Verheißung von Jussi Adler-Olsen

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel Den grænseløse, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei dtv.
Folge 6 der Carl-Mørck-Dezernat-Q-Serie.

  • Kopenhagen: Politikens Hus, 2014 unter dem Titel Den grænseløse. 608 Seiten.
  • München: dtv, 2015. Übersetzt von Hannes Thiess. ISBN: 978-3423280488. 608 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Audio Verlag, 2015. Gesprochen von Wolfram Koch . ungekürzte Lesung. ISBN: 3862315037. 2 CDs.

'Verheißung' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

Siebzehn Jahre lang hat Polizeikommissar Christian Habersaat vergeblich versucht, den Tod einer jungen Frau aufzuklären, die kopfüber in einem Baum hängend aufgefunden wurde. Kurz nachdem er Carl Mørck um Hilfe gebeten hat, kommt er auf schockierende Weise ums Leben – und nur wenig später sein Sohn. Die Recherchen des Sonderdezernats Q führen nach Öland, zu einer obskuren »Akademie für die Vereinigung von Mensch und Natur«. Carl Mørck und seine Assistenten ahnen nicht, dass sie sich in tödliche Gefahr begeben …

Das meint Krimi-Couch.de: »Keine Verheißung« 70°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

Jussi Adler-Olsen hat es geschafft, er hat den Goldesel-Status erreicht. Alles, was er geschrieben hat und schreibt, findet sich alsbald in den höheren Regionen diverser Bücher-Verkaufscharts wieder. Es ist ein Phänomen (besonders) unserer Zeit, das auch für viele andere Lebensbereiche gilt: ein Name wird gekauft, nicht der Inhalt. Im Krimi-Bereich gibt es viele Beispiele dieses undifferenzierten Kaufverhaltens. Man erinnere sich an Simon Beckett, der mit zwei ganz passablen Kriminalromanen aus der David-Hunter-Reihe (Die Chemie des Todes und Kalte Asche) einen Kaufrausch auslöste, der sich auf die Nachfolgeveröffentlichungen übertrug. Hunter III und IV zeigten einen deutlichen Qualitätsabfall, wurden trotzdem Bestseller, ebenso wie die im Nachhinein veröffentlichten, dubiosen Frühwerke Becketts. Eine ähnliche Veröffentlichungsstrategie und ein ähnliches Kaufverhalten ist jetzt bei Jussi Adler-Olsens Romanen festzustellen. Über die »Qualitäten« seiner Frühwerke (Das Alphabethaus und Das Washington-Dekret) ist an entsprechender Stelle schon geschrieben worden. Die hier relevante Carl-Mørck-Sonderdezernat-Q-Serie ist seit Band vier Erwartung auf einem absteigenden Ast, verkauft sich aber weiter bestens. Der vorliegende 6. Band Verheißung – Der Grenzenlose ist nur noch Durchschnittsware und wird vom Rezensenten mit mäßigen 70° abgestraft. Nett zu lesen, aber den Begriff »Spannung« scheint der Autor aus seinem Kanon gestrichen zu haben.

Diesmal kommt der neue »alte« Fall für das Sonderdezernat Q nicht aus dem übervollen Archiv, sondern von außerhalb. Carl bekommt einen Anruf von einem Kollegen bei der Schutzpolizei auf der Insel Bornholm. Dieser bittet ihn um Unterstützung in einem Fall, an dem er sich bisher die Zähne ausgebissen hat. Carl wimmelt ihn ab. Tags darauf erschießt sich der Kollege vor versammelter Mannschaft. Das ist nun doch Grund genug für Carl, dort vorbeizuschauen. Zusammen mit Rose und Assad macht er sich auf nach Bornholm. Dort angekommen, erfährt das Q-Team, dass der verschiedene Habersaat sich unentwegt mit einem siebzehn Jahre zurückliegenden Fall beschäftigt hatte. Damals war Alberte Goldschmid, eine Schülerin an einer Bornholmer Volkshochschule, bei einem Unfall ums Leben gekommen. Sie war mit ihrem Fahrrad unterwegs, wurde von einem Auto erfasst und in einen Baum geschleudert. Der Fahrer entkam unerkannt. Tödlicher Unfall mit Fahrerflucht – so ordnete die Polizei den Vorfall ein. Nur Kollege Habersaat sah das anders. Er war überzeugt, dass Alberte einem Mordanschlag zum Opfer gefallen war. Seine teilweise privaten Ermittlungen, deren Unterlagen über die Jahre sein ganzes Haus füllten, waren wohl nicht von Erfolg gekrönt. Das Q-Team, das seinen unüberschaubaren Nachlass sichtet, stößt auf eine Vielzahl von Spuren. Eine davon weist auf eine Hippie-Kommune, die damals in der Abgeschiedenheit Bornholms hauste. Die sind ja per se verdächtig.

Auf einer anderen Ostseeinsel – es ist Öland, nahe dem schwedischen Festland – siedelt eine esoterische Gemeinschaft, die sich »Akademie für die Vereinigung von Mensch und Natur« nennt. Ihr geistiger Führer Atu Abanshamash Dumuzi, vormals Frank, hatte sich mit einigen Getreuen vor ziemlich genau siebzehn Jahren hier niedergelassen, um ein Meditations- und Seminar-Zentrum aufzubauen, das mittlerweile als durchaus florierend zu bezeichnen ist. Atu ist nicht nur der Guru des von ihm selbst kreierten Sonnenkults, sondern auch ein großer Verehrer der Damenwelt. Sehr zum Verdruss seiner langjährigen Weggefährtin Pirjo, die mit harten Bandagen um ihren angestammten Platz kämpft.

Die beiden skizzierten Handlungsstränge, die – man ahnt es natürlich – miteinander in Verbindung stehen, werden alternierend erzählt. Während das Q-Team in seinen Ermittlungen voranschreitet, erlebt man an einem anderen Ort den langsamen Untergang einer gedemütigten Frau. Der erste Handlungsstrang skizziert detailliert die Polizeiarbeit, der andere ist eher wie ein Thriller angelegt. An sich eine gute Kombination, die für abwechslungsreiche Spannung sorgen kann. Doch …

Die Aufklärung des mutmaßlichen Mordes an Alberte zieht sich wie Kaugummi. Rückblickend betrachtet, gibt es zu ihrem Unfall keine konkreten Anknüpfungspunkte. Man fragt sich, wie es kann, dass der Polizist Habersaat ein ganzes Haus voll Unterlagen zusammengetragen hat. Selbst wenn man diesen Umstand wohlwollend als Metapher für eine »große Menge« ansehen will, scheint es eine der Übertreibungen des Autors, zu denen er diesmal mehrmals neigt, zu sein. So ziellos wie die Sonderdezernenten den Fall angehen, so willkürlich ist auch das Resultat. Es entsteht der Eindruck, der Kriminalfall diene nur dazu, Carl, Rose und Assad eine Bühne zu errichten, auf der sie ihre Frotzeleien zum Besten geben können. Dazu ein Eigenzitat des Rezensenten zu Erwartung (Band 5):

»Es ist Geschmackssache, ob man von ihren kalauernden Gesprächen und Gedanken begeistert ist oder sie für entbehrlich hält. Dem Rezensenten kommt die Fallanalyse und die Aufklärung als Herzstück eines Kriminalromans einfach zu kurz. Da stimmt die Gewichtung nicht mehr.«

Es ist eigentlich traurig, dass man das gleiche kritisieren muss wie beim Vorgängerroman. Jussi Adler-Olsen hat sich auf die Stufe des Unterhaltungsromans mit Krimi-Attitüde begeben. Der Body Count ist zwar ziemlich hoch, aber der hat noch nie die Güte eines Kriminalromans bestimmt. Von Spannung fehlt leider weiterhin jede Spur. Selbst der obligatorische »dramatische Höhepunkt« fällt diesmal bescheiden aus.

Verheißung ist wirklich nur was für eingefleischte Carl-Rose-Assad-Fans, die wissen wollen, was ihr Dreigestirn gerade so treibt. Krimi-Freunde, die nach einem spannenden Plot suchen, sollten sich woanders umschauen.

Jürgen Priester, Mai 2015

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nebbomuck zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 16.10.2017
Die ersten drei Bände habe ich schnell durchgelesen, Band vier dann mehrere Monate Lesezeit, Band 5 schon fast 6 Monate.kann mich der Meinung des Rezensenten anschließen, ebenso wie die Meinung zu Simon Beckett.was soll man denn noch lesen ? Woran lag es, mit den ersten Romanen zu begeistern und dann langweiliger zu werden ? Weiß es wirklich nicht. Die Gesellschaftskritik zwischen den Zeilen ist wohl auch auf D und andere Länder übertragbar.
blaubaerin zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 10.04.2017
Ich bin eigentlich nach Buch 5 sehr zufrieden gewesen - mich hat das Schicksal von Marco sehr gefesselt. Bei Band 6 fand ich die Sekten-Mechanismen ganz interessant geschildert, aber war vom Rest auch eher enttäuscht: Zu viel wird bei Carl, Rose und Assad seit den ersten Büchern immer nur angedeutet, ohne dem Leser mal ein bisschen Entspannung mit etwas Auflösendem zu liefern - die Handlungsstränge ziehen sich wie Kaugummi.
ACHTUNG SPOILER:
Trotzdem habe ich mich einfach mal mit der suspension of disbelief in die Handlung fallen lassen und hingenommen, dass niemand merkt, wie Pirjo wirklich drauf ist usw. ABER: Die Frau ist fanatisch verknallt in ihren Sektenguru, will ihm unbedingt ein Kind schenken - und dann ist sie endlich schwanger und riskiert am Ende alles, ohne auf ihren Körper zu hören, so dass sie das Kind verliert? Hallo?! Ich war schwanger, während ich das Buch gelesen habe, und fand dieses Verhalten absolut unrealistisch. Das hat für mich wirklich das letzte Drittel/Viertel komplett versaut.
Erwin zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 23.10.2016
Immer neuen Adler Olsen Büchern entgegengefiebert und sie mit Genuss verschlungen. Die Fälle waren gut aufgebaut, das Verhältnis der drei Kollegen herrlich beschrieben. Bei diesem Buch habe ich aber während dem Lesen die Lust verloren. "Langweilig", die Höchststrafe für einen schlechten Krimi.
Sehr schade!!
Jossele zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 29.09.2016
Jussi Adler-Olsen: Verheissung
Adler-Olsen gelingt wieder ein spannender Krimi, der auf zwei Ebenen erzählt wird, die zum Ende hin, nicht überraschend bei ihm, miteinander verschmelzen. Zum einen sind das die Ermittlungen, die Carl, Assad und Rose beschäftigen, nämlich ein Jahre vergangener Mord, den ihnen der Polizist Christian Habersaat sozusagen als Vermächtnis hinterlässt und zum anderen das Leben in einer Sekte, das hauptsächlich aus der Sicht der „guten Seele“ der Sekte erzählt wird. Überraschend und gelungen fand ich die Aufklärung des Falles, der jedoch nicht über einige Schwächen in der Logik hinwegtäuschen kann. Nicht zuletzt verletzt Adler-Olsen auch die Grenzen des körperlich Machbaren. Die meisten Vorgängerbände waren aus meiner Sicht besser. 65°
Tischler Wolfgang zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 10.08.2016
Die "Eigenheiten" eines Carl waren zu Anfang , na ja, amüsant, seine "Unlust" aber mittlerweile extrem nervig, seine Ermittlungen sind, auch, na ja, so so, aus dem geheimnisvollen Assad könnte man mehr machen, aber...--wie bei einigen anderen Schreibern auch, hat nach starkem Beginn, ein starker Abfall eingesetzt, und, eine ständige Repetitio est nicht Mater Studiorum sondern langweilig, siehe auch eine ständige Betonung einer Lesbischen Vorliebe (Nichte Lucy !) ist schlicht ätzend.
tassieteufel zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 06.05.2016
Siebzehn Jahre hat Polizeikommissar Christian Habersaat vergeblich versucht, den Unfalltod einer jungen Schülerin, die kopfüber in einem Baum hängend gefunden wurde, aufzuklären. Darüber ging seine Ehe in die Brüche und sein ganzes Leben hat darunter gelitten, dass er den Fall nicht aufklären konnte. Kurz nach seiner Pensionierung und nachdem er Carl Mørck um Hilfe gebeten hatte, nimmt er sich das Leben. Als Carl und sein Team nach Bornholm fahren, führen sie ihre Ermittlungen zu einer merkwürdigen Sekte.

Während ich die Vorgängerbände alle ungemein spannend und sehr bewegend fand, ist bei mir beim 6. Teil der Funke nicht wirklich übergesprungen. Es dauert ziemlich lange, bis in den Fall überhaupt so etwas wie Spannung herein kommt. Bis sich Carl für den Fall erwärmen kann, vergeht reichlich Zeit und die immer wieder selben Details, die bei den Nachforschungen zu Tage treten, führen auch nicht dazu, dass es interessanter wird. In einem 2. Handlungsstrang, der auf Öland angesiedelt ist, erfährt der Leser etwas über die »Akademie für die Vereinigung von Mensch und Natur« eine esoterische Sekte und deren Mitglieder. Hier ist beileibe nicht alles so harmonisch wie es sein sollte und dieser Handlungsstrang ist am Ende auch der interessantere von Beiden.
Da hier das Schema genau wie in den anderen Büchern gleich ist, weiß man als Leser natürlich genau, dass beide Handlungsstränge miteinander in Verbindung stehen, der Täter vermutlich auch bei dieser Sekte zu suchen ist. Zudem fand ich die Ermittlungen des Q-Teams reichlich ziellos, so unmotiviert wie Carl diesmal ist, ist auch der Fall. Bis es wirklich spannend wird, ist man dann auch schon auf den letzten 100 Seiten angekommen!
Unterhaltsam sind wieder die kleinen Geplänkel zwischen Carl, Rose und Assad, aber auch hier nutzt sich der Charme langsam ab. Bei Carls Privatleben scheint es ähnlich konfus zu zugehen wie beim Krimifall. Mona taucht aus der Versenkung auf, ohne dass das zu etwas führt, von seinem Cousin wird Carl erneut beschuldigt, beim angeblichen Mord an dessen Vater geholfen zu haben, auch hier läuft diese Szene in den Sand, ebenso neue Hinweise zum Druckluftnagler fall, irgendwie wird vieles angerissen, aber nicht zu Ende geführt oder löst sich in Luft auf und das ist am Ende enttäuschend und zusammen mit dem recht zähen Krimifall trübt es das Lesevergnügen doch deutlich.

Fazit: für mich der bisher schwächste Band der Reihe! Der Fall zieht sich recht zäh in die Länge und wirkt insgesamt auch etwas unglaubwürdig, bis Spannung aufkommt, ist man auch schon am Buch Ende angelangt. Zwar wird der Krimifall immerhin schlüssig aufgelöst, aber drumherum bleibt zu viel offen und ungeklärt, als das man das Buch am Ende zufrieden schließen könnte.
Elke & Helmut Tegge zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 22.10.2015
Mein Mann und ich haben das Buch eigentlich schon mit Spannung gelesen - trotz einiger Kaugummilängen. Auch Unklarheiten. Was uns aber letztlich beide wirklich richtig geärgert hat, war der letzte Teil des Buches. Nämlich, als Pirjo mit ihrem Gummihammer erschien..., ab da war es einfach "sowas von konstruiert und bescheuert, unlogisch und schade um die verlesene Zeit!" Daß letztlich die Ex-Frau Habersaat den Mord aus Eifersucht begangen hat. Gut, damit kann man leben, auch wenn lange Zeit Pirjo in Verdacht war. Auch, daß der Polizist Habersaat wohl eher seinen eigenen Sohn als die eigene Frau verdächtigte, kann man nachvollziehen. Aber im Grunde genommen - bei all dem Kuddelmuddel, was insgesamt herausgekommen ist..., da hätten es evtl. mehrere kleinere Bücher getan. Mit je eigenen Geschichten. Das Buch war zu Dreiviertel ganz anders aufgebaut. Man hat also das Gefühl, daß da mit Macht nochmal "was ganz Dolles, Besonderes" losgetreten werden sollte. Leider ging das voll nach hinten los!!!
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Christine zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 21.10.2015
Sehr langweilig, konstruiert und schleppend erzählt. Kann die vorangestellten Kritiken nur wiederholen. Hatte mich gefreut auf dieses Buch und wurde enttäuscht, zum Glück nur geliehen, sonst hätte ich mich geärgert.
Die Suche nach einem Menschen im Zeitalter google wurde so in die Länge gezogen, völlig unglaubwürdig.
Schade, mehr gibts nicht zu sagen.
Marianne zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 19.10.2015
Meine Bewertung wäre noch deutlich schlechter. Schade. Die Dialoge der Kollegen Morck und Co entwickeln sich zum Gähnfaktor. Die Entwicklung des Plots ist zäh und die Handlungen der Protagonisten so platt und nicht nachvollziehbar. Das war einmal anders. Ich habe mich regelrecht geärgert.
Schade, Schade, schade.
Oldman zu »Jussi Adler-Olsen: Verheißung« 28.07.2015
Das ist halt das Problem mit Serienfiguren. Es stellt sich als ungeheuer schwierig heraus, die Qualität beizubehalten. Der 6. Band ist leider eine Enttäuschung. Die Protagonisten werden vom Autor nach wie vor pfleglich behandelt, die Story aber ist hanebüchen und schlicht und einfach langweilig und ohne Spannung. Schade, vielleicht wirds beim nächsten Buch wieder besser, genug Cliffhanger hat der Autor ja stehen lassen.

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