Marys Schatten von Julie Parsons

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel I Saw You, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Irland / Dublin, 1990 - 2009.
Folge 2 der Michael-McLoughlin-Serie.

  • London: Macmillan, 2007 unter dem Titel I Saw You. 354 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2008. Übersetzt von Doris Styron. ISBN: 978-3-426-19583-3. 394 Seiten.
  • München: Knaur, 2010. Übersetzt von Doris Styron. ISBN: 978-3-426-63952-8. 394 Seiten.

'Marys Schatten' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Zehn Jahre nach dem Mord an ihrer Tochter Mary kehrt die Ärztin Margaret Mitchell heimlich nach Dublin zurück. Sie will endlich Frieden finden und einen Schlussstrich unter das Unfassbare ziehen. Doch die Reise in die Vergangenheit bringt nicht die erhoffte Erlösung …

Bei einem Besuch am Grab ihrer Tochter lernt Margaret die siebzehnjährige Vanessa Spencer kennen. Vanessa ist Halbwaise, seit ihr Vater James bei einem tragischen Segelunfall ums Leben kam. Margaret fühlt sich auf seltsame Weise zu der jungen Frau hingezogen, nicht zuletzt weil Vanessa sie an ihre ermordete Tochter erinnert. Schon bald bemerkt sie, dass James’ erste Frau Helena noch immer einen gnadenlosen Kampf gegen die neue Familie ihres Exmannes führt. Bisher hat sie verhindern können, dass Vanessa die reiche Erbschaft antritt, die James ihr zugedacht hatte. Doch nun, da Vanessa bald volljährig und erbberechtigt sein wird, muss sie handeln. Margaret ahnt, dass Vanessa in höchster Gefahr schwebt …

Ihre Meinung zu »Julie Parsons: Marys Schatten«

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K.-G.Beck-Ewe zu »Julie Parsons: Marys Schatten« 21.03.2008
Die zweigleisige Geschichte ist ziemlich sauber konstruiert und so sind die beiden Handlungsstränge, die mit Margaret Mitchell und Michael McLoughlin (die Autorin scheint Doppelinitialien zu lieben) aufeinander zulaufen durchaus glaubhaft und angenehm zu lesen, wenn man genügend Aufmerksamkeit aufrecht erhalten kann um die gelegentlichen spekulativen Abweichungen, die manchmal sehr unvermittelt einsetzen und die Zeitsprünge zu verfolgen.

Schön auch, dass man diesen Roman ganz gut ohne Kenntnis des Vorgängers lesen kann. Einzig die zum Teil etwas ausschweifenden Beschreibungen haben den Lesefluss ein wenig gehemmt.
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