Letzte Worte von Karin Slaughter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel Broken, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Georgia, 2010 - heute.
Folge 2 der Georgia-Serie.

  • New York: Delacorte, 2010 unter dem Titel Broken. 402 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2012. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 978-3-7645-0414-4. 512 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2012. Gesprochen von Nina Petri. ISBN: 3837117960. 6 CDs.

'Letzte Worte' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht  und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich wars nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe. Jeff Tollivers Expartnerin Lena Adams im Kreuzfeuer.

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trafik zu »Karin Slaughter: Letzte Worte« 19.02.2016
Auch ich habe das Buch letzte Worte von Karin Slaughter eher schwach gefunden.
Teilweise verwickelt sich die Autorin in ihren eigenen Themen. Teteils beschreiben ist schon gut, aber dies ist zu viel dem guten.
Die Schreibweise ist mir auch manchmals zu brutal. Man kann Thriller auch anders formolieren.
Die Bestseller im Spiegel sind immer zum hinterfragen. Mir gefallen diese Bücher meistens nicht.
Ich glaube da steckt ganz etwas anderes dahinter, wer auf die Bestlisten kommt und wer nicht.
Michael Kowarik zu »Karin Slaughter: Letzte Worte« 20.09.2014
Das Buch ist für mich ganz schwach. Ich kann nicht verstehen wie der Roman es
zum Spiegel Bestseller gebracht hat.
Habe Ihn nur bis zur Hälfte gelesen.
Der Roman fing gut an aber er beschäftigt sich viel zu viel mit Geschichten von Polizeikollegen. Er weicht zu sehr vom Thema ab.
Dabei verliert die Erzählung an Spannung.
rolandreis zu »Karin Slaughter: Letzte Worte« 21.01.2014
Die Hoffnung auf ein gutes Buch stirbt zuerst..., auch diesmal überzeugt mich
Karin Slaughter nicht so ganz. Den Anfang fand ich noch sehr interessant und
spannend, aber am Schluss war ich eher etwas genervt. Der Fall selbst rückte zu
weit in den Hintergrund, während die Probleme der Hauptfiguren zu sehr in den
Vordergrund drängten. Dies geht eindeutig zu Lasten des Spannungsbogen. Richtige
Spannung kommt nicht auf, das Ende wirkt wenig schlüssig und etwas konstruiert. In Summe daher nur nicht wirklich zu empfehlen.
ilses zu »Karin Slaughter: Letzte Worte« 22.09.2013
In einem Interview soll Karin Slaughter mal gesagt haben, sie hätte Jeff Tolliver umbringen müssen, um die "Grant County"-Reihe weiterentwickeln zu können. Hätte sie doch auch Sara gleich mitumgebracht und Will Trent gar nicht erfunden. Sara nervt und die Figur des Will Trent wirkt auf mich nur völlig unglaubwürdig. Die eigentliche Story von "Letzte Worte" fand ich aber recht spannend. Allein dafür gebe ich ihr 60°, aber der ganze Romantikquatsch ist überflüssig.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nadl zu »Karin Slaughter: Letzte Worte« 27.02.2013
Ich bin bisher immer begeistert gewesen von den Büchern. Allerdings lässt dieses Buch ein wenig zu wünschen übrig. Das Ende des Mordes fand ich sehr suspekt und aus der Luft gegriffen. Die Charaktäre allerdings sind wie immer gut beschrieben und man kann sich hinein fühlen. Wer bisher alle Teile gelesen hatte sollte hier nicht stoppen aber nicht all zu große Erwartungen haben.
Rubi zu »Karin Slaughter: Letzte Worte« 14.01.2013
Ich mag Karin Slaugther eigentlich wirklich gern, aber dieses Buch hat mich enttäuscht.

Der Zufall bringt Sarah Linton ausgerechnet an dem Tag zurück in ihre Heimatstadt, als eine Studentin ermordet im See gefunden wird. Eigentlich will sie nur ein paar Tage bei ihrer Familie verbringen, doch nun wittert sie ihre Chance, sich endlich an Lena Adams zu rächen. Diese hält sie nämlich für schuldig an Sarahs persönlicher Lebenstragödie, dem Tod ihres Mannes (da dies schon einige Bücher vorher passierte, sehe ich es nicht mehr als Spoiler!). Und da sind wir auch schon beim Kern der Story, es geht um Rache, Hass, Vergeltung und nochmal Rache. Die eigentlichen Morde, zur Studentin kommt nämlich noch ein suizidaler geistig Behinderter und ein toter Student, spielen eher eine Nebenrolle und scheinen die einstige Verfechterin der Gerechtigkeit kaum zu interessieren. Wer brutale, grausige Szenen liebt, wer sich gern gruselt oder mit klopfenden Herzen in die Handlung fallen lässt, ist mit diesem Buch völlig falsch bedient. Die Handlung zieht sich wie Kaugummi, die Rachegedanken von Sarah machen aus der einst starken, taffen Frau ein unsympathisches, schwaches Wrack. Nur in ganz wenigen Szenen blitzt ihr alter Charakter auf, aber ganz ehrlich und bei allem Verständnis für ihren Verlust - so will ich Sarah nicht sehen. Dann soll sie lieber ganz wegbleiben.

Will Trend finde ich eigentlich ganz ansprechend, zwar halte ich seine starke Legasthenie für etwas übertrieben (im wahren Leben könnte er so niemals in seinem Job bestehen), aber er ist ein intelligenter, sympathischer Mann, der durchaus seinen Platz verdient hat. Jedoch finde ich nicht, dass Sarah und Will sehr gut harmonieren. Sie gehen ziemlich streif miteinander um.

Tja und Lena... zu dieser Person habe ich schon immer ein gespaltenes Verhältnis. Einerseits ist sie natürlich ein intrigantes Miststück, andererseits fasziniert mich ihr unbändiger Drang nach Selbstzerstörung. Dass sie sich im Laufe der Geschichte so wandelt, hat mich überrascht und umso blöder finde ich das offene Ende, was Lena betrifft.

Generell gefällt mir das Ende des Buches rein gar nicht. Die Morde werden halbherzig aufgeklärt und baff, vorbei. Ich muss ganz ehrlich sagen, nach so einer langweiligen Handlung weiß ich nicht, ob ich wieder zu Karin Slaughter greifen werde und das, obwohl ich mittlerweile alle ihre Werke besitze. Doch so enttäuscht wie diesmal war ich noch nie.
Sarah_Ch zu »Karin Slaughter: Letzte Worte« 30.10.2012
Ich habe lange auf dieses Buch gewartet und hatte ziemlich hohe Erwartungen. Ich würde jedem raten, die anderen Bücher von KS zu lesen, denn sie spielen doch eine Rolle.

Ich war noch nie ein großer Fan von Lena Adams und ich dachte eigentlich, dass ich sie mit dem Ende der Grant-County-Reihe los bin. Dies ist allerdings nicht der Fall, denn Lena spielt wieder eine große Rolle - fast größer, als die Mordermittlungen.

An sich ist "Letzte Worte" sehr spannend geschrieben, ich mag die Charaktäre Will Trent und Sara Linon sehr gern. Ich hätte mir vielleicht noch ein bisschen mehr Sarah als Lena gewünscht. Ich trauer dem Charakter Jeffrey Tolliver noch ein bisschen hinterher, aber mit Will Trent hat KS eine wirklich sympathische und authentische Figur geschaffen.

Dann möchte ich noch anmerken, dass Slaughter der richtige Name der guten Frau ist, denn ich lese ständig, dass es sich um ein Synonym handelt. Der Name ist also nicht nur Programm sondern auch echt. Ich bin sehr gespannt auf das nächste Buch dieser Reihe...
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