auch die Autorin selbst und jeder potentielle Leser, der für dieses Machwerk Geld ausgibt.
4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Vieper_13 zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 26.09.2009
Das ist mein erstes Buch von Karin Slaughter und ich habe etwas mehr Spannung erwartet.
Es ist am Anfang ganz lustig aber wird im laufe der Geschichte doch sehr trocken.
Es entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen von einem wirklich gut gelungendem Thriller. Da bin ich doch etwas anderes gewöhnt.
Andererseits lässt sich das Buch sehr gut lesen. Also für Neueinsteiger ideal.
Lisa Thur zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 18.09.2009
Ich habe mir nun auchmal das Buch "Unverstanden" von Karin Slaughter gegönnt und wurde nichtmal annährend zufrieden gestellt. Die Idee des Buches ist ansich gut und nachvollziehbar und für ein Buch von Karin Slaughter durchaus angemessen. Jedoch fehlten mir, besonders nach dem Lesevergnügen der Grant County Reihe mit Sara Linton, die spannenden Ermittlungen und die extrem sadistischen und detailliert beschriebenen Morde. Ihrem leicht angeschwärzten Humor ist sie jedoch nach wie vor treu geblieben.Das Buch ist alles in allem viel zu kurz und das Ende ist extrem abgehackt und nur bedingt nachvollziehbar und wäre auf jeden Fall noch ausbaufähig gewesen. Die Intension der ganzen Story ist jedoch glasklar und auch verständlich, eben passend zum Titel.
Achnit zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 29.07.2009
Als mittlerweile großer Fan von Karin Slaughter fand ich das Buch sehr unterhaltsam.Es ist vor allem am Anfang mit sehr vielen lustigen Details gespickt, welche das Lesen und die Hauptperson sehr interessant machen.Das Ende war sehr abgehackt, leicht überraschend und der Geschichte angemessen.Eine gelungene Abwechslung zu den übrigen Büchern von Karin Slaughtern.Für eine kleine Geschichte zwischendurch finde ich es sehr empfehlenswert.
Mariahsjack zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 23.06.2009
Tja, es irgenwie schwer zu sagen, wie ich das Buch fand. Einerseits sehr gut, aber Anderseits fehlte mir was. Vor allem beim Ende :-(
Die Story ist ja eigentlich ganz gut und vor allem für eine Kurzgeschichte ausreichend Personen und nicht zu viel drumherum. Aber das Ende, also das ist mir irgendwie zu schnell gekommen. Aber es hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mich mit vielen Spekulation zurück gelassen und zum nachdenken angeregt und somit bekommt das Buch (Kurzgeschichte, denn Buch wäre übertrieben) doch noch von mir 80°
Angelika zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 17.06.2009
Ich habe schon mehrere Karin Slaughter Bücher gelesen. Aber dieses war meines Erachtens das schlechteste Buch. Die Nachfolgebücher von Karin Slaughter können nur besser werden. Mir geht es so wie vielen anderen. Bücher können gut oder schlecht auchgehen aber was soll das Ende? Also ich habe es auch nicht verstanden.
Jessi zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 26.05.2009
Ich habe alle 5 Bücher der Sara Linton-Reihe verschlungen,ich liebe sie.Dem entsprechend enttäuscht war ich von "Unverstanden". Ich dachte mit, für zwischendurch mal was dünneres an Buch, da ich nur recht wenig zeit hatte. Es entsprach jedoch nicht meinen Vorstellungen, was daran gelegen haben könnte, das ich das Ende nciht verstanden habe, meiner Mutter erging es ebenso.

Kann mir jemand das Ende erklären? Was hat Martin verstanden? Ich kapiers nicht!!
Birg zu »Karin Slaughter: Unverstanden« 24.05.2009
Bisher habe ich alle Bücher von Karin Slaughter verschlungen!!
Unverstanden ist bisher das einzige Buch, von dem ich hinterher gesagt habe "dass hätte ich mir auch sparen können".
Vielleicht habe ich auch den wirklichen Sinn den Buches nicht verstanden!?
Oder meine Erwartungen nach den top Büchern aus der Sarah Linton Reihe sind einfach zu hoch.
Freu mich aber schon sehr auf "Zerstört"!
Das trifft wahrscheinlich wieder voll meinen Geschmack.

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