Todeszauber - Wilsberg trifft Pia Petry von Jürgen Kehrer und Petra Würth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 18 der Wilsberg-Serie.

  • Dortmund: Grafit, 2007. 285 Seiten.

'Todeszauber - Wilsberg trifft Pia Petry' ist erschienen als

In Kürze:

Der Albtraum eines jeden Varietébetreibers: Der weithin bekannte Magier Stefano Monetti stirbt während einer Vorstellung in Münster, weil ein Trick misslingt. Alle glauben an einen Unfall, nur Anna Ortega, die Assistentin des Toten, glaubt an Mord. Sie beauftragt Privatdetektiv Georg Wilsberg, der Sache auf den Grund zu gehen, und erzählt von einer geheimnisvollen Loge von Zauberern, die sich regelmäßig in Hamburg trifft. Was Anna und Wilsberg nicht wissen: Fast gleichzeitig wird in Hamburg Annas Schwester, die Salsa-Lehrerin Isabel Ortega, ermordet. Pia Petry, ebenfalls Privatdetektivin, findet die Leiche und nimmt den Tod ihrer Tanzlehrerin persönlich. Auch sie hat bald eine Spur – die sie zu der ominösen Loge führt. Wilsberg reist in die Elbmetropole und es bleibt nicht aus, dass sich die Wege der Detektive erneut kreuzen. Friedlich wird das Aufeinandertreffen nicht, denn die beiden haben noch eine Rechnung offen …

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Torsten zu »Jürgen Kehrer und Petra Würth: Todeszauber - Wilsberg trifft Pia Petry (mit Petra Würth)« 05.04.2012
Das zweite Zusammentreffen von Wilsberg mit Pia Petry spielt zwangsläufig in Hamburg, nachdem "Blutmond" in Münster spielte.
Wieder wird die Geschichte stets abwechselnd aus Wilsbergs und Petrys Sicht erzählt - jeweils aus der Ich-Perspektive, was nur manchmal zu leichten Schwierigkeiten sozusagen vor dem inneren Auge führt.
Die Geschichte an sich ist eigentlich ziemlich typisch für Wilsberg: Es wird ziemlich polterig jedem vor den Kopf gestossen und selbst bei grösster Gefahr niemals die Polizei gerufen weil man mit der stets unsympathisch über Kreuz liegt. Die Auflösung gefiel mir allerdings weniger, weil ich viel lieber eine ausermittelte Lösung mag als solche; quasi wie "Kai aus der Kiste". Trotzdem war der Roman irgendwie flüssiger und interessanter als "Blutmond".
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